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	<title>InfoPate - Der Insider &#187; Internet-Sicherheiten</title>
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	<description>Vertrauliches exlusives Insiderwissen</description>
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		<title>Sensible Daten oft unzureichend gesch&#252;tzt</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 23:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büroorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Computer / EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Sicherheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernst &#38; Young&#8217;s 2011 Global Information Security Survey ergab, dass zunehmend Unternehmen ihren Mitarbeitern auch au&#223;erhalb des B&#252;ros &#252;ber das Internet Zugang zu Gesch&#228;ftsdaten gew&#228;hren. Die Datensicherheit scheint jedoch bei diesem Trend nicht Schritt zu halten, denn 56 Prozent aller Unternehmen gaben an, ihre Sicherheitsstrategien zum Datenschutz &#252;berpr&#252;fen oder modifizieren zu m&#252;ssen, um sich besser [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="So brummt Ihr Laden" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=232&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="So brummt Ihr Laden" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/sobrummtihrladen-33.jpg" width="240" height="345" /></a>Ernst &amp; Young&#8217;s 2011 Global Information Security Survey ergab, dass zunehmend Unternehmen ihren Mitarbeitern auch au&#223;erhalb des B&#252;ros &#252;ber das Internet Zugang zu Gesch&#228;ftsdaten gew&#228;hren.</p>
<p>Die Datensicherheit scheint jedoch bei diesem Trend nicht Schritt zu halten, denn 56 Prozent aller Unternehmen gaben an, ihre Sicherheitsstrategien zum Datenschutz &#252;berpr&#252;fen oder modifizieren zu m&#252;ssen, um sich besser zu sch&#252;tzen. Auch f&#252;hlen sich etwa drei Viertel der Unternehmen durch steigende externe Bedrohungen vermehrt gef&#228;hrdet.</p>
<p>
Die IT-Verantwortlichen wollen trotz dieser Bedrohungslage k&#252;nftig noch st&#228;rker auf IT-Services setzen, die auf Cloud Computing basieren. 61 Prozent der befragten Unternehmen nutzen bereits Cloud Computing oder sie evaluieren oder planen dessen Einsatz innerhalb des n&#228;chsten Jahres.<br />
&#8220;Die Umfrage zeigt vor allem, dass die Kluft zwischen den Anforderungen, die das Unternehmen an die Informationssicherheit stellt, und seinen M&#246;glichkeiten, die komplexen Risiken zu minimieren, immer gr&#246;&#223;er wird&#8221;, sagt Olaf Riedel, Partner bei Ernst &amp; Young.</p>
<p>
1.700 Experten f&#252;r Informationssicherheit aus 52 L&#228;ndern weltweit haben branchen&#252;bergreifend an der Umfrage teilgenommen und ihre Einsch&#228;tzungen zu den aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Datensicherheit abgegeben.</p>
<p>Ernst &amp; Young hat die wesentlichen Ergebnisse wie folgt zusammengefasst:</p>
<p>* Technische Entwicklungen ziehen Investitionen in Sicherheit und Strategie nach sich <br />
Die befragten Unternehmen sehen sich mit immer neuen IT-Herausforderungen konfrontiert. &#8220;Der mobile Zugang der Mitarbeiter auf Daten, Cloud Services und ganze Gesch&#228;ftsmodelle, die auf Cloud Computing beruhen, sind derzeit die beherrschenden Trends&#8221;, sagt Olaf Riedel und erg&#228;nzt: &#8220;Die Unternehmen besch&#228;ftigt nun vor allem die Frage, wie sie auf die damit verbundenen hohen Risiken reagieren k&#246;nnen.&#8221; </p>
<p>
59 Prozent der Unternehmen plant die Ausgaben f&#252;r Informationssicherheit anzuheben, nur sechs Prozent wollen in Zukunft weniger f&#252;r Sicherheitskonzepte ausgeben. <br />
Dabei investieren die Unternehmen nicht nur in einzelne Ma&#223;nahmen, sondern entwickeln umfassende Strategien, um einen Gesamt&#252;berblick &#252;ber ihre so genannte Risikolandschaft zu gewinnen. 56 Prozent der Befragten nutzen schon heute ein IT-Risikomanagement-Programm, weitere 28 Prozent planen eine Anschaffung in den n&#228;chsten zw&#246;lf Monaten. Lediglich 16 Prozent aller Unternehmen waren an einer solchen Ma&#223;nahme nicht interessiert. </p>
<p>
Die gr&#246;&#223;te Sorge der befragten Entscheidungstr&#228;ger ist, dass sie die Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit ihres Unternehmens nicht aufrecht erhalten k&#246;nnen, sollte es von einer Katastrophe wie einem terroristischen Anschlag oder einem Erdbeben betroffen sein: 36 Prozent der Umfrage-Teilnehmer setzen deshalb ihre Top-Priorit&#228;t im n&#228;chsten Jahr auf den Ausbau der &#8220;Business Continuity and Disaster Recovery Plans&#8221;. Auf Platz zwei folgt mit 13 Prozent der Schutz vor Datenverlust und Datenlecks.
 </p>
<p>
*Cloud und Tablet-PCs sind auf dem Vormarsch<br />
*Obwohl sich die Unternehmen der Risiken bewusst sind, setzen sie k&#252;nftig in starkem Ma&#223;e auf neue technische Entwicklungen&#8221;, sagt Olaf Riedel von Ernst &amp; Young. Cloud Computing setzt sich demnach nicht nur in privaten Haushalten durch, sondern auch im Business: Bereits 36 Prozent der Unternehmen nutzen Services, bei denen sie lediglich die Software besitzen, die Daten jedoch extern speichern. Neun Prozent der Befragten pr&#252;fen derzeit den Einsatz einer Cloud, 16 Prozent m&#246;chten sie in den n&#228;chsten zw&#246;lf Monaten etablieren. Insgesamt steigt die Anzahl der Cloud-Bef&#252;rworter von 45 Prozent im Vorjahr auf 61 Prozent in diesem Jahr. </p>
<p>
Trotz der Beliebtheit des Cloud Computing zweifeln viele Unternehmen an dessen Sicherheit: 90 Prozent der Befragten w&#252;rden dieser Technik eher vertrauen, wenn sie von externen Stellen verifiziert und zertifiziert w&#228;re. Aus diesem Grund erachten 48 Prozent die Einf&#252;hrung des Cloud Computing als eine gro&#223;e Herausforderung. <br />
Auch Tablet-PCs sind bei den Unternehmen auf dem Vormarsch und werden zunehmend zur g&#228;ngigen IT-Ausstattung vieler Unternehmen: 80 Prozent der Studienteilnehmer planen die Anschaffung solcher Ger&#228;te oder besitzen sie schon. Der Trend des &#8220;Mobile Computing&#8221; hat also auch seinen Weg in den Businessbereich gefunden: In mehr als der H&#228;lfte der Unternehmen wurden schon die Richtlinien zur Risikominimierung beim Umgang mit den mobilen Endger&#228;ten ge&#228;ndert.</p>
<p>* Risikopotenzial: Social Media <br />
Social Media wird in Unternehmen nach wie vor kritisch gesehen. Vor allem Risiken, wie die Einschleusung von Viren, gehackte Accounts und die Weitergabe vertraulicher Daten stehen hier im Vordergrund. Deswegen hat mehr als die H&#228;lfte der befragten Unternehmen den Zugang zu Social-Media-Seiten gesperrt oder stark eingeschr&#228;nkt. 46 Prozent haben ihre Gesch&#228;ftsrichtlinien angepasst, um diese Risiken zu minimieren und 38 Prozent &#252;berwachen verst&#228;rkt die Internetnutzung in ihrem Unternehmen.</p>
<p>* Klare Strategien f&#252;r Informationssicherheit sind notwendig <br />
Trotz des erh&#246;hten Sicherheitsrisikos ist das Thema Datensicherheit noch immer nicht in den F&#252;hrungsspitzen der Unternehmen angekommen: In nur zw&#246;lf Prozent der Firmen steht Datensicherheit regelm&#228;&#223;ig auf der Tagesordnung der Aufsichtsratssitzungen. Auch die Priorit&#228;t des Themas in anderen Unternehmensbereichen ist derzeit noch gering. Insgesamt ist nur knapp die H&#228;lfte der Befragten der Ansicht, dass ihre Informationssicherheit den tats&#228;chlichen Bed&#252;rfnissen des Unternehmens entspricht.</p>
<p>*Um IT-Risiken zu reduzieren, m&#252;ssen sich die Unternehmen einen m&#246;glichst umfassenden &#220;berblick &#252;ber die gesamte IT-Risikolandschaft verschaffen. Nur mit einer ganzheitlichen Perspektive k&#246;nnen Probleme fr&#252;hzeitig identifiziert und behoben werden. Dazu m&#252;ssen die Unternehmen fr&#252;hzeitig und vorausschauend handeln, anstatt lediglich auf Risiken zu reagieren&#8221;, so Olaf Riedel.</p>
<p>Die ausf&#252;hrliche Studie sowie weitere Informationen unter <a href="http://www.ey.com">www.ey.com</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="So brummt Ihr Laden (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=232&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">So brummt Ihr Laden (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Vertrauen zahlt sich aus</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Sicherheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Internet seine potentiellen Kunden gut informiert, f&#252;r den zahle sich dies in barer M&#252;nze aus. So das Ergebnis einer aktuellen Studie einer Forschergruppe der Zeppelin Universit&#228;t Friedrichshafen in Kooperation mit der Johannes-Kepler Universit&#228;t Linz. Vor dem Hintergrund rapide steigender Ums&#228;tze und immer neuen Einkaufsm&#246;glichkeiten im Internet stellte sich den Forschern die Frage, wie [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/09/bekanntwieeinbunterhund.jpg" width="240" height="342" /></a>Wer im Internet seine potentiellen Kunden gut informiert, f&#252;r den zahle sich dies in barer M&#252;nze aus. So das Ergebnis einer aktuellen Studie einer Forschergruppe der Zeppelin Universit&#228;t Friedrichshafen in Kooperation mit der Johannes-Kepler Universit&#228;t Linz.</p>
<p>Vor dem Hintergrund rapide steigender Ums&#228;tze und immer neuen Einkaufsm&#246;glichkeiten im Internet stellte sich den Forschern die Frage, wie Konsumenten im E-Commerce Vertrauen hinsichtlich vergleichsweise &#8220;anonymer&#8221; Produktangebote auf Online-Plattformen entwickeln. Sie untersuchten, wie sich bestimmte vertrauensf&#246;rdernde Aspekte der Kommunikation bei Online-Auktionen auf die Vertrauensbildung bei Konsu-menten auswirken.</p>
<p>Mit Hilfe des Verfahrens der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) wurde untersucht, welche Gehirnregionen f&#252;r die Vertrauensbildung in Produktangebote auf Online-Plattformen, in diesem Fall eBay, verantwortlich sind. Die Studienteilnehmer sahen verschiedene Produktangebote und deren Produktbeschreibungen, die in Bezug auf ihre vertrauensf&#246;rdernde Kommunikation variiert wurden und von den Teilnehmern im Hinblick auf ihre Vertrauensw&#252;rdigkeit beurteilt werden mussten. Diese Variation folgte den Implikationen aus einem Kommunikationsmodell von Toulmin aus den 1950er Jahren.</p>
<p>
Die Forschergruppe konnte danach zeigen, dass Aktivierungsunterschiede in Regionen, die im Allgemeinen mit der Vertrauensbildung in sozialen Interaktionen einhergehen, auch im E-Commerce eine entscheidende Rolle zu spielen scheinen. Interessanterweise schlagen sich diese &#8211; den Studienteilnehmern unbewusste Aktivierungen &#8211; auch in den expliziten Urteilen zur Vertrauensw&#252;rdigkeit nieder.</p>
<p>
Zum einen f&#246;rdert eine strukturierte Kommunikation auf Online-Plattformen die Vertrauensw&#252;rdigkeit von Produktangeboten im Gegensatz zu bei-spielsweise keiner Produktbeschreibung. Als besonders hilfreich stellte sich hierbei die Integration von Urteilen bekannter Institutionen heraus, denkbar w&#228;re hier etwa die Stiftung Warentest. Zum anderen spielen bei dieser Vertrauensbildung Strukturen im Gehirn eine entscheidende Rolle, die nicht bewusstseinsf&#228;hig sind.</p>
<p>
Dieses Ergebnis g&#228;be einen Hinweis darauf, warum Verbraucher oft einem Produktangebot vertrauen, dieses Vertrauen aber nicht explizit be-gr&#252;nden k&#246;nnen. Die Implikationen dieser Studie seien daher auch praktisch &#228;u&#223;erst relevant.</p>
<p>
Die Forschergruppe um Professor Peter Kenning, Professor René Riedl, und den Doktoranden Marco Hubert sowie Marc Linzmajer wurde f&#252;r diese Forschungsarbeit mit einem &#8220;Best Paper Award&#8221; der Association for NeuroPsychoEconomics ausgezeichnet.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.zeppelin-university.de">www.zeppelin-university.de</a></p>
<p>Weitere Infos unter: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>
 </p>
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		<title>Effektiver Datenschutz</title>
		<link>http://www.infopate.de/effektiver-datenschutz/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Sicherheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[In seinem Report &#8220;Datensicherheit unter der Lupe&#8221; hat der Anbieter von L&#246;sungen f&#252;r IT- und Datensicherheit Sophos anhand prominenter Daten-skandale und Compliance-Verst&#246;&#223;e aus dem vergangenen Jahr die Gefahren ungesicherter Informationen auf mobilen Ger&#228;ten und sozialen Netzwerken untersucht. Er soll Unternehmen Handlungsempfehlungen und die notwendigen Informationen liefern, um Datensicherheitspl&#228;ne zu entwickeln, mit denen sie die betr&#228;chtlichen [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bekannt wie ein bunter Hund" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img height="342" alt="Bekannt wie ein bunter Hund" hspace="0" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/08/bekanntwieeinbunterhund.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a></p>
<p>In seinem Report &#8220;Datensicherheit unter der Lupe&#8221; hat der Anbieter von L&#246;sungen f&#252;r IT- und Datensicherheit Sophos anhand prominenter Daten-skandale und Compliance-Verst&#246;&#223;e aus dem vergangenen Jahr die Gefahren ungesicherter Informationen auf mobilen Ger&#228;ten und sozialen Netzwerken untersucht.</p>
<p>
Er soll Unternehmen Handlungsempfehlungen und die notwendigen Informationen liefern, um Datensicherheitspl&#228;ne zu entwickeln, mit denen sie die betr&#228;chtlichen Kosten eines Datenlecks vermeiden und alle Compliance-Anforderungen erf&#252;llen k&#246;nnen. Eine Checkliste hilft dabei, den Status der Datensicherheit zu analysieren.<br />
&#8220;Datenverluste durch leichtsinnige Mitarbeiter oder Datenmissbrauch durch unzufriedene Mitarbeiter gibt es schon l&#228;nger&#8221;, so Sascha Pfeiffer, Principal Security Consultant bei Sophos. &#8220;Vollkommen neue<br />
Herausforderungen f&#252;r die Datensicherheit sind dagegen durch die schnelle Verbreitung von Mobiltechnologien und Social Media und eine zunehmend von Endusern gepr&#228;gte IT entstanden.</p>
<p>Weitere Herausforderungen sind der Virtualisierungs- und Cloud Computing-Boom. Unternehmen k&#246;nnen diesen Gefahren z.B. mit Verschl&#252;sselungs- und Data Loss Prevention-L&#246;sungen begegnen.&#8221;</p>
<p>
Compliance-Ma&#223;nahmen kosteten Unternehmen zun&#228;chst Geld, Compliance-Anforderungen nicht zu beachten w&#228;re jedoch viel teurer. So habe das Ponemon Institute festgestellt, dass die Kosten von Compliance f&#252;r gro&#223;e Konzerne im Schnitt 3,5 Mio. US-Dollar (5 Mio. Euro) betr&#252;gen, Nicht-Compliance allerdings 9,3 Mio. US-Dollar (13,3 Mio. Euro).</p>
<p>
Der Schaden f&#252;r ein Unternehmen h&#228;nge auch vom Ort des Geschehens und den dortigen Gesetzen ab. Dem Ponemon Institute zufolge belaufe er sich pro Datensatz in Deutschland durchschnittlich auf 251 Euro, in Gro&#223;britannien lediglich auf 139 Euro. An erster Stelle rangiert mit 290 Euro die USA.</p>
<p>
Imageverlust und Umsatzausf&#228;lle infolge eines Datenlecks gingen &#252;ber diese direkten materiellen Sch&#228;den weit hinaus, so wie beispielsweise im Fall des gehackten Sony Playstation Networks.<br />
Wenn Unternehmen ihre Informationsrisiken richtig managten, w&#252;rden sie bereits einen Gro&#223;teil der Compliance-Anforderungen erf&#252;llen.<br />
Sophos gibt hierf&#252;r sechs grundlegende Tipps zur Datensicherheit:</p>
<p>1. Daten identifizieren:<br />
Das Unternehmen definiert, welche Unternehmensdaten personenbezogen sind und daher besonderen Schutz verdienen, und pflegt ein aktuelles Inventar dieser Daten.</p>
<p>2. Zugriff kennen:<br />
Ein Unternehmen wei&#223;, mit welchen Ger&#228;ten seine Mitarbeiter auf Daten zugreifen.</p>
<p>3. Physische Orte bestimmen:<br />
Unternehmen kennen die Speicherorte ihrer Daten und ihre mobilen Endpoints. Sie wissen auch, welche Partner Zugriff auf ihre Daten besitzen.</p>
<p>4. Nur wichtige Daten speichern:<br />
Es werden nur die Daten gespeichert, die tats&#228;chlich notwendig sind. Unn&#246;tige Daten werden sicher und endg&#252;ltig gel&#246;scht.</p>
<p>5. Zugang limitieren:<br />
Es d&#252;rfen nur diejenigen auf sensible Daten zugreifen, die sie wirklich ben&#246;tigen.</p>
<p>6. Schutzma&#223;nahmen installieren:<br />
Nach einer Risikoanalyse werden klare Richtlinien festgelegt, die in regelm&#228;&#223;igen Schulungen vermittelt werden.</p>
<p>Der Report &#8220;Datensicherheit unter der Lupe&#8221; steht als kostenloser Download zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.sophos.de">www.sophos.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
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		<title>Datenklau wird untersch&#228;tzt</title>
		<link>http://www.infopate.de/datenklau-wird-unterschaetzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Jun 2011 10:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Sicherheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer Studie der Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaft Ernst &#38; Young sehen deutsche Firmen im Wesentlichen aus China, Asien, Osteuropa, den USA und Russland eine Bedrohung durch Wirtschaftsspionage und Datenklau. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gehen zwar von einer stetig wachsenden Bedrohung aus, dennoch f&#252;hlen sie sich derzeit noch sicher. 38 Prozent gehen von einer geringen, 52 Prozent [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/06/bekanntwieeinbunterhund-15.jpg" width="240" height="342" /></a>Nach einer Studie der Wirtschaftspr&#252;fungsgesellschaft Ernst &amp; Young sehen deutsche Firmen im Wesentlichen aus China, Asien, Osteuropa, den USA und Russland eine Bedrohung durch Wirtschaftsspionage und Datenklau. Zwei Drittel der befragten Unternehmen gehen zwar von einer stetig wachsenden Bedrohung aus, dennoch f&#252;hlen sie sich derzeit noch sicher. 38 Prozent gehen von einer geringen, 52 Prozent von einer m&#228;&#223;igen Gefahr f&#252;r ihr Unternehmen aus. Lediglich 10 Prozent sehen hier eine starke Gef&#228;hrdung. Immerhin 83 Prozent der befragten Manager halten ihre Schutzma&#223;nahmen f&#252;r ausreichend.</p>
<p>
Dr. Stefan Hei&#223;ner, Leiter der Abteilung Fraud Investigation &amp; Dispute Services bei Ernst &amp; Young, sieht das ganz anders und findet dieses Denken „fern der Realit&#228;t“. Unrealistisch sei es auch, dass nur acht Prozent der Befragten angeben, sie seien in den letzten drei Jahren von Spionageangriffen betroffen gewesen. „Wir m&#252;ssen daraus schlie&#223;en, dass die Mehrheit der Unternehmen noch gar keine Sensibilit&#228;t f&#252;r diese Art von Risiko entwickelt haben. Nach unserer Erfahrung hat jedes Unternehmen mit solchen Problemen zu k&#228;mpfen – keineswegs nur Gro&#223;konzerne“, so Dr. Hei&#223;ner.</p>
<p>Er sch&#228;tzt, dass in Deutschland durch Datenklau j&#228;hrlich ein Schaden von &#252;ber 20 Milliarden Euro entsteht.<br />
Au&#223;erdem gibt er zu bedenken: „Es gibt heute keine Information mehr, an die man nicht herankommt. Wer das nicht grunds&#228;tzlich akzeptiert, wiegt sich in falscher Sicherheit.“ Denn es sind sehr viele Informationen „frei“ und ohne gro&#223;en Aufwand verf&#252;gbar, ohne gleich kriminelle Handlungen wie Hacking vorzunehmen. Es sei erschreckend wie unbedarft teilweise Mitarbeiter am Telefon, in Vortr&#228;gen, im Internet oder in anderen Pub-likation mit sensiblen Informationen umgingen.</p>
<p>
Die bewusste Weitergabe von Informationen aus der eigenen Belegschaft stelle allerdings die gr&#246;&#223;te Gefahr dar, so die betroffenen Unternehmen. So waren 44 Prozent der T&#228;ter aktuell besch&#228;ftigte und 22 Prozent ehemalige Mitarbeiter. Und dies mit den unterschiedlichsten Motiven, sei es um sich zu bereichern (53 Prozent), sich beim neuen Arbeitgeber „einzukaufen“, sich beim bisherigen Arbeitgeber zu r&#228;chen (31 Prozent) oder sich Wettbewerbsvorteile zu verschaffen (18 Prozent). Hinzu kommt, dass sich 10 Prozent noch nicht einmal einer Straftat bewusst sind. Hinzu k&#228;me, dass Wirtschaftsspionage zu 31 Prozent der F&#228;lle nur per Zufall aufgedeckt wurde.</p>
<p>
Selbst im Bereich der Informationstechnik sei der Bedarf an Sicherheit offensichtlich gering. Der Gro&#223;teil der Unternehmen bringe zwar Firewalls und Passwortschutz zum Einsatz, aber laut Hei&#223;ner sei IT-Sicherheit eben nicht alles. Die Studie ergab, dass zwar 94 Prozent der Unternehmen ihre Arbeitsvertr&#228;ge mit Geheimhaltungsverpflichtung vers&#228;hen, allerdings seien laut Hei&#223;ner die zu sch&#252;tzenden Informationen nur selten klar definiert. Ein absoluter Schutz sensibler Daten sei laut Dr. Hei&#223;ner eh nicht m&#246;glich: „Die Gegenseite findet immer neue Wege, darauf zuzugreifen. Umso wichtiger ist es, alle M&#246;glichkeiten der Absicherung zu nutzen, und nicht nur die technischen. Zum Sicherungs-Repertoire ge-h&#246;rt es auch, die Mitarbeiter f&#252;r die Risiken im allt&#228;glichen Kontakt zur Mitwelt – selbst nach Feierabend – zu sensibilisieren, sie emotional an die Firma zu binden und ihre Wechselbereitschaft mit vern&#252;nftigen Geh&#228;ltern in Grenzen zu halten.“</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.ey.com">www.ey.com</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
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<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Firmenpr&#228;sentation im Gewerbeverzeichnis</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 21:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Sicherheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Plattform Allgemeins-Gewerbeverzeichnis.info ist weiter gewachsen: &#8220;Wir konnten unser Gesch&#228;ftsfeld im Jahr 2010 besonders im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen. Unser Kundencenter in Nicosia verzeichnet stetig wachsende Nachfrage nach unseren Premium Eintragungsformaten insbesondere f&#252;r unser Portal Allgemeines-Gewerbeverzeichnis.info&#8221;. Die Plattform eignet sich besonders f&#252;r Firmen, da sie ihr Gewerbe hier in vollem Umfang vorstellen k&#246;nnen. Und die [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Super-Profit im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=252&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="SuperProfit" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/03/superprofit.jpg" width="240" height="340" /></a>Die Plattform Allgemeins-Gewerbeverzeichnis.info ist weiter gewachsen: &#8220;Wir konnten unser Gesch&#228;ftsfeld im Jahr 2010 besonders im deutschsprachigen Raum weiter ausbauen. Unser Kundencenter in Nicosia verzeichnet stetig wachsende Nachfrage nach unseren Premium Eintragungsformaten insbesondere f&#252;r unser Portal Allgemeines-Gewerbeverzeichnis.info&#8221;.</p>
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Die Plattform eignet sich besonders f&#252;r Firmen, da sie ihr Gewerbe hier in vollem Umfang vorstellen k&#246;nnen. Und die Premiumeintr&#228;ge k&#246;nnen jederzeit mit Unternehmensprofilen erweitert werden. Das eignet sich besonders f&#252;r die Einbindung in die bestehende Unternehmens-kommunikation. Hat eine Firma einen Premiumeintrag, kann sie diesen jederzeit in allen E-Mailkorrespondenzen auff&#252;hren. Dadurch wird die Kontaktaufnahme f&#252;r Interessierte erleichtert und somit ein positiver Eindruck vermittelt.</p>
<p><a href="http://www.allgemeines-gewerbeverzeichnis.info">www.allgemeines-gewerbeverzeichnis.info</a></p>
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Weitere Informationen: <a title="SuperProfit im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=252&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">SuperProfit im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
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		<title>Kooperation erforderlich</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 18:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Sicherheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Voraussetzung f&#252;r die Abwehr eines m&#246;glichen Cyberwars, sei die enge Kooperation staatlicher Stellen mit der ITK-Wirtschaft, so der Hightech-Verband BITKOM bei der M&#252;nchner Sicherheitskonferenz. Zu einem der Hauptthemen der diesj&#228;hrigen Sicherheitskonferenz wurde der so genannte Cyberwar gemacht, dem Angriff auf Hard- und Software. Prof. Dr. Dieter Kempf vom BITKOM-Pr&#228;sidium hier&#252;ber: „Der Schutz gegen Cyberattacken [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bekannt wie ein bunter Hund" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/02/bekannt_wie_ein_bunter_hund-3.jpg" width="240" height="342" /></a>Die Voraussetzung f&#252;r die Abwehr eines m&#246;glichen Cyberwars, sei die enge Kooperation staatlicher Stellen mit der ITK-Wirtschaft, so der Hightech-Verband BITKOM bei der M&#252;nchner Sicherheitskonferenz.</p>
<p>Zu einem der Hauptthemen der diesj&#228;hrigen Sicherheitskonferenz wurde der so genannte Cyberwar gemacht, dem Angriff auf Hard- und Software. Prof. Dr. Dieter Kempf vom BITKOM-Pr&#228;sidium hier&#252;ber: „Der Schutz gegen Cyberattacken l&#228;sst sich rein milit&#228;risch nicht darstellen, da hier zivile und milit&#228;rische Sicherheit verschmelzen. Daher ist eine enge Zusammenarbeit zwischen zivilen und milit&#228;rischen Stellen n&#246;tig.“</p>
<p>Dass die NATO mittlerweile gro&#223;es Interesse am Thema Cyberwar zeigt, wird bei BITKOM sehr positiv gesehen. So zieht die NATO in ihrem neuen strategischen Konzept, neben Raketenangriffen und terroristischen Gewalttaten, Cyberattacken als eines von drei m&#246;glichen zuk&#252;nftigen Bedrohungsszenarien in Betracht. Kempf dazu: „Bei der Sicherung des n&#246;tigen Expertenwissens zur IT-Sicherheit steht die Bundeswehr nat&#252;rlich im Wettbewerb mit der Wirtschaft. IT-Sicherheitsexperten werden auch dort zunehmend gesucht. In diesem Zusammenhang ist zu pr&#252;fen, ob die aktuellen Besoldungs- und Laufbahnmodelle hinreichend sind, um gut ausgebildete Mitarbeiter dem Milit&#228;r dauerhaft zu erhalten.“</p>
<p>Ganz deutlich zeigen die Vorf&#228;lle aus Estland und Georgien in den Jahren 2007 und 2008 sowie die Prob-lematik des Trojaners StuxNet auf, wie unumg&#228;nglich eine sicherheitskritische IT-Infrastruktur f&#252;r Wirtschaft und Staat sind. Es wird vermutet, dass der Trojaner StuxNet Angriff auf Industrieanlagen nehmen sollte und hatte zudem eine gewisse Kombination von Steuersystemen ausgew&#228;hlter Maschinen als Zielobjekt.</p>
<p>Hintergrund aus technischer Sicht ist, dass heutige moderne Maschinen und Anlagen ohne die Vernetzung von Sensoren und Steuerkomponenten nicht mehr auskommen. Durch die zunehmende Vernetzung, die teilweise auch &#252;ber das Internet stattfindet, gibt es auch immer mehr neue Angriffspunkte bei den Produzenten und Betreibern gro&#223;er Maschinen und Anlagen. Kempf zu diesen Gesichtspunkten: „Viele Unternehmen haben zwar ein ausgereiftes Sicherheitskonzept f&#252;r ihre eigene Unternehmens-IT, doch nur wenige passen ihre produktspezifischen Sicherheitskonzepte an die aktuelle Bedrohungslage an, die sich durch die zunehmende Vernetzung von Maschinen und Anlagen ergibt.“</p>
<p>Um die Sicherheit zu verbessern sind bereits spezielle L&#246;sungen auf dem Markt vorhanden. Darunter fallen Firewalls, Verschl&#252;sselungstechnologien, Bausteine, Vorgehensmodelle und -muster. „Ausgangspunkt ist immer eine Risikoanalyse des kompletten Systems. Dabei sollten neben der Anlage selbst auch die angrenzenden Systeme wie PCs mit Software zur Maschinen&#252;berwachung und alle Kommunikationskan&#228;le der Komponenten einbezogen werden“, so Kempf.</p>
<p>Bei der Risikoanalyse sowie dem Entwurf eines Sicherheitskonzepts ist es besonders von Bedeutung, dass in Betracht gezogen wird, dass durch die verst&#228;rkte Vernetzung das tats&#228;chliche Angriffsziel, etwa die komplexe Werkzeugbahn einer Fr&#228;se, und die Schwachstelle auch geografisch weit voneinander entfernt sein k&#246;nnen. Kempf: „StuxNet sollte als Warnung verstanden werden – jetzt muss gezieltes Sicherheits-Engineering folgen, nicht Aktionismus vor der Drohkulisse eines Cyberwars.“</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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		<title>Gef&#228;lschte eBay-Rechnungen mit b&#246;sen &#220;berraschungen</title>
		<link>http://www.infopate.de/gefaelschte-ebay-rechnungen-mit-boesen-ueberraschungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 07:44:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder versuchen Hacker, durch E-Mails mit gef&#228;lschten eBay-Rechnungen die privaten PCs zu st&#252;rmen. Die E-Mail, die vermeintlich vom Auktions-haus eBay stammt, k&#252;ndigt eine relativ hohe Geb&#252;hr an, um den verunsicherten Empf&#228;nger zum &#214;ffnen des Anhangs zu verleiten. In dem beigef&#252;gten Zip-Archiv steckt statt der Rechnung im PDF-Format eine ausf&#252;hrbare Datei, die nach dem Auspacken [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Goldmine Ebay" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=251&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="GE" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2010/09/ge-2.jpg" width="166" height="240" /></a>Immer wieder versuchen Hacker, durch E-Mails mit gef&#228;lschten eBay-Rechnungen die privaten PCs zu st&#252;rmen. Die E-Mail, die vermeintlich vom Auktions-haus eBay stammt, k&#252;ndigt eine relativ hohe Geb&#252;hr an, um den verunsicherten Empf&#228;nger zum &#214;ffnen des Anhangs zu verleiten.</p>
<p>In dem beigef&#252;gten Zip-Archiv steckt statt der Rechnung im PDF-Format eine ausf&#252;hrbare Datei, die nach dem Auspacken einen Downloader startet, der wiederum einen weiteren Schadcode (Viren, Keylogger oder Trojaner) aus dem Internet nachl&#228;dt.</p>
<p>Beachten Sie, dass eBay E-Mails grunds&#228;tzlich ohne Dateianhang versendet. Alle wichtigen E-Mails, die Ihr eBay-Mitgliedskonto betreffen, finden Sie auch in Ihrem Postfach &#8220;Mein eBay&#8221;. Bei Unsicherheit gehen Sie in Ihr &#8220;Mein eBay&#8221; Konto, das Sie nur durch Eingabe Ihres Passworts einsehen k&#246;nnen und somit sicher sind. Unter &#8220;Meine Nachrichten&#8221; finden Sie aktuelle Rechnungen oder Zahlungsaufforderungen. Finden Sie dort keine, ist die Mail auf jeden Fall gef&#228;lscht und Sie k&#246;nnen die Rechnung per E-Mail getrost l&#246;schen &#8211; nat&#252;rlich, ohne vorher den Anhang ge&#246;ffnet zu haben!</p>
<p>
Weitere Informationen: <a title="Goldmine Ebay (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=251&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Goldmine Ebay</a></p>
<p>BusinessLetter<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
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07244-722090<br />
<a href="http://www.akbuchvertrieb.de">http://www.akbuchvertrieb.de</a></p>
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		<title>Schieben Sie Spionaget&#228;tigkeiten mit Sweepi einen Riegel vor!</title>
		<link>http://www.infopate.de/schieben-sie-spionagetaetigkeiten-mit-sweepi-einen-riegel-vor/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 16:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wussten Sie, dass Windows &#8211; nat&#252;rlich aus Sicherheitsgr&#252;nden &#8211; alles, was Sie tun, mitprotokolliert? Diese Daten werden tief im System abgelegt, so dass nur noch Experten und Hacker diese finden. Nicht zuletzt dann, wenn noch andere Kollegen am selben Computer arbeiten, ist diese T&#228;tigkeit von Windows nicht gerade beruhigend. Wenn Sie das kostenlose Tool Sweepi [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass Windows &#8211; nat&#252;rlich aus Sicherheitsgr&#252;nden &#8211; alles, was Sie tun, mitprotokolliert? Diese Daten werden tief im System abgelegt, so dass nur noch Experten und Hacker diese finden. Nicht zuletzt dann, wenn noch andere Kollegen am selben Computer arbeiten, ist diese T&#228;tigkeit von Windows nicht gerade beruhigend.<br />
Wenn Sie das kostenlose Tool Sweepi einsetzen, k&#246;nnen Sie alle Ihre Spuren verwischen und der Sammelleidenschaft von Bill Gates ein Ende setzen. Sweepi s&#228;ubert insbesondere die Registry, beispielsweise von Kennw&#246;rtern, oder entfernt Cookies. <a href="http://springhin.de/sweepie">http://springhin.de/sweepie</a> Weitere Informationen: <a href="http://www.erfolgspassage.com/index.php?ref=7740&amp;affiliate_banner_id=4" target="_blank">B&#252;cher f&#252;r Ihren Erfolg</a><br />
BusinessLetter<br />
Martin Pritzkow<br />
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		<title>Wer Fotos ins Internet stellt, gibt nicht nur Bilder von sich preis</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 16:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet-Sicherheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich eine gute Erfindung, dass Digitalkameras zusammen mit dem Bild auch gleich noch Metainformationen speichern. Diese k&#246;nnen unverf&#228;nglicher Art sein, sie k&#246;nnen aber &#8211; wenn man sie geschickt auswertet &#8211; auch unangenehm f&#252;r einen selbst sein. So werden beispielsweise manche Fotos gleich mit ihren GPS-Daten versehen. So k&#246;nnen aber nicht nur Sie herausfinden, wo genau [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich eine gute Erfindung, dass Digitalkameras zusammen mit dem Bild auch gleich noch Metainformationen speichern. Diese k&#246;nnen unverf&#228;nglicher Art sein, sie k&#246;nnen aber &#8211; wenn man sie geschickt auswertet &#8211; auch unangenehm f&#252;r einen selbst sein. So werden beispielsweise manche Fotos gleich mit ihren GPS-Daten versehen. So k&#246;nnen aber nicht nur Sie herausfinden, wo genau das Foto gemacht wurde, sondern Fremde k&#246;nnen sich auch ein Bild davon machen, wo Sie schon &#252;berall waren, ob Sie lieber in den k&#252;hlen Norden oder den tropischen S&#252;den gehen etc.<br />
Aber dies muss nicht sein! Entfernen Sie einfach alle EXIF- oder IPTC-Metadaten. Dabei hilft Ihnen beispielsweise das Tool Exifer, das Sie kostenlos unter  <a href="http://www.friedemann-schmidt.com/software/exifer">http://www.friedemann-schmidt.com/software/exifer</a> erhalten. Weitere Informationen: <a href="http://www.erfolgspassage.com/index.php?ref=7740&amp;affiliate_banner_id=4" target="_blank">B&#252;cher f&#252;r Ihren Erfolg</a><br />
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		<title>Mittelalterliche Technik erfolgreich gegen Spam-Mails</title>
		<link>http://www.infopate.de/mittelalterliche-technik-erfolgreich-gegen-spam-mails/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 12:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.infopate.de/mittelalterliche-technik-erfolgreich-gegen-spam-mails/</guid>
		<description><![CDATA[Die Versender von Spam-Mails werden immer trickreicher und &#252;berwinden mittlerweile spielend existierende Spamfilter. Jetzt soll eine uralte Technik f&#252;r Abhilfe sorgen. Seitdem die Urheber von Spam-Mails vor wenigen Monaten auf die Idee gekommen sind, ihre aufdringlichen Werbebotschaften auf dynamisch erstellten Bildern zu versenden, nimmt das Aufkommen der virtuellen Bel&#228;stigungen wieder zu. All die sch&#246;nen Tricks [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Versender von Spam-Mails werden immer trickreicher und &#252;berwinden mittlerweile spielend existierende Spamfilter. Jetzt soll eine uralte Technik f&#252;r Abhilfe sorgen. Seitdem die Urheber von Spam-Mails vor wenigen Monaten auf die Idee gekommen sind, ihre aufdringlichen Werbebotschaften auf dynamisch erstellten Bildern zu versenden, nimmt das Aufkommen der virtuellen Bel&#228;stigungen wieder zu. All die sch&#246;nen Tricks der Spamfilter-Entwickler mit ihren Bayes-Verfahren und sonstigen intelligenten Technologien sind dagegen machtlos. Aber richtig gut funktioniert haben Spamfilter eigentlich noch nie. Ein Dortmunder Softwareentwickler will Spams jetzt endg&#252;ltig das Ende bereiten. &#8220;K&#252;nstliche Intelligenz ist eine sch&#246;ne Sache. Aber erst in 20 Jahren, wenn sie auch funktioniert&#8221;, sagt Marc W&#228;sche, Entwickler des neuen kostenlosen Spamfilters defNULLspam. Dieser Spamfilter funktioniert etwa wie die Eingangskontrolle in mittelalterlichen St&#228;dten. &#8220;Ank&#246;mmlinge durften die Stadt nur betreten, wenn sie bekannt waren. Waren sie es nicht, mussten sie sich ausweisen.&#8221; Ganz entsprechend l&#228;sst defNULLspam alle Mails von Absendern passieren, an die bereits vor der Installation E-Mails geschickt wurden, also dem Nutzer pers&#246;nlich bekannt sein m&#252;ssen. Ist ein Absender unbekannt, fragt defNULLspam kurzerhand automatisch per Mail beim Absender nach und bittet um Best&#228;tigung des Mailversands. Diese Best&#228;tigung durch den urspr&#252;nglichen Mailversender erfolgt einfach durch das Zur&#252;cksenden der Mail mit der Verifizierungsaufforderung. defNULLspam erkennt anschlie&#223;end beim Eingang seine zuvor vergebene Signatur und verschiebt die in einem tempor&#228;ren Ordner zwischengespeicherte Ursprungsmail in den Posteingangsordner. K&#252;nftige Mails dieses Absenders k&#246;nnen den Spamfilter dann direkt passieren. &#8220;Der Trick an der Sache ist nicht, Spam-Mails zu erkennen, sondern richtige Mails. defNULLspam dreht den Spie&#223; also einfach um.&#8221;<br />
&#196;hnliche Ans&#228;tze gab es bereits, setzten aber spezielle Mailprogramme und Mailserver voraus. defNULLspam ist das erste Programm dieser Art, das sich einfach als Plugin f&#252;r das meistgenutzte Mailprogramm Outlook Express installieren l&#228;sst.<br />
 <a href="http://www.defnullspam.de">http://www.defnullspam.de</a><br />
Weitere Informationen: <a href="http://www.erfolgspassage.com/index.php?ref=7740&amp;affiliate_banner_id=4" target="_blank">B&#252;cher f&#252;r Ihren Erfolg</a><br />
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