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	<title>InfoPate - Der Insider &#187; Internet &amp; Web-Strategien</title>
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	<description>Vertrauliches exlusives Insiderwissen</description>
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		<title>Online-Banking setzt sich weiter durch</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken & Kredite]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[53 Prozent der Internetnutzer hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgef&#252;hrt, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Demnach wird am meisten das Online-Banking, also Online-&#220;berwei-sungen und -Dauerauftr&#228;ge genutzt. Rund die H&#228;lfte der User setzt dies bereits ein, jeder achte hat schon ein Konto online er&#246;ffnet, jeweils sechs [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="81 % Gewinn f&#252;r Jedermann" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=348&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="81" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/81-3.jpg" width="240" height="330" /></a>53 Prozent der Internetnutzer hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgef&#252;hrt, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Demnach wird am meisten das Online-Banking, also Online-&#220;berwei-sungen und -Dauerauftr&#228;ge genutzt. Rund die H&#228;lfte der User setzt dies bereits ein, jeder achte hat schon ein Konto online er&#246;ffnet, jeweils sechs Prozent haben online Aktien gekauft oder sich zu Geldanlagen beraten lassen.</p>
<p>
&#8220;Banking und andere Finanzgesch&#228;fte haben sich als Teil der Internet&#246;konomie fest etabliert&#8221;, meint Prof. Dieter Kempf, Pr&#228;sident des Bitkom, zu den Umfrageergebnissen.</p>
<p>
Frauen nutzen die M&#246;glichkeiten von Online-Banking besonders intensiv, 56 Prozent der weiblichen Internetnutzer haben bereits Finanzgesch&#228;fte online durchgef&#252;hrt, gegen&#252;ber 50 Prozent der m&#228;nnlichen. Lediglich die &#252;ber 65-J&#228;hrigen sind zur&#252;ckhaltend, wenn es um Finanztransaktionen im Web geht. W&#228;hrend bei den 50- bis 64-J&#228;hrigen 44 Prozent Erfahrungen damit hat, sind es bei den &#196;lteren nur noch 21 Prozent.</p>
<p>
56 Prozent derjenigen, die noch keine derartigen Trankaktionen vorgenommen haben, meinen sie h&#228;tten schlichtweg keinen Bedarf, 51 Prozent werden durch Angst vor mangelndem Datenschutz und 46 Prozent wegen Sicherheitsbedenken davon abgehalten. Nur jeder zehnte sagt dagegen, das Ganze sei ihm zu kompliziert.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.bitkom.org">www.bitkom.org</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="81% Gewinn f&#252;r Jedermann (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=348&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">81% Gewinn f&#252;r Jedermann (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>
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		<title>W&#246;rter die Sie bei erfolgreichen Mailings vermeiden sollten</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer / EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Firmennachrichten]]></category>
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		<description><![CDATA[In jedem E-Mail-Programm gibt es die sehr n&#252;tzliche Einstellung &#8220;Spam-Schutz&#8221;. Hier kann der Nutzer die Schl&#252;sselw&#246;rter eingeben, die in ungebetenen Werbemails h&#228;ufig vorkommen. Einige sind automatisch eingestellt, weitere schreibt der Benutzer nach seinen Erfahrungen mit unerw&#252;nschten Mails hinzu. Um mit Ihren E-Mail-Aussendungen auch wirklich potenzielle Kunden erreichen zu k&#246;nnen, sollten Sie einige W&#246;rter im Betreff [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Auf die Schlagzeilen kommt es an" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/aufdieschlagzeilenkommtesan-9.jpg" width="240" height="343" /></a>In jedem E-Mail-Programm gibt es die sehr n&#252;tzliche Einstellung &#8220;Spam-Schutz&#8221;. Hier kann der Nutzer die Schl&#252;sselw&#246;rter eingeben, die in ungebetenen Werbemails h&#228;ufig vorkommen. Einige sind automatisch eingestellt, weitere schreibt der Benutzer nach seinen Erfahrungen mit unerw&#252;nschten Mails hinzu.</p>
<p>
Um mit Ihren E-Mail-Aussendungen auch wirklich potenzielle Kunden erreichen zu k&#246;nnen, sollten Sie einige W&#246;rter im Betreff vermeiden, die klassischerweise in Spam-Filtern h&#228;ngen bleiben:</p>
<p>* Die anpreisenden Vokabeln, wie: Angebot, Aktion, Billig, Chance, Schnell, Zugreifen, Sparen, Schn&#228;ppchen, Kostenlos, Hammer, Knaller, Gratis, Gewonnen, Super, Erfolg, Di&#228;t, Discount, XXL.<br />
* Die harmlosen W&#246;rter: Traum, Spa&#223;, Du, Letzte, Wunsch, Nur, Probieren, Bequem, Riesen, Gro&#223;, Fan, Freund, Hausfrau, Treff, St&#252;ck, Bestes, Rechnung, Anfrage, Bestellung.</p>
<p>* Die scheinbar sorgevollen Stichw&#246;rter: Achtung, Schutz, Abwehr, Wichtig, Falle, Viren, Datenschutz, Teuer.</p>
<p>* Die anst&#246;&#223;igen W&#246;rter und alles, was mit Potenzpillen etc. zu tun hat, schlie&#223;en sich nat&#252;rlich von selber aus.</p>
<p>Au&#223;erdem ist es wichtig, dass Sie keine Satzzeichen wie Ausrufe-, Frage- oder Prozentzeichen sowie Doppelpunkte verwenden. Auch sie stehen nicht selten auf dem Index und lassen Mails mit solchen Zeichen im Betreff erst gar nicht durch.</p>
<p>
Weitere Informationen unter: <a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Erfolgsmessung im Online-Marketing</title>
		<link>http://www.infopate.de/erfolgsmessung-im-online-marketing/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Online-Handel erfolgreich sein will, muss mittels ad&#228;quater Marketing-Ma&#223;nahmen auf sein Angebot aufmerksam machen und auch versuchen, seine Kunden langfristig zu binden. Ob sich die Schaltung von Werbung, der Versand von Newslettern oder die Teilnahme an sozialen Netzwerken f&#252;r einen Online-H&#228;ndler tats&#228;chlich lohnt oder ob das eigene Angebot den Kundenw&#252;nschen gen&#252;gt, k&#246;nnen Web-Controlling-L&#246;sungen zeigen. [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/bekanntwieeinbunterhund-21.jpg" width="240" height="342" /></a>Wer im Online-Handel erfolgreich sein will, muss mittels ad&#228;quater Marketing-Ma&#223;nahmen auf sein Angebot aufmerksam machen und auch versuchen, seine Kunden langfristig zu binden. Ob sich die Schaltung von Werbung, der Versand von Newslettern oder die Teilnahme an sozialen Netzwerken f&#252;r einen Online-H&#228;ndler tats&#228;chlich lohnt oder ob das eigene Angebot den Kundenw&#252;nschen gen&#252;gt, k&#246;nnen Web-Controlling-L&#246;sungen zeigen.</p>
<p>
Mit ihrer Studie &#8220;So steigern Online-H&#228;ndler ihren Umsatz&#8221; wollen ibi research an der Universit&#228;t Regensburg und das Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens aktuelle Trends und Entwicklungen in den Bereichen Online-Marketing und Web-Controlling im E-Commerce aufzeigen und H&#228;ndlern eine &#220;bersicht &#252;ber die angesprochenen Themen zu bieten. Um die Trends erkennen zu k&#246;nnen und den Status quo zu erheben, wurde ein mehrstufiger Fragebogen entwickelt, der von etwa 700 Online-H&#228;ndlern ausgef&#252;llt und daraufhin ausgewertet wurde.<br />
So setzen 18 Prozent der H&#228;ndler keine Marketing-Ma&#223;nahme zur Bekanntmachung ihres Online-Angebots sowie zur Kundenbindung ein. W&#228;hrend die Suchmaschinen-Optimierung und -Werbung die am h&#228;ufigsten eingesetzten Ma&#223;nahmen sind, zeigen der Newsletter-Versand sowie die Beteiligung in sozialen Netzwerken das gr&#246;&#223;te Wachstumspotenzial.
 </p>
<p>
Das Suchmaschinen-Marketing und der Newsletter-Versand bieten das beste Kosten-Umsatz-Verh&#228;ltnis, allerdings k&#246;nnen knapp 40 Prozent der H&#228;ndler den Erfolg von Marketing-Ma&#223;nahmen bislang nicht nachvollziehen. So ist die derzeit gr&#246;&#223;te Herausforderung beim Marketing neben der Identifizierung</p>
<p>von Keywords die Erfolgsmessung einzelner Marketing-Kampagnen.<br />
Knapp zwei Drittel der deutschen Online-H&#228;ndler setzen derzeit eine Web-Controlling-L&#246;sung ein. Als die wichtigsten drei Eigenschaften solch einer L&#246;sung werden eine hohe Usability, eine schnelle und zeitnahe Analyse sowie die Beachtung des deutschen Datenschutzes angesehen.<br />
Viele H&#228;ndler haben allerdings bei einigen Datenschutz-Ma&#223;nahmen noch Nachholbedarf, um die Vorgaben des deutschen Datenschutzes zu erf&#252;llen. Auch wenn bereits viele H&#228;ndler einen Hinweis in ihre Datenschutzerkl&#228;rung aufgenommen haben, dass Daten &#252;ber das Besucherverhalten in anonymisierter Form gesammelt und gespeichert werden, speichert ein Drittel der befragten H&#228;ndler die vollst&#228;ndigen IP-Adressen ihrer Besucher.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie sowie weitere Informationen unter <a href="http://www.ecommerce-leitfaden.de">www.ecommerce-leitfaden.de</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p></p>
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		<item>
		<title>Kundenbeziehungen im Social Web</title>
		<link>http://www.infopate.de/kundenbeziehungen-im-social-web/</link>
		<comments>http://www.infopate.de/kundenbeziehungen-im-social-web/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 12:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens RAAD im Auftrag des CRM-Anbieters Sage Software wird Social CRM zunehmend im Mittelstand beachtet. Die rund 350 Marketing-, Vertriebs- und IT-Leiter aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern aus allen Branchen gaben zwar noch zu 64 Prozent an, aktuell noch keine Social Media-Plattformen f&#252;r ihre Vertriebs- oder Marketing-Aktivit&#228;ten einzusetzen. [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Der clevere Strukturmanager" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Der clevere Strukturmanager" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/dercleverestrukturmanager-6.jpg" width="240" height="343" /></a>Nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens RAAD im Auftrag des CRM-Anbieters Sage Software wird Social CRM zunehmend im Mittelstand beachtet.</p>
<p>
Die rund 350 Marketing-, Vertriebs- und IT-Leiter aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern aus allen Branchen gaben zwar noch zu 64 Prozent an, aktuell noch keine Social Media-Plattformen f&#252;r ihre Vertriebs- oder Marketing-Aktivit&#228;ten einzusetzen. In 24 Prozent der Unternehmen w&#252;rden soziale Netzwerke jedoch bereits zur Akquise oder zu Service-Zwecken eingesetzt. Geplant w&#252;rde der Einsatz bei sechs Prozent. Weitere sechs Prozent hatten keine Pl&#228;ne, sahen jedoch Bedarf hinsichtlich der Nutzung sozialer Netzwerke. Vor allem der Vertrieb und das Marketing zeigten sich interessiert.</p>
<p>
Vor allem die Neukundengewinnung steht bei der Nutzung von Social Media im Vordergrund. 39 Prozent der Unternehmen setzen dieses Instrument bereits daf&#252;r ein, 19 Prozent m&#246;chten dies k&#252;nftig tun. Ein Drittel der in Social Media aktiven Unternehmen bieten hier&#252;ber Serviceangebote an, 21 Prozent planen dies in der Zukunft.<br />
Dabei bedienen allerdings nur rund 14 Prozent der Befragten i</p>
<p>hre Social Media-Kan&#228;le direkt aus dem CRM-System. 28 Prozent der Unternehmen sieht hierf&#252;r aktuell noch keinen Bedarf. 18 Prozent sehen jedoch einen h&#246;heren Nutzen einer st&#228;rkeren Integration von Social Media und CRM.</p>
<p>
Durch eine Integration von Web 2.0-Portalen im CRM-System k&#246;nnten wertvolle Hintergrundinformationen zu Kunden und Interessenten aus dem Internet gewonnen werden. So k&#246;nnten unter anderem pers&#246;nliche Profile aus sozialen Netzwerken, Meldungen von Kurznachrichtendiensten oder auch Adressausk&#252;nfte und Routenplanungen aus entsprechenden Internet-Diensten im CRM-System eingesehen und dort entsprechend genutzt werden. Das eigentlich interessante und ist allerdings die aktive Kommunikation mit Interessenten und Kunden &#252;ber solche Plattformen direkt aus dem CRM-System. Hierdurch k&#246;nnen Prozesse vereinfacht und beschleunigt werden, und ganz nebenbei werden diese auch noch protokolliert.
 </p>
<p>
&#8220;Erfreulich ist, dass bereits jedes f&#252;nfte Unternehmen, das angibt soziale Netzwerke zu nutzen, diese Plattformen auch direkt aus ihren CRM-Systemen mit Inhalten versorgen will&#8221;, so Ralf Preusser, Leiter des CRM-Produktmarketing bei Sage. Er sieht hier zwar noch deutliches Ausbaupotential aber auch eine entsprechend positive Entwicklung im Bereich des Social CRM.<br />
So auch die Ergebnisse der Studie &#8220;The Retail Revolution &#8211; How digital technologies change the way we shop&#8221; der Fullservice-Agentur Interone aus M&#252;nchen in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und OMD Germany.<br />
Demnach beginnen in den Bereichen Lebensmittel, Kleidung, elektronische Ger&#228;te, Baumarkt-Artikel und Telekommunikations-Dienstleistungen die Markenhersteller und H&#228;ndler damit, vermehrt Social Media in den Verkaufsprozess einzubinden. So werden Facebook, Twitter und andere Kan&#228;le nicht nur zur Kommunikation genutzt.<br />
Interone sieht die Zukunft so: Der Handel wird versuchen, um dem wachsenden Bed&#252;rfnis der Konsumenten nach pers&#246;nlicher Beratung und Orientierung gerecht zu werden, Freunde und Bekannte f&#252;r Empfehlungen zu gewinnen. Dies k&#246;nne eine h&#246;here Qualit&#228;t und Flexibilit&#228;t bedeuten, das Einkaufserlebnis werde personalisiert und relevantere Angebote k&#246;nnten unterbreitet werden, und dies alles bei geringerem Personalaufwand.</p>
<p>
So seien erste Ans&#228;tze in diese Richtung bereits erkennbar: Rabatte bekommt derjenige, der seinem Freundeskreis mitteilt, was oder wo er gerade einkauft. Twitter wird aktiv zur Verkaufsberatung und Produkt-Ank&#252;ndigung genutzt, Facebook, um Kunden zu Beginn des Kaufprozesses zu identifizieren, individuelle Angebote zu machen und Empfehlungen aus ihrem Freundeskreis anzubieten, bis hin zu kompletten Online-Stores auf Facebook.</p>
<p>Interone zeigt hier einige Trends mit konkreten Beispielen auf:</p>
<p>Social Promotion Sites:</p>
<p>Bei Groupon wird t&#228;glich ein Coupon f&#252;r eine Stadt ausgeschrieben. Erst wenn sich gen&#252;gend Mitk&#228;ufer finden, wird dieser g&#252;ltig. Viele lokale Gesch&#228;fte und Restaurants nutzen Groupon oder das deutsche Pendant DailyDeal, um zus&#228;tzliche Kundschaft in die Gesch&#228;fte zu bringen. Wie erfolgreich dieses Konzept ist, zeigt dass im Dezember 2010 Groupon ein &#220;bernahmeangebot von Google in H&#246;he von 6 Mrd. US-Dollar ausgeschlagen hat.</p>
<p>Pay with a Post:</p>
<p>Empfehlungen von gl&#252;cklichen K&#228;ufern sind f&#252;r H&#228;ndler bares Geld. So gibt der Online-H&#228;ndler 7trends seinen Kunden, die im Kaufprozess ein Produkt &#252;ber Facebook und Twitter an ihre Freunde empfehlen, einen Rabatt von 5% auf den gesamten Einkauf. Facebook f&#252;hrte Anfang 2011 Deals ein. H&amp;M, Vapiano oder Esprit geben Rabatte, wenn Konsumenten im Gesch&#228;ft einchecken und ihren aktuellen Aufenthaltsort an ihre Freunde kommunizieren.</p>
<p>Frische twittern:</p>
<p>Soziale Medien er&#246;ffnen neue M&#246;glichkeiten, Produkte zu pr&#228;sentieren und zu promoten. Die britische B&#228;ckerei Albions Oven nutzt daf&#252;r Baker Tweets und postet, welche Br&#246;tchen in den Ofen geschoben werden. Die Follower bekommen umgehend eine Kurznachricht, was es gerade ofenfrisch gibt.</p>
<p>Twelpforce:</p>
<p>Kundenservice und Verkaufsberatung entdecken Twitter. Unternehmen beginnen aktiv zu scannen, inwieweit Nutzer &#252;ber die Marke posten und Hilfe suchen. Sie reagieren sehr schnell und unterbreiten L&#246;sungsvorschl&#228;ge oder Angebote. Bei Best Buy in den USA wird direkt von den Mitarbeitern aus den Gesch&#228;ften Hilfe angeboten, die Anreize bekommen, online Auskunft zu geben. Auch die Deutsche Telekom, OTTO und viele Online-H&#228;ndler setzen aktiv auf den Kurznachrichtendienst, der vor allem von Meinungsf&#252;hrern genutzt wird.</p>
<p>F-Commerce:</p>
<p>Auf keiner Webseite verbringen Nutzer so viel Zeit wie auf Facebook. Erste Unternehmen integrieren Shops in ihren Facebook-Auftritt, er&#246;ffnen Stores nur f&#252;r Aktionen oder bestimmte Zeitr&#228;ume, verkaufen exklusive Produkte nur an Fans oder stellen sogar ihr gesamtes Sortiment ein. Der Fashion-Online-Store Asos er&#246;ffnete im Januar 2011 den ersten gro&#223;en Full-Service-Facebook-Store in Europa. Aber auch kleinere H&#228;ndler und Marken k&#246;nnen Facebook als Vertriebskanal nutzen, so bieten Amazon, Payvment oder Shopware entsprechende Shopping-Apps an.</p>
<p>Personalisierung von Stores:</p>
<p>Immer mehr H&#228;ndler integrieren Facebook auf ihre Seiten. So k&#246;nnen Nutzer, die im Hintergrund bei Facebook angemeldet sind, sehen, welchen ihrer Freunde der Store ebenfalls gef&#228;llt. Klickt der Nutzer auf &#8220;Gef&#228;llt mir&#8221;, kann zudem auf die Interessen in den Profildaten zugegriffen und das Angebot personalisiert werden. Einige Stores gehen einen Schritt weiter, indem jedes einzelne Produkt mit einem Like-Button versehen wird. So k&#246;nnen auch kleine H&#228;ndler ein Empfehlungssystem wie Amazon aufbauen.
 </p>
<p>
So wichtig Social Media auch erscheinen mag, nur allein darauf zu setzen k&#246;nnte fatal sein, denn so schnelllebig wie die Inhalte, so schnelllebig scheint auch das Medium selbst zu sein. Denn laut den Ergebnissen des Marktforschers Gartner zeigt der Social Media-Markt erste S&#228;ttigungserscheinungen.<br />
So gaben von mehr als 6.200 Nutzern zwischen 13 und 74 Jahren in allen Regionen der Welt an, dass 24 Prozent ihre Social-Media-Sites heute weniger oft besuchen und nutzen wie zu Anfang. 31 Prozent der Erstnutzer bezeichneten sich als Social-Media-m&#252;de. Aber auch 37 Prozent der Altersgruppe zwischen 13 und 30 Jahren gaben, dass sie ihre Social-Media-Favoriten h&#228;ufiger nutzen und ihr Appetit gewachsen sei.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.sage.de">www.sage.de</a>, <a href="http://www.interone.de">www.interone.de</a>, <a href="http://www.gartner.com">www.gartner.com</a>
 </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
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<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Wo und wie kaufen Verbraucher?</title>
		<link>http://www.infopate.de/wo-und-wie-kaufen-verbraucher/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 10:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Frage ging die Fullservice-Agentur Interone aus M&#252;nchen in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und OMD Germany in ihrer gemeinsamen Studie „The Retail Revolution &#8211; How digital technologies change the way we shop“ nach. Interone sieht den station&#228;ren Handel vor der gr&#246;&#223;ten Revolution seit dem Beginn des eCommerce. Demnach werden das mobile Internet und andere digitale [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
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<a title="Geldsegen auf Bestellung" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=230&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="3935599366" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/10/3935599366-2.jpg" width="240" height="342" /></a>Dieser Frage ging die Fullservice-Agentur Interone aus M&#252;nchen in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und OMD Germany in ihrer gemeinsamen Studie „The Retail Revolution &#8211; How digital technologies change the way we shop“ nach.</p>
<p>Interone sieht den station&#228;ren Handel vor der gr&#246;&#223;ten Revolution seit dem Beginn des eCommerce. Demnach werden das mobile Internet und andere digitale Technologien den Handel in den n&#228;chsten f&#252;nf bis zehn Jahren mindestens so massiv ver&#228;ndern wie der Aufstieg des Internet. Und es wird eine vollkommen neue Verzahnung der Kan&#228;le geben. Konsumenten recherchieren nicht nur immer intensiver online und nutzen soziale Netzwerke f&#252;r Empfehlungen. Mit dem Smartphone-Siegeszug zieht das Internet jetzt auch in die Gesch&#228;fte ein. Das Einkaufsverhalten von Konsumenten &#228;ndert sich. Neue Start-Ups bringen sich in Stellung. H&#228;ndler beginnen digital zu denken.</p>
<p>Ziel der Studie ist es, aufzuzeigen, wie moderne Konsumenten heute – 10 Jahre nach dem Ende der New Economy – einkaufen und wie das Internet das moderne Kaufverhalten pr&#228;gt. Sie soll einen Ausblick auf das Konsumentenverhalten von morgen geben und Empfehlungen, wie station&#228;rer Handel und eCommerce diese Entwicklungen nutzen k&#246;nnen. Es wird l&#228;ngst noch nicht alles im Internet bestellt, denn nur 4,7% vom Umsatzvolumen des deutschen Einzelhandels wird online erwirtschaftet.</p>
<p>Im Rahmen einer vergleichenden K&#228;uferstudie hat Interone untersucht, wie moderne Konsumenten in den Bereichen Lebensmittel, Kleidung, elektronische Ger&#228;te, Baumarkt-Artikel und Telekommunikations-Dienst-leistungen kaufen. Es wurden pro Branche jeweils Online-K&#228;ufer und station&#228;re K&#228;ufer befragt, um zu ergr&#252;nden, wie sich das Einkaufsverhalten ver&#228;ndert hat, und wie es sich zuk&#252;nftig &#228;ndern wird. Dabei wurden Fragen gestellt wie: Was wird online gekauft, was station&#228;r? Wie sehen die Wechselwirkungen zwischen POS und eCommerce aus? Wie k&#246;nnen beide Welten voneinander profitieren?</p>
<p>Interone hat die wesentlichen Studienergebnisse wie folgt zusammengefasst:</p>
<p>• Es kaufen mehr Menschen Lebensmittel online als am Kiosk oder an der Tankstelle.</p>
<p>Am intensivsten hat der Online-Handel die Telekommunikationsbranche durchdrungen. Hier schlie&#223;t jeder Zweite vorrangig online Vertr&#228;ge ab. Bei Mode und elektrischen Ger&#228;ten kaufen 58 bzw. 56 Prozent der Befragten sowohl im Internet wie station&#228;r. Branchen wie Lebensmittel und Baum&#228;rkte sind nach wie vor stark durch den station&#228;ren Handel gepr&#228;gt. Hier kaufen weiterhin 91 bzw. 70 Prozent der Befragten vorrangig im Gesch&#228;ft.<br />
Aber die n&#228;chste Welle des digitalen Commerce wird auch diese Branchen erfassen. So kaufen schon heute mehr Menschen Lebensmittel im Internet als an Kiosken und Tankstellen.</p>
<p>• Die Mehrheit entscheidet sich innerhalb von zwei Tagen.</p>
<p>Nicht zuletzt aufgrund der sofortigen Verf&#252;gbarkeit von Informationen werden Kaufentscheidungen heute extrem kurzfristig getroffen. Mit Ausnahme von Consumer Electronics und Telekommunikations-Dienstleistungen braucht die absolute Mehrheit der Konsumenten von der ersten Kaufidee bis zum Kauf maximal zwei Tage, bei Lebensmittel 93 Prozent, bei Kleidung 86 Prozent und bei Baumarkt-Artikel 71 Prozent. W&#228;hrend bei Lebensmitteln und Kleidung die Zahl der Routine- bzw. Impulsk&#228;ufe sehr hoch ist, 58 bzw. 66 Prozent entscheiden sich spontan im Gesch&#228;ft, wird in den &#252;brigen Bereichen kurzfristig geplant.<br />
Mit der weiteren Ausbreitung des mobilen Internet wird sich diese Entwicklung weiter fortsetzen. Konsumenten werden zuk&#252;nftig noch schneller entscheiden. H&#228;ndler und Marken m&#252;ssen also innerhalb einer sehr kurzen Zeit &#252;berzeugen.</p>
<p>• Wer Expertise hat, informiert sich. Wer keine Erfahrung hat, fragt Freunde und Berater.</p>
<p>Um in dieser kurzen Zeit trotzdem gute Entscheidungen zu treffen, kombinieren K&#228;ufer drei Informationsquellen: Medien, soziale Kontakte und Verk&#228;ufer. Am weitesten verbreitet ist die eigene Recherche in Zeitungen, Fernsehen oder Internet mit 48-90 Prozent. 43-68 Prozent orientieren sich an Empfehlungen von Freunden und Bekannten. 24-80 Prozent lassen sich vom Verkaufspersonal beraten. In den Einkaufsbereichen gibt es deutliche Unterschiede. Es gilt die Faustformel: Je medienerfahrener die Konsumenten sind, desto st&#228;rker informieren sie sich selbst. Je unerfahrener Konsumenten in einem Einkaufsgebiet sind, desto eher fragen sie auch noch Freunde, Bekannte oder Berater. So lassen sich M&#228;nner mit 27 Prozent st&#228;rker bei Lebensmitteln beraten als Frauen mit 21 Prozent, w&#228;hrend Frauen sich eher bei elektronischen Ger&#228;ten mit 80 Prozent und Baumarkt-Artikeln mit 84 Prozent an die Verk&#228;ufer wenden, hingegen nur 65 bzw. 76 Prozent der M&#228;nner.<br />
F&#252;r den Handel und Marken wird es zuk&#252;nftig noch wichtiger, nicht nur zu verkaufen, sondern Kunden mit den richtigen Informationen am richtigen Ort zu versorgen.</p>
<p>• Die Mehrheit verfolgt Neues interessiert, nur die Vorreiter kaufen.</p>
<p>Selbst in dieser schnelllebigen Zeit bleiben Konsumenten interessiert an Neuheiten. 53-78 Prozent der Konsumenten verfolgt, was es an Neuigkeiten am Markt gibt, ohne direkt zu kaufen. Neues bindet Aufmerksamkeit, verkauft aber nicht sofort. Nur einer Minderheit von 3-7 Prozent ist es wichtig, Produktneuheiten als Erste zu haben. Bei dieser handelt es sich jedoch um Konsumvorreiter, deren Verhalten eine hohe Signalwirkung an das soziale Umfeld hat.</p>
<p>• Ohne Markenwebseiten geht es nicht.</p>
<p>Die Zugriffszahlen von Markenwebseiten gehen zur&#252;ck und die Nutzerzahlen von Facebook steigen. Im Einkaufsprozess spiegelt sich das nicht wider: Bei der Recherche ist der Besuch der Markenwebseite unverzichtbarer Bestandteil. Je weniger erschlossen der Online-Handel und je wichtiger der Spontankauf in den Branchen ist, desto unwichtiger ist die Markenwebseite. So haben nur 12, 23 bzw. 27 Prozent der K&#228;ufer von Lebensmitteln, Kleidung oder Baumarkt-Artikeln vor dem Kauf die Markenwebseite besucht. Bei elektronischen Ger&#228;ten oder Telekommunikations-Dienstleistungen sind es deutlich mehr: 56 bzw. 82 Prozent.<br />
Daneben spielen Newsletter eine Rolle. Sie werden eher genutzt, um &#252;ber Aktuelles auf dem Laufenden zu bleiben. Facebook-Auftritte und Smartphone-Apps spielen im Einkaufsprozess noch keine nennenswerte Rolle. Zuk&#252;nftig werden Facebook-Auftritte und Apps aber auch verkau-fen.</p>
<p>• Der Handel profitiert mehr vom Internet, als das Internet vom Handel.</p>
<p>H&#228;ndler f&#252;rchten Konsumenten, die sich Produkte im Gesch&#228;ft anschauen und dann online bestellen. Angeblich blieben den H&#228;ndlern die Kosten, w&#228;hrend Online-H&#228;ndler verdienen w&#252;rden. Dieses Ph&#228;nomen gibt es wirklich: 27 Prozent der Lebensmittel-, 24 Prozent der Kleidungs-, 62 Prozent der Elektronik-, 41 Prozent der Baumarkt-K&#228;ufer sowie 40 Prozent der Befragten, die Telekommunikations-Dienstleistungen online abgeschlossen haben, waren zuvor im Gesch&#228;ft. Allerdings ist der gegenteilige Effekt deutlich h&#246;her. So recherchierten 35 Prozent der Lebensmittel-, 27 Prozent der Mode-, 65 Prozent der Elektronik- und 59 Prozent der Baumarkt-K&#228;ufer sowie 59 Prozent der Befragten im Bereich Telekommunikation online und kauften anschlie&#223;end im Gesch&#228;ft.<br />
Trotz eventueller Preisvorteile profitiert der station&#228;re Handel von der Unmittelbarkeit des Angebots. Je st&#228;rker der Handel lokal kommuniziert, was er gerade im Angebot und vorr&#228;tig hat, desto st&#228;rker kann er hiervon profitieren.</p>
<p>• Die Preise gehen kaputt.</p>
<p>Geiz ist heute nicht mehr geil. Aber der Preis spielt weiter eine wichtige Rolle beim Kauf. Konsumenten haben gelernt, dass es Markenprodukte immer billiger gibt. 40-65 Prozent der Befragten verschieben ihre Eink&#228;ufe bis die Preise gesunken sind oder es Angebote gibt. 53-65 Prozent kaufen gezielt dort ein, wo es Rabatte gibt. Um solche Angebote und Rabatte zu finden, nutzen auch heute noch deutlich mehr Menschen Prospekte und Anzeigenbeilagen als das Internet. Es entwickeln sich aber auch neue Formen der Rabattierung. So wird z.B. die H&#246;he der Rabatte an den Multiplikatoreffekt des Netzwerks oder die Gr&#246;&#223;e der kaufenden Gruppe gekoppelt.</p>
<p>Auch wenn der Preis ein sehr wirkungsvolles Instrument ist, um Abverk&#228;ufe zu f&#246;rdern. Es besch&#228;digt dauerhaft die Marke und schafft eine Erwartungshaltung, dass es immer billiger gehen muss.</p>
<p>• Routinem&#228;&#223;ig zum H&#228;ndler des Vertrauens.</p>
<p>Fr&#252;her ging man zum H&#228;ndler an der Ecke. Heute haben Konsumenten Stammgesch&#228;fte, in denen sie regelm&#228;&#223;ig und routinem&#228;&#223;ig einkaufen. Auch die Online-K&#228;ufer! Ungef&#228;hr jeder Zweite geht regelm&#228;&#223;ig in das gleiche Gesch&#228;ft zum Einkaufen. Bei Lebensmitteln sind es sogar 82 Prozent. Nur im Telekommunikations-Bereich sind es weniger. Daneben gibt es auch den Online-H&#228;ndler des Vertrauens bei 33-50 Prozent, auch bei den Offline-K&#228;ufern. Diese H&#228;ndlerloyalit&#228;t ist praktisch, hilft Zeit zu sparen und ist fest in die allt&#228;glichen Wege und Routinen integriert. Anders als fr&#252;her gibt es eine ganze Reihe weiterer Gesch&#228;fte, in denen moderne K&#228;ufer einkaufen. So kaufen 40-66 Prozent dort ein, wo sie gerade vorbeikommen und 33-50 Prozent fahren f&#252;r den Einkauf schon mal etwas weiter.<br />
Zuk&#252;nftig k&#246;nnen Stammgesch&#228;fte und -stores sich behaupten, wenn H&#228;ndler den Konsumenten Routinek&#228;ufe weiter erleichtern. Gleichzeitig wird die Zahl weiterer Einkaufsorte deutlich zunehmen und die Stammgesch&#228;fte herausfordern.</p>
<p>• Gesch&#228;fte sind zu rational.</p>
<p>Um st&#228;rker von der Kurzfristigkeit zu profitieren, lohnt es sich f&#252;r den station&#228;ren Handel, zus&#228;tzliche Kaufanreize zu geben. Erstaunlicherweise hat der station&#228;re Handel hier Nachholbedarf. Die rationale Kundenansprache und Angebotspr&#228;sentation dominiert bei 70-85 Prozent. Nur Mode-Gesch&#228;fte mit 25 Prozent und Baum&#228;rkte mit 18 Prozent schaffen es ansatzweise zu inspirieren.<br />
Angesichts eines deutlich radikaleren Preiswettbewerbs, wachsender Konkurrenz durch neue Points of Sale und massiver Verbesserungen digitaler Kauferlebnisse durch Tablets und Smartphones besteht hier akuter Handlungsbedarf f&#252;r den Handel. Neue digitale Technologien wie Touchscreens und interaktive Schaufenster und Werbefl&#228;chen bieten hier vielf&#228;ltige Einsatzm&#246;glichkeiten.</p>
<p>• Convenience ist wichtiger als der Preis.</p>
<p>Online-K&#228;ufer gelten als preisfixiert. Aber nur f&#252;r 22-36 Prozent ist der Preis das Hauptmotiv. Tats&#228;chlich kaufen Konsumenten vorrangig online, weil sie einfach und bequem nebenbei bestellen k&#246;nnen, sie sich nicht an &#214;ffnungszeiten halten und die Produkte tragen m&#252;ssen – in allen f&#252;nf Branchen. Au&#223;erdem sch&#228;tzen 31-52 Prozent die gr&#246;&#223;ere Auswahl als im Handel, vor allem im Bereich Lebensmittel. Das Kaufverhalten bei Elektronik sticht deutlich heraus. Hier ist der Preis sehr viel wichtiger.<br />
F&#252;r station&#228;re H&#228;ndler ist es &#228;u&#223;erst interessant, die Vielzahl an Touchpoints zu Points of Sale zu machen. So k&#246;nnen sie Kunden dann bedienen, wenn diese Zeit und Mu&#223;e haben. Das erfordert u.a. neue Bestell- und Liefermodelle.</p>
<p>• Markenloyalit&#228;t nimmt ab.</p>
<p>Marken spielen weiterhin eine zentrale Rolle im Kaufprozess, aber die Bindung an einzelne Marken hat abgenommen. 12-54 Prozent kaufen h&#228;u-fig die Produkte unterschiedlicher Marken. Sie wechseln die Marken, experimentieren und lassen sich inspirieren. Die Mehrheit mit 31-57 Prozent entscheidet eher nach Produktbasierten Kriterien als anhand der Marke. Reine Preisk&#228;ufer sind dagegen 8-25 Prozent in der Minderheit.<br />
Zuk&#252;nftig wird die Zahl neu entstehender Nischenprodukte und Marken weiter zunehmen. Nur Marken, die neben den Produkten auch die Kun-denbeziehung in den Mittelpunkt stellen, k&#246;nnen loyale Kunden erwarten. Alle anderen werden einen deutlich h&#228;rteren Konkurrenzkampf erleben. F&#252;r H&#228;ndler er&#246;ffnen digitale Technologien die Chance, ihr Sortiment deutlich zu erweitern und den Verkauf neuer Marken online zu testen.</p>
<p>• Assistenz und Ablenkung.</p>
<p>Smartphones werden zuk&#252;nftig eine zentrale Rolle am POS einnehmen. Aber sie sind nicht nur Shopping-Assistent, sondern auch eine gro&#223;e Ablenkungsquelle. Noch lenken Mobiltelefone am Point of Sale eher vom Kauf ab, als dass sie den Kaufprozess unterst&#252;tzen. Aber schon heute nutzen einige Konsumenten ihr Mobiltelefon, um bessere Kaufentscheidungen zu treffen oder woanders billiger einzukaufen. Noch sind es in den meisten Einkaufsbereichen weniger als 10 Prozent, die ihr Smartphone im Gesch&#228;ft nutzen. Deutlich h&#246;her liegen diese Zahlen bei Elektronik- und Baumarkt-Artikeln. Mit zunehmender Durchdringung von Smartphones wird sich dies zuk&#252;nftig &#228;ndern. H&#228;ndler erhalten eine Vielfalt an M&#246;glichkeiten, zus&#228;tzlich zu verkaufen, zu informieren, zu navigieren und zu assistieren.</p>
<p>• Social Commerce: Freunde zu Verk&#228;ufern.</p>
<p>Marken und H&#228;ndler beginnen, Social Media in den Verkaufsprozess einzuweben. Facebook, Twitter und Co. werden zuk&#252;nftig nicht nur Kom-munikations-, sondern auch Verkaufskan&#228;le sein. Zuk&#252;nftig werden H&#228;ndler Freunde und Bekannte zu Affiliates machen, um dem wachsenden Bed&#252;rfnis der Konsumenten nach pers&#246;nlicher Beratung und Orientierung gerecht zu werden. Dadurch gewinnen sie an Qualit&#228;t und Flexibilit&#228;t. Sie k&#246;nnen das Einkaufserlebnis personalisieren, relevantere Angebote unterbreiten und m&#252;ssen weniger Personal vorhalten. Erste Ans&#228;tze weisen auf diese Entwicklung hin. Schon heute bekommt Rabatte, wer seinem Freundeskreis mitteilt, was oder wo er gerade einkauft. Twitter wird aktiv zur Verkaufsberatung und Produkt-Ank&#252;ndigung genutzt. H&#228;ndler nutzen Facebook, um Kunden zu Beginn des Kaufprozesses zu identifizieren, ihren Kunden personalisierte Angebote zu pr&#228;sentieren und Empfehlungen aus ihrem Freundeskreis anzubieten. Erste Online-Stores er&#246;ffnen innerhalb von Facebook. Und neue Player wie Groupon sind nur deshalb so erfolgreich, weil viele Konsumenten gemeinsam einkaufen.</p>
<p>• Shops zu Spielpl&#228;tzen.</p>
<p>Nach der Emotionalisierung des Einkaufens in den 90er Jahren und der Eventisierung der 00er Jahre werden Gesch&#228;fte in den kommenden 5-10 Jahren zu Spielpl&#228;tzen. Der Handel muss sich neu erfinden, um in Zeiten der Digitalisierung relevant zu bleiben. Dem station&#228;ren Handel kommt der Mehrwert abhanden. Gesucht sind neue Anreize, Gesch&#228;fte zu betreten und zu verweilen. Es braucht neue Ans&#228;tze, Kunden zu binden. Es sind neue Konzepte gefragt, um Kunden mit neuen Produkten und L&#246;sungen vertraut zu machen. Marken und H&#228;ndler m&#252;ssen neue Wege finden, soziale Dynamiken zu erzeugen. Spiele geben auf all das eine Antwort. Sie sind weit mehr als Zeitvertreib. Denn wer spielt, macht freiwillig mit und hat Spa&#223;. Er entdeckt und lernt. Er will weiterkommen und trainiert. Er will sich mit anderen messen und tauscht sich aus. Schon heute gibt es einige Ans&#228;tze, wie der Handel zum Spielplatz wird. Dies sind erste Gehversuche und vereinzelte Aktionen. Zuk&#252;nftig werden solche Elemente dauerhaft in das Kauferlebnis integriert werden.</p>
<p>• Werbefl&#228;chen zu Involvementfl&#228;chen.</p>
<p>Die Zeiten, in denen station&#228;rer Handel und eCommerce getrennte und konkurrierende Sph&#228;ren waren, n&#228;hern sich dem Ende. Zuk&#252;nftig werden Konsumenten an einer Vielzahl physischer Orte und &#252;ber eine Vielzahl physischer Medien kaufen. Der Siegeszug Touch-basierter Computer und Smartphones erm&#246;glicht dies. Konsumenten werden an Schaufenstern und Au&#223;enwerbefl&#228;chen st&#246;bern und einkaufen. &#220;ber Touchscreens k&#246;nnen Kunden auch im Gesch&#228;ft Produkte bestellen oder sich zus&#228;tzliche Informationen geben lassen. Verk&#228;ufer k&#246;nnen Produkte &#252;ber Tablets besser pr&#228;sentieren und direkt verkaufen. &#220;ber Sensoren wird eine Vielzahl neuer digitaler Services diese Kaufprozesse unterst&#252;tzen. Bestel-lungen werden geliefert oder stehen zur Abholung vor Ort bereit.</p>
<p>Die ausf&#252;hrliche Studie und weitere Infos unter <a href="http://www.interone.de">www.interone.de</a></p>
<p>
Weitere Informationen unter: <a title="Geldsegen auf Bestellung (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=230&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Geldsegen auf Bestellung (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Umfassender Webseitentest</title>
		<link>http://www.infopate.de/umfassender-webseitentest/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut dem Deutschen Institut f&#252;r Marketing stellt die Webseite eines Unternehmens den ersten und wichtigsten Anlaufpunkt eines potenziellen Kunden im Internet dar. So entscheiden die Auffindbarkeit, Nutzbarkeit, Verst&#228;ndlichkeit und &#220;berzeugungskraft der Seite ma&#223;geblich dar&#252;ber, ob das Unternehmen im Internet neue Kunden gewinnt. Erfolgreiche Webseiten m&#252;ssen hohe Anforderungen in verschiedenen Bereichen erf&#252;llen. Das Deutsche Institut f&#252;r [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img height="342" alt="Bekannt wie ein bunter Hund24" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/09/bekannt_wie_ein_bunter_hund24.jpg" width="240" align="left" /></a>Laut dem Deutschen Institut f&#252;r Marketing stellt die Webseite eines Unternehmens den ersten und wichtigsten Anlaufpunkt eines potenziellen Kunden im Internet dar. So entscheiden die Auffindbarkeit, Nutzbarkeit, Verst&#228;ndlichkeit und &#220;berzeugungskraft der Seite ma&#223;geblich dar&#252;ber, ob das Unternehmen im Internet neue Kunden gewinnt.</p>
<p>
Erfolgreiche Webseiten m&#252;ssen hohe Anforderungen in verschiedenen Bereichen erf&#252;llen. Das Deutsche Institut f&#252;r Marketing (DIM) hat aufbauend auf eigenen Forschungen und internationalen Studienergebnissen 100 Faktoren in f&#252;nf Bereichen identifiziert, die f&#252;r eine Webseite von Bedeutung sind. Anhand des DIM Website-Checks werden alle relevanten Bereiche, die eine Website abdecken sollte, gepr&#252;ft.</p>
<p>
Die Pr&#252;fung umfasst die Bereiche Barrierefreiheit, Usability, Content und Suchmaschinenoptimierung sowie sonstige Faktoren, der allgemeine Analysen abdeckt:</p>
<p>- Barrierefreiheit bedeutet, dass alle Nutzer die Seite ohne Zugangshindernisse besuchen k&#246;nnen. Insbesondere Besucher mit k&#246;rperlichen Beeintr&#228;chtigungen, beispielsweise Sehbehinderte, verwenden oft bestimmte Ger&#228;te, die nur barrierefreie Seiten darstellen k&#246;nnen. Barrierefreiheit erm&#246;glicht aber auch Nutzern mit ungew&#246;hnlicher Soft- oder Hardware-Ausstattung, die Seite fehlerfrei nutzen zu k&#246;nnen. Dar&#252;ber hinaus sind viele Faktoren der Barrierefreiheit auch f&#252;r Suchmaschinen ein Vorteil, so dass sich hier</p>
<p>
Synergieeffekte zur Suchmaschinenoptimie-rung ergeben.</p>
<p>- Usability beschreibt die Benutzerfreundlichkeit einer Website. Ein Besucher muss sich schnell auf der Website zu Recht finden und den &#220;berblick &#252;ber die Seitenstruktur behalten. Seiten mit hoher Usability gew&#228;hrleisten eine positive Nutzererfahrung und erh&#246;hen die Umwandlungsrate von Besuchern zu Kunden.</p>
<p>- Damit eine Seite im Netz gefunden wird, muss sie grunds&#228;tzliche Suchmaschinenoptimierung aufweisen. Suchmaschinen stellen bestimmte Anforderungen an Websites, die bereits bei der Erstellung der Seite beachtet werden m&#252;ssen. Aber auch nachtr&#228;gliche Optimierungen tragen viel zum Erfolg einer Website bei.</p>
<p>- &#8220;Content is king&#8221; lautet eine Faustregel im Online-Marketing. In der Tat stellt der Inhalt einer Website den zentralen Erfolgsbaustein dar, auf den alle anderen Faktoren aufbauen. Der Inhalt der Seite muss den Besucher &#252;berzeugen, im weiterhelfen und ihn zum Wiederbesuch der Seite oder sogar zur Kontaktaufnahme anregen.</p>
<p>- Sonstige Faktoren, wie rechtliche Grunds&#228;tze oder der Einsatz von Tracking-Software zur Auswertung der Besucherdaten, runden das Profil einer erfolgreichen Webseite ab.</p>
<p>Aus den 100 gewichteten Faktoren dieser f&#252;nf Bereiche ergibt sich ein Punktewert. Je h&#246;her der daraus errechnete Wert, desto besser ist eine Website auf die Anforderungen des modernen Online-Marketing abgestimmt. Der DIM Website-Check enth&#228;lt Ausf&#252;hrungen zu allen anwendbaren Pr&#252;fpunkten sowie konkrete Handlungsempfehlungen zur Optimierung der Webseite.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche DIM Website-Check ist f&#252;r 590 Euro zzgl. Mehrwertsteuer zu haben.</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.marketinginstitut.biz">www.marketinginstitut.biz</a>
 </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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		<title>Frankfurt Airport als Gratis-App</title>
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		<comments>http://www.infopate.de/frankfurt-airport-als-gratis-app/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 20:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Einf&#252;hrung der FRA Airport App erg&#228;nzt der Flughafenbetreiber Fraport sein umfangreiches Serviceprogramm &#8220;Great to have you here!&#8221;, mit dem Ziel, das Serviceniveau und die Aufenthaltsqualit&#228;t weiter zu steigern sowie den Reisekomfort und die Beschleunigung der Prozesse zu verbessern. Der Flughafen Frankfurt m&#246;chte mit der App Passagiere und G&#228;ste optimal auf ihren Besuch vorbereiten [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Besucherstr&#246;me clever steuern" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=367&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img height="327" alt="Besucherstr&#246;me clever steuern" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/09/besucherstroemecleversteuern-1.jpg" width="240" align="left" /></a>Mit der Einf&#252;hrung der FRA Airport App erg&#228;nzt der Flughafenbetreiber Fraport sein umfangreiches Serviceprogramm &#8220;Great to have you here!&#8221;, mit dem Ziel, das Serviceniveau und die Aufenthaltsqualit&#228;t weiter zu steigern sowie den Reisekomfort und die Beschleunigung der Prozesse zu verbessern.</p>
<p>Der Flughafen Frankfurt m&#246;chte mit der App Passagiere und G&#228;ste optimal auf ihren Besuch vorbereiten und sie w&#228;hrend ihres gesamten Aufenthalts in den Terminals begleiten. Das Informationsangebot reicht von Anfahrtsbeschreibungen und Parkierungsempfehlungen &#252;ber eine Zusam-menstellung aller Shops, Restaurants und Serviceeinrichtungen bis hin zur Orientierung &#252;ber detaillierte Kartenfunktionen und zur Anzeige aktueller Flugdaten. Reisende und Abholer k&#246;nnen sich zudem per Push-Benachrichtigung automatisch &#252;ber Status&#228;nderungen des f&#252;r sie relevanten Fluges informieren lassen.</p>
<p>Wer den Flughafen h&#228;ufig nutzt oder besucht, kann sich seine pers&#246;nlichen &#8220;Points of Interest&#8221; sowie einzelne Flugverbindungen auf einer Merkliste notieren und die Anwendung so gezielt personalisieren. Von besonderem Interesse f&#252;r Flughafenneulinge und Gelegenheitsflieger ist die Funktion &#8220;In meiner N&#228;he&#8221;, die per Standortauswahl aktiviert werden kann. So erf&#228;hrt der Gast, welche Einrichtungen sich in seinem unmittelbaren Umfeld befinden und wie er diese erreichen kann. Weitere Funktionalit&#228;ten sind bereits geplant und sollen nach und nach freigeschaltet werden.</p>
<p>Das kostenlose Anwendungsprogramm f&#252;r iPhone und iPad wurde schon mehr als 17.000 Mal heruntergeladen. Versionen f&#252;r Android und Web-anwendung sind bereits in Vorbereitung.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.frankfurt-airport.de">www.frankfurt-airport.de</a></p>
<p>
Weitere Infos unter: <a title="Besucherstr&#246;me clever steuern (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=367&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Besucherstr&#246;me clever steuern (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Fernsehinhalte per Internet immer beliebter</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 20:26:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur Internetentwicklung in Deutschland, schauen sich immer mehr Menschen Fernsehinhalte im Internet an. F&#252;r die Studie wurden im M&#228;rz und April bundesweit 1800 Erwachsene. Demnach sind inzwischen 73,3 Prozent der Bev&#246;lkerung online, gegen&#252;ber 69,4 Prozent in 2010. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Sprechen wie ein TV-Profi" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=428&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img height="343" alt="Sprechen wie ein TV-Profi" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/09/sprechenwieeintv-profi.jpg" width="240" align="left" /></a>Nach der aktuellen ARD/ZDF-Onlinestudie 2011 zur Internetentwicklung in Deutschland, schauen sich immer mehr Menschen Fernsehinhalte im Internet an. F&#252;r die Studie wurden im M&#228;rz und April bundesweit 1800 Erwachsene.</p>
<p>Demnach sind inzwischen 73,3 Prozent der Bev&#246;lkerung online, gegen&#252;ber 69,4 Prozent in 2010. Damit stieg die Zahl der Internetnutzer ab 14 Jahren in Deutschland binnen eines Jahres von 49,0 Millionen auf 51,7 Millionen. Besonders nachgefragt werden Bewegtbilder im weltweiten Netz, die 68 Prozent, in 2010 65 Prozent, aller Onliner abrufen. Dabei schauen sich 29 Prozent, in 2010 23 Prozent, TV-Sendungen zeitversetzt an. Der Anteil derer, die live im Netz fernsehen, liegt bei 21 Prozent, in 2010 waren es nur 15 Prozent. Dies sind rund 19 Millionen Menschen, die zumindest gelegentlich Fernsehinhalte im Internet sehen &#8211; vier Millionen mehr als 2010. Dabei ist die Zunahme bei den 14- bis 29-J&#228;hrigen &#252;berdurchschnittlich hoch.</p>
<p>Markus Sch&#228;chter, ZDF-Intendant und Vorsitzender der ARD/ZDF-Medienkommission: &#8220;Das Netz braucht professionelle TV-Inhalte und diese werden dort immer st&#228;rker abgerufen. Mit unseren Angeboten in der ZDFMediathek erreichen wir au&#223;erdem ein j&#252;ngeres Publikum als mit der normalen Ausstrahlung. Die Ergebnisse st&#252;tzen unsere Prognose: Das Netz schafft das Fernsehen nicht ab, sondern es wird zu einem wichtigen Er-g&#228;nzungsmedium f&#252;r die TV-Sender.&#8221;</p>
<p>Der Intendant des Hessischen Rundfunks und stellvertretende Vorsitzende der ARD/ZDF-Medienkommission Dr. Helmut Reitze verweist auf die enge Anbindung des ARD-Internetangebots an die H&#246;rfunk- und Fernsehprogramme der ARD: &#8220;Die Menschen sehen, h&#246;ren und lesen heute, was, wann und wo sie es wollen. Schon heute machen die Nutzungsdaten deutlich, dass unsere starken TV- und Radiomarken sich auf den neuen Abrufplattformen nicht nur behaupten, sondern besonders gefragt sind. Mit unseren Mediatheken und der F&#252;lle an Zusatzinformationen zu unseren Fernseh- und Radiosendungen bieten wir genau das, was unser Publikum von uns erwartet: Unsere hochwertigen Inhalte unentgeltlich, zeit- und plattformunabh&#228;ngig bereitzustellen.&#8221;</p>
<p>Laut der Studie wird auch die Nutzung sozialer Netzwerke immer beliebter: Bereits 43 Prozent der deutschen Internetnutzer haben ein eigenes Profil in einer Social Community angelegt (2010: 39 Prozent), wobei sich 31 Prozent von ihnen &#252;ber Fernsehinhalte in seinem Netzwerk austauscht. Deutlich angestiegen ist auch die mobile Nutzung: Statt 13 Prozent zum Vorjahr, gehen jetzt 20 Prozent der Onlinenutzer mobil ins Netz. 17 Prozent der deutschen Onliner nutzen Apps auf Smartphones oder Tablet-PCs. Dabei sind neben Kommunikations-Apps und Apps zu Service- und Verkehrsthemen die im Netz bereitgestellten Apps der Fernseh-, Radio- und Printanbieter besonders gefragt.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de">www.ard-zdf-onlinestudie.de</a></p>
<p>Weitere Infos unter: <a title="Sprechen wie ein TV-Profi (Download)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=428&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Sprechen wie ein TV-Profi (Download)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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		<title>T&#228;glich tausende Kunden ansprechen &#8211; gratis: Neuer Public Relations Service &#8220;PR Biene&#8221; macht&#8217;s m&#246;glich!</title>
		<link>http://www.infopate.de/taeglich-tausende-kunden-ansprechen-gratis-neuer-public-relations-service-pr-biene-machts-moeglich/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Aug 2011 13:16:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Public Relations Full Service PR Biene beweist: Professionelle, hochwertige Akquisition muss nicht teuer sein. Mit zielgerichtet abgefassten PR Berichten, die anschlie&#223;end sorgf&#228;ltig von Hand in ausgew&#228;hlte Gratis-Presseportale hochgeladen werden, lassen sich f&#252;r kleines Geld gro&#223;e Mengen potenzieller Kunden &#252;bers Internet ansprechen. Dieses einzigartige Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnis macht PR Biene zu einer ersten Wahl f&#252;r kostenbewusste [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="PR-Biene - unterwegs in alle Richtungen" href="http://prbiene.blogspot.com/" target="_blank"><img height="114" alt="prbienebild" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/08/prbienebild.jpg" width="240" /></a></p>
<p>Der neue Public Relations Full Service PR Biene beweist: Professionelle, hochwertige Akquisition muss nicht teuer sein. Mit zielgerichtet abgefassten PR Berichten, die anschlie&#223;end sorgf&#228;ltig von Hand in ausgew&#228;hlte Gratis-Presseportale hochgeladen werden, lassen sich f&#252;r kleines Geld gro&#223;e Mengen potenzieller Kunden &#252;bers Internet ansprechen. Dieses einzigartige Kosten-Nutzen-Verh&#228;ltnis macht PR Biene zu einer ersten Wahl f&#252;r kostenbewusste KMU, Einzelunternehmer und Existenzgr&#252;nder.</p>
<p>Lauenau/Bergkamen. &#8211; Besucher! Besucher! Besucher! Das ist es, was Besitzer von Webshops brauchen. Oder noch besser: Kunden! Kunden! Kunden! Denn ohne die klingelt die digitale Ladenkasse nun mal nicht.</p>
<p>&#8220;Daher sind Public Relations und Online PR f&#252;r den Gesch&#228;ftserfolg so bedeutsam&#8221;, wei&#223; Reimund Bertrams, der zusammen mit Kerstin Miehle-Reisser den neuen Public Relations Full Service namens PR Biene ins Leben gerufen hat. &#8220;Public Relations Berichte im Internet sind wichtige Bausteine, um die Bekanntheit einer Web-Pr&#228;senz nach und nach f&#246;rdern zu k&#246;nnen.&#8221; Ein weiterer Schl&#252;ssel sind die zahlreichen PR Portale, die es erm&#246;glichen, Public Relations Berichte kostenlos zu verbreiten.</p>
<p>Public Relations in Gratisportalen: G&#252;nstiger kann Kundenansprache kaum sein</p>
<p>Der gelernte und erfahrene Werbetexter aus Bergkamen wei&#223;, dass die Kombination aus gelungenen PR Texten und kostenlosen Presseportalen im Web Unternehmern eine exzellente M&#246;glichkeit bietet, die eigenen Marketingziele zu erreichen &#8211; speziell, wenn es um klein- und mittelst&#228;ndische Firmen geht. Dazu z&#228;hlen auch Handwerksbetriebe, Einzelunternehmer und Existenzgr&#252;nder. &#8220;Besonders diese Gruppen brauchen Public Relations, k&#246;nnen sich aber oftmals keine teuren Marketing Ma&#223;nahmen leisten. Hier l&#228;sst sich mit PR Texten in Gratis-Presseportalen oft erstaunlich viel erreichen.&#8221;</p>
<p>Allerdings &#8211; wer hat schon die Zeit, die Lust und auch das Talent, neben seinen eigentlichen  Kernkompetenzen auch noch stundenlang &#252;ber Public Relations oder Werbetexten zu br&#252;ten, dann die besten kostenlosen Presseportale zu googeln und die PRs anschlie&#223;end in m&#252;hseliger, nervenaufreibender Handarbeit einzeln hochzuladen?</p>
<p>&#8220;Eben&#8221;, best&#228;tigt Kerstin Miehle-Reisser.&#8221;Deshalb bieten wir ab sofort unseren neuen Public Relations Full Service PR Biene an. &#8221; Die engagierte Internet-Dienstleisterin ist bei PR Biene f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung der PR-Berichte verantwortlich, die Reimund Bertrams zuvor getextet hat &#8211; nach Ma&#223;, individuell auf den jeweiligen Kunden abgestimmt:&#8221;Diese Texte werden mit Hilfe eines Kunden-Interviews oder &#228;hnlicher Recherchen mit aller Sorgfalt abgefasst. Ziel ist es, die St&#228;rken eines Angebots oder Unternehmens attraktiv und glaubw&#252;rdig darzustellen. Nat&#252;rlich werden sie auf mindestens zwei Google-Suchw&#246;rter hin optimiert, damit sie in dieser Haupt-Suchmaschine besonders gut gelistet und gefunden werden.&#8221;</p>
<p>Danach folgt der ebenso wichtige Part von Kerstin Miehle-Reisser: Nach der Textfreigabe durch den Kunden l&#228;dt sie den Public Relations Beitrag in bis zu 50 Gratis-Presseportale hoch. Von Hand. Das hat seinen guten Grund, wie die gelernte B&#252;rokauffrau aus Lauenau ausf&#252;hrt: &#8220;Unsere Wettbewerber verschicken solche Texte i. d. R. nur per Massen-E-Mail an die Portale. Dabei gew&#228;hrleistet nur das einzelne Hochlanden von Hand, dass diese Texte wirklich ankommen und zudem in der richtigen Kategorie zu finden sind. Denn was nutzt ein Public Relations Text &#252;ber ein virtuelles Autohaus, wenn er unter der Rubrik ›Haustiere‹ auftaucht?&#8221; Solche Fehl-Platzierungen, so Kerstin Miehle-Reisser weiter, k&#246;nnten allein durch das manuelle Hochladen zuverl&#228;ssig vermieden werden.</p>
<p>Text und Ver&#246;ffentlichung aus einer Hand</p>
<p>Die Arbeit von PR Biene bietet den Auftraggebern sehenswerte Resultate:</p>
<p>- Die Texte sind verkaufsorientiert geschrieben, halten sich zugleich aber an den Kodex der PR Portale, sodass eine Ver&#246;ffentlichung sehr wahrscheinlich ist.</p>
<p>- Unter den best&#252;ckten Gratis-Presseportalen befinden sich die Top Ten der meistbesuchten und zugleich von Google favorisierten Plattformen.</p>
<p>- Die Presseportale locken mehrere tausend Besucher t&#228;glich an &#8211; aus dem gesamten deutschsprachigen Internet-Raum. Und das permanent &#252;ber Jahre hinaus. Eine derart hohe Pr&#228;senz schaffen weder klassische Anzeigen noch teure Prospekte.</p>
<p>- Die Links zu den Presseportalen lassen sich hervorragend in die eigene Website einbinden und f&#246;rdern ein gutes Google-Ranking.</p>
<p>- Auf Wunsch realisiert PR Biene thematisch auf den Public Relations Bericht abgestimmte Video-Diaschauen oder -Filme, die bei YouTube hochgeladen und mit ebenso sorgf&#228;ltig ausgesuchten Texten und Schlagw&#246;rtern best&#252;ckt werden. Dadurch l&#228;sst sich die Platzierung bei Google zus&#228;tzlich verbessern.</p>
<p>Die ideale L&#246;sung f&#252;r KMU, Einzelunternehmer und Existenzgr&#252;nder</p>
<p>&#8220;Schon viele clevere Internet-Marketer und andere Unternehmer nutzen Public Relations Texte auf Gratis-Presseportalen, um sich f&#252;r wenig Geld einem gro&#223;en Kreis potenzieller Kunden bekannt zu machen&#8221;, betont Reimund Bertrams aus seiner eigenen, langj&#228;hrigen Erfahrung. &#8220;Allerdings haben sich diese Unternehmer viel Zeit daf&#252;r genommen.&#8221; PR Biene hingegen nehmen ihren Kunden diesen hohen Aufwand komplett ab, erg&#228;nzt Kerstin Miehle-Reisser:&#8221;So k&#246;nnen sich unsere Auftraggeber auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren &#8211; und zugleich sichergehen, dass sie durch PR Arbeit im Web von potenziellen Kunden gut gefunden werden.&#8221;  </p>
<p>V.i.S.d.P. und Ihre Ansprechpartner:<br />
Reimund Bertrams<br />
Oberadener Heide 36<br />
59192 Bergkamen<br />
Tel.:   (0 23 06) 85 07 92<br />
E-Mail: <a href="mailto:reimund@pr-biene.de">reimund@pr-biene.de</a></p>
<p>Kerstin Miehle-Reisser<br />
Mobil 0173-8955630<br />
<a href="mailto:kerstin@pr-biene.de">kerstin@pr-biene.de</a></p>
<p>Web: <a href="http://www.pr-biene.de">http://www.pr-biene.de</a><br />
Blog: <a href="http://prbiene.blogspot.com/">http://prbiene.blogspot.com/</a></p>
<p>Boiler Plate</p>
<p>PR Biene ist ein Full Service, der seinen Kunden individuelle Public Relations Texte bietet und sie anschlie&#223;end von Hand in ausgew&#228;hlte Gratis-Presseportale hochl&#228;dt. Getragen wird PR Biene von Kerstin Miehle-Reisser, die sich gewissenhaft um das manuelle Eintragen der Texte k&#252;mmert, sowie Reimund Bertrams, der seine jahrzehntelange Erfahrung als Werbetexter in die Textarbeit einflie&#223;en l&#228;sst. Auf Wunsch &#252;bernimmt PR Biene zudem Aufbau und Pflege von Social-Network-Aktivit&#228;ten, beispielsweise auf XING oder Facebook. Ebenso &#252;bernimmt PR Biene Auftr&#228;ge aus dem Bereich der Werbetextarbeit.</p>
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		<title>Neuer kostenloser Service bei Lufthansa</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 18:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 1. Juli 2011 k&#246;nnen Lufthansa Lounge G&#228;ste weltweit alle Freiheiten des Internets unbegrenzt nutzen. Ob vom Relax Chair aus oder im Bistro bei einem kleinen Snack &#8211; Reisende k&#246;nnen von jedem beliebigen Ort der Lounge auf das Internet &#252;ber W-LAN zugreifen. Man komme damit dem Wunsch von zahlreichen Reisenden nach, die schon seit [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/07/bekannt_wie_ein_bunter_hund-11.jpg" width="240" height="342" /></a>Seit dem 1. Juli 2011 k&#246;nnen Lufthansa Lounge G&#228;ste weltweit alle Freiheiten des Internets unbegrenzt nutzen. Ob vom Relax Chair aus oder im Bistro bei einem kleinen Snack &#8211; Reisende k&#246;nnen von jedem beliebigen Ort der Lounge auf das Internet &#252;ber W-LAN zugreifen.</p>
<p>Man komme damit dem Wunsch von zahlreichen Reisenden nach, die schon seit Jahren in den Lounges kabellos surfen, E-Mails bearbeiten oder auf das Netzwerk ihres Unternehmens zugreifen k&#246;nnen.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.lufthansa.com">www.lufthansa.com</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
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