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	<title>InfoPate - Der Insider &#187; Managment &amp; Organistation</title>
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	<description>Vertrauliches exlusives Insiderwissen</description>
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		<title>Moskitomarketing</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 22:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Devise von Michael Wittrock, Chef der Hamburger Santa Fe Natural Tobacco Company Europe GmbH, lautet: &#8220;Um sich gegen Gro&#223;konzerne zu behaupten, muss der Unternehmer durch kleine Stiche einen bleibenden Effekt erzielen.&#8221; Dass das keine graue Theorie ist, beweist das Beispiel der britischen Unternehmerin Anita Roddick. Sie startete im Jahr 1976 in der englischen Provinz [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Der clevere Strukturmanager" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Der clevere Strukturmanager" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/dercleverestrukturmanager-7.jpg" width="240" height="343" /></a>Die Devise von Michael Wittrock, Chef der Hamburger Santa Fe Natural Tobacco Company Europe GmbH, lautet: &#8220;Um sich gegen Gro&#223;konzerne zu behaupten, muss der Unternehmer durch kleine Stiche einen bleibenden Effekt erzielen.&#8221;</p>
<p>Dass das keine graue Theorie ist, beweist das Beispiel der britischen Unternehmerin Anita Roddick. Sie startete im Jahr 1976 in der englischen Provinz mit dem kleinen Laden The Body Shop und machte daraus eine Kosmetikladenkette, die mittlerweile in 48 L&#228;ndern aktiv ist. Ihr Kredo, dem das Moskitomarketing seinen Namen verdankt, lautet: &#8220;Wenn du meinst, du bist zu klein, um etwas zu bewegen, dann hast du offenbar noch keine Nacht in einem Zimmer zusammen mit einem Moskito verbracht.&#8221;</p>
<p>Voraussetzung f&#252;r erfolgreiches Moskitomarketing ist, dass der Firmenchef zun&#228;chst die eigenen F&#228;higkeiten sowie die n&#246;tigen Aufgaben in punkto Marketing analysiert. Eine Politik der kleinen Stiche verzichtet auf teure Kampagnen und auf einen gro&#223;en Au&#223;endienstapparat. An deren Stelle treten kleine, aber hocheffektive Werbema&#223;nahmen. Geschickt geb&#252;ndelt, entfalten diese Aktivit&#228;ten eine ungeahnte Wirkung. Hierbei gibt es viele kosteng&#252;nstige Alternativen zum klassischen aufwendigen Marketing.</p>
<p>Sie k&#246;nnen z.B. Ihre Produkte</p>
<p>&#8221; durch Mundpropaganda bekannt machen</p>
<p>&#8221; zu einem Komplettangebot formen<br />
&#8221; so lancieren, dass sie ein neues Lebensgef&#252;hl vermitteln</p>
<p>&#8221; als Innovation pr&#228;sentieren, die eine Entwicklung vorwegnimmt.</p>
<p>Und das k&#246;nnen Sie vor dem Einsatz des Moskitomarketings tun:</p>
<p>&#8221; Analysieren Sie Ihr Marketing. Welche Werbeaktivit&#228;ten beherrschen Sie bereits und welche Leistungen k&#246;nnten Ihre Mitarbeiter oder ein Dienstleister zus&#228;tzlich erbringen?</p>
<p>&#8221; Formulieren Sie Ihre Kernziele. Was wollen Sie mit dem Marketing erreichen und welche Sto&#223;richtung haben Ihre Werbeaktivit&#228;ten gegenw&#228;rtig? Erkl&#228;ren Sie, ob es Ihnen prim&#228;r darum geht, neue Kunden zu gewinnen, Gesch&#228;ftspartner zu binden, bestehende Angebote zu verbessern oder Produkte auf den Markt zu bringen. Wenn Sie Ihr Ziel kennen, k&#246;nnen Sie die Werbung darauf abstimmen.</p>
<p>&#8221; Erforschen Sie die Kundenw&#252;nsche. Wissen Sie, welche W&#252;nsche Ihre Kunden derzeit versp&#252;ren und welche Bed&#252;rfnisse sie k&#252;nftig haben werden? Sie sollten die gro&#223;e Kundenn&#228;he eines mittelst&#228;ndischen Betriebes dazu nutzen, um Ihren Gesch&#228;ftspartnern individuelle Angebote zu unterbreiten.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>
 </p>
<p>
 </p>
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		<title>Kundenbeziehungen im Social Web</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 12:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens RAAD im Auftrag des CRM-Anbieters Sage Software wird Social CRM zunehmend im Mittelstand beachtet. Die rund 350 Marketing-, Vertriebs- und IT-Leiter aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern aus allen Branchen gaben zwar noch zu 64 Prozent an, aktuell noch keine Social Media-Plattformen f&#252;r ihre Vertriebs- oder Marketing-Aktivit&#228;ten einzusetzen. [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Der clevere Strukturmanager" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Der clevere Strukturmanager" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/dercleverestrukturmanager-6.jpg" width="240" height="343" /></a>Nach einer aktuellen Umfrage des Marktforschungsunternehmens RAAD im Auftrag des CRM-Anbieters Sage Software wird Social CRM zunehmend im Mittelstand beachtet.</p>
<p>
Die rund 350 Marketing-, Vertriebs- und IT-Leiter aus Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern aus allen Branchen gaben zwar noch zu 64 Prozent an, aktuell noch keine Social Media-Plattformen f&#252;r ihre Vertriebs- oder Marketing-Aktivit&#228;ten einzusetzen. In 24 Prozent der Unternehmen w&#252;rden soziale Netzwerke jedoch bereits zur Akquise oder zu Service-Zwecken eingesetzt. Geplant w&#252;rde der Einsatz bei sechs Prozent. Weitere sechs Prozent hatten keine Pl&#228;ne, sahen jedoch Bedarf hinsichtlich der Nutzung sozialer Netzwerke. Vor allem der Vertrieb und das Marketing zeigten sich interessiert.</p>
<p>
Vor allem die Neukundengewinnung steht bei der Nutzung von Social Media im Vordergrund. 39 Prozent der Unternehmen setzen dieses Instrument bereits daf&#252;r ein, 19 Prozent m&#246;chten dies k&#252;nftig tun. Ein Drittel der in Social Media aktiven Unternehmen bieten hier&#252;ber Serviceangebote an, 21 Prozent planen dies in der Zukunft.<br />
Dabei bedienen allerdings nur rund 14 Prozent der Befragten i</p>
<p>hre Social Media-Kan&#228;le direkt aus dem CRM-System. 28 Prozent der Unternehmen sieht hierf&#252;r aktuell noch keinen Bedarf. 18 Prozent sehen jedoch einen h&#246;heren Nutzen einer st&#228;rkeren Integration von Social Media und CRM.</p>
<p>
Durch eine Integration von Web 2.0-Portalen im CRM-System k&#246;nnten wertvolle Hintergrundinformationen zu Kunden und Interessenten aus dem Internet gewonnen werden. So k&#246;nnten unter anderem pers&#246;nliche Profile aus sozialen Netzwerken, Meldungen von Kurznachrichtendiensten oder auch Adressausk&#252;nfte und Routenplanungen aus entsprechenden Internet-Diensten im CRM-System eingesehen und dort entsprechend genutzt werden. Das eigentlich interessante und ist allerdings die aktive Kommunikation mit Interessenten und Kunden &#252;ber solche Plattformen direkt aus dem CRM-System. Hierdurch k&#246;nnen Prozesse vereinfacht und beschleunigt werden, und ganz nebenbei werden diese auch noch protokolliert.
 </p>
<p>
&#8220;Erfreulich ist, dass bereits jedes f&#252;nfte Unternehmen, das angibt soziale Netzwerke zu nutzen, diese Plattformen auch direkt aus ihren CRM-Systemen mit Inhalten versorgen will&#8221;, so Ralf Preusser, Leiter des CRM-Produktmarketing bei Sage. Er sieht hier zwar noch deutliches Ausbaupotential aber auch eine entsprechend positive Entwicklung im Bereich des Social CRM.<br />
So auch die Ergebnisse der Studie &#8220;The Retail Revolution &#8211; How digital technologies change the way we shop&#8221; der Fullservice-Agentur Interone aus M&#252;nchen in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und OMD Germany.<br />
Demnach beginnen in den Bereichen Lebensmittel, Kleidung, elektronische Ger&#228;te, Baumarkt-Artikel und Telekommunikations-Dienstleistungen die Markenhersteller und H&#228;ndler damit, vermehrt Social Media in den Verkaufsprozess einzubinden. So werden Facebook, Twitter und andere Kan&#228;le nicht nur zur Kommunikation genutzt.<br />
Interone sieht die Zukunft so: Der Handel wird versuchen, um dem wachsenden Bed&#252;rfnis der Konsumenten nach pers&#246;nlicher Beratung und Orientierung gerecht zu werden, Freunde und Bekannte f&#252;r Empfehlungen zu gewinnen. Dies k&#246;nne eine h&#246;here Qualit&#228;t und Flexibilit&#228;t bedeuten, das Einkaufserlebnis werde personalisiert und relevantere Angebote k&#246;nnten unterbreitet werden, und dies alles bei geringerem Personalaufwand.</p>
<p>
So seien erste Ans&#228;tze in diese Richtung bereits erkennbar: Rabatte bekommt derjenige, der seinem Freundeskreis mitteilt, was oder wo er gerade einkauft. Twitter wird aktiv zur Verkaufsberatung und Produkt-Ank&#252;ndigung genutzt, Facebook, um Kunden zu Beginn des Kaufprozesses zu identifizieren, individuelle Angebote zu machen und Empfehlungen aus ihrem Freundeskreis anzubieten, bis hin zu kompletten Online-Stores auf Facebook.</p>
<p>Interone zeigt hier einige Trends mit konkreten Beispielen auf:</p>
<p>Social Promotion Sites:</p>
<p>Bei Groupon wird t&#228;glich ein Coupon f&#252;r eine Stadt ausgeschrieben. Erst wenn sich gen&#252;gend Mitk&#228;ufer finden, wird dieser g&#252;ltig. Viele lokale Gesch&#228;fte und Restaurants nutzen Groupon oder das deutsche Pendant DailyDeal, um zus&#228;tzliche Kundschaft in die Gesch&#228;fte zu bringen. Wie erfolgreich dieses Konzept ist, zeigt dass im Dezember 2010 Groupon ein &#220;bernahmeangebot von Google in H&#246;he von 6 Mrd. US-Dollar ausgeschlagen hat.</p>
<p>Pay with a Post:</p>
<p>Empfehlungen von gl&#252;cklichen K&#228;ufern sind f&#252;r H&#228;ndler bares Geld. So gibt der Online-H&#228;ndler 7trends seinen Kunden, die im Kaufprozess ein Produkt &#252;ber Facebook und Twitter an ihre Freunde empfehlen, einen Rabatt von 5% auf den gesamten Einkauf. Facebook f&#252;hrte Anfang 2011 Deals ein. H&amp;M, Vapiano oder Esprit geben Rabatte, wenn Konsumenten im Gesch&#228;ft einchecken und ihren aktuellen Aufenthaltsort an ihre Freunde kommunizieren.</p>
<p>Frische twittern:</p>
<p>Soziale Medien er&#246;ffnen neue M&#246;glichkeiten, Produkte zu pr&#228;sentieren und zu promoten. Die britische B&#228;ckerei Albions Oven nutzt daf&#252;r Baker Tweets und postet, welche Br&#246;tchen in den Ofen geschoben werden. Die Follower bekommen umgehend eine Kurznachricht, was es gerade ofenfrisch gibt.</p>
<p>Twelpforce:</p>
<p>Kundenservice und Verkaufsberatung entdecken Twitter. Unternehmen beginnen aktiv zu scannen, inwieweit Nutzer &#252;ber die Marke posten und Hilfe suchen. Sie reagieren sehr schnell und unterbreiten L&#246;sungsvorschl&#228;ge oder Angebote. Bei Best Buy in den USA wird direkt von den Mitarbeitern aus den Gesch&#228;ften Hilfe angeboten, die Anreize bekommen, online Auskunft zu geben. Auch die Deutsche Telekom, OTTO und viele Online-H&#228;ndler setzen aktiv auf den Kurznachrichtendienst, der vor allem von Meinungsf&#252;hrern genutzt wird.</p>
<p>F-Commerce:</p>
<p>Auf keiner Webseite verbringen Nutzer so viel Zeit wie auf Facebook. Erste Unternehmen integrieren Shops in ihren Facebook-Auftritt, er&#246;ffnen Stores nur f&#252;r Aktionen oder bestimmte Zeitr&#228;ume, verkaufen exklusive Produkte nur an Fans oder stellen sogar ihr gesamtes Sortiment ein. Der Fashion-Online-Store Asos er&#246;ffnete im Januar 2011 den ersten gro&#223;en Full-Service-Facebook-Store in Europa. Aber auch kleinere H&#228;ndler und Marken k&#246;nnen Facebook als Vertriebskanal nutzen, so bieten Amazon, Payvment oder Shopware entsprechende Shopping-Apps an.</p>
<p>Personalisierung von Stores:</p>
<p>Immer mehr H&#228;ndler integrieren Facebook auf ihre Seiten. So k&#246;nnen Nutzer, die im Hintergrund bei Facebook angemeldet sind, sehen, welchen ihrer Freunde der Store ebenfalls gef&#228;llt. Klickt der Nutzer auf &#8220;Gef&#228;llt mir&#8221;, kann zudem auf die Interessen in den Profildaten zugegriffen und das Angebot personalisiert werden. Einige Stores gehen einen Schritt weiter, indem jedes einzelne Produkt mit einem Like-Button versehen wird. So k&#246;nnen auch kleine H&#228;ndler ein Empfehlungssystem wie Amazon aufbauen.
 </p>
<p>
So wichtig Social Media auch erscheinen mag, nur allein darauf zu setzen k&#246;nnte fatal sein, denn so schnelllebig wie die Inhalte, so schnelllebig scheint auch das Medium selbst zu sein. Denn laut den Ergebnissen des Marktforschers Gartner zeigt der Social Media-Markt erste S&#228;ttigungserscheinungen.<br />
So gaben von mehr als 6.200 Nutzern zwischen 13 und 74 Jahren in allen Regionen der Welt an, dass 24 Prozent ihre Social-Media-Sites heute weniger oft besuchen und nutzen wie zu Anfang. 31 Prozent der Erstnutzer bezeichneten sich als Social-Media-m&#252;de. Aber auch 37 Prozent der Altersgruppe zwischen 13 und 30 Jahren gaben, dass sie ihre Social-Media-Favoriten h&#228;ufiger nutzen und ihr Appetit gewachsen sei.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.sage.de">www.sage.de</a>, <a href="http://www.interone.de">www.interone.de</a>, <a href="http://www.gartner.com">www.gartner.com</a>
 </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>So binden Sie erfolgreich kontr&#228;re Meinungen in Ihr Projekt ein</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 22:37:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem Projekt gibt es im Unternehmen N&#246;rgler und Kritiker, die dem Projekt gegen&#252;ber nicht positiv eingestellt sind. Ihre Aufgabe als Projektleiter ist es aber, auch diese Personen &#8220;ins Boot&#8221; zu holen. Wie Sie das machen, ohne Ihr Projektziel zu gef&#228;hrden? Ganz einfach: Lassen Sie die Meinungen der anderen gelten, sorgen Sie daf&#252;r, dass diese [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Mit System zum Erfolg" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=247&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Die Kr&#228;fte des Erfolgs - Teil 2" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/11/diekraeftedeserfolgs-teil2-7.jpg" width="240" height="340" /></a>In jedem Projekt gibt es im Unternehmen N&#246;rgler und Kritiker, die dem Projekt gegen&#252;ber nicht positiv eingestellt sind. Ihre Aufgabe als Projektleiter ist es aber, auch diese Personen &#8220;ins Boot&#8221; zu holen. Wie Sie das machen, ohne Ihr Projektziel zu gef&#228;hrden? Ganz einfach: Lassen Sie die Meinungen der anderen gelten, sorgen Sie daf&#252;r, dass diese Meinung ge&#228;u&#223;ert werden kann, Sie als Projektleiter m&#252;ssen jedoch nicht diesen Meinungen folgen. So schlagen Sie gleich drei Fliegen mit einer Klappe: Die potenziellen Kritiker haben Sie in Ihr Projekt integriert, die Kritiker werden Ihnen nicht mehr an unvorhersehbaren Stellen Steine in den Weg legen, und schlie&#223;lich sind die Kritiker f&#252;r das Ergebnis des Projekts mit verantwortlich: sie haben schlie&#223;lich im Projekt mitgearbeitet.</p>
<p>
Als ein besonders effektives Instrumentarium haben sich in gr&#246;&#223;eren Unternehmen User Groups herausgebildet. Dort k&#246;nnen Mitarbeiter ihre kritischen &#196;u&#223;erungen und Bedenken (die vielleicht auch konstruktiv sind) hinterlegen. Damit sich die Mitarbeiter auch ernst genommen f&#252;hlen, ist es unbedingt wichtig, diese Beitr&#228;ge zu kommentieren. Wenn die blo&#223;e Meinungs&#228;u&#223;erung nicht gen&#252;gt, k&#246;nnen Sie auch Kritiker explizit auffordern, einen Gegenvorschlag auszuarbeiten &#8211; Sie sind ja nicht gehalten, diesen Gegenvorschlag zu verwirklichen. Setzen Sie sich jedoch mit der Alternative kritisch auseinander.
 </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Mit System zum Erfolg (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=247&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Mit System zum Erfolg (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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<p>
 </p>
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		<title>Unternehmerinnen auf dem Vormarsch</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 20:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter * Personalmanagment]]></category>

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		<description><![CDATA[In 2010 haben 349.000 Frauen ein eigenes Unternehmen gegr&#252;ndet, immerhin 37 Prozent aller Neugr&#252;ndungen, so der aktuelle KfW-Gr&#252;ndungs-monitor. Sind derzeit lediglich nur 3,2 Prozent der Vorst&#228;nde der Dax-Unternehmen weiblich, so sitzen bereits etwa 20 Prozent Frauen im Chefsessel der rund 3,7 Millionen mittelst&#228;ndischen Unternehmen in Deutschland. &#8220;Die Attraktivit&#228;t der Selbstst&#228;ndigkeit f&#252;r Frauen als Erwerbsform steigt [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Die Feuerkraft in Ihren Fingerspitzen" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=244&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="244 0" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/11/244_0-5.jpg" width="240" height="342" /></a>In 2010 haben 349.000 Frauen ein eigenes Unternehmen gegr&#252;ndet, immerhin 37 Prozent aller Neugr&#252;ndungen, so der aktuelle KfW-Gr&#252;ndungs-monitor. Sind derzeit lediglich nur 3,2 Prozent der Vorst&#228;nde der Dax-Unternehmen weiblich, so sitzen bereits etwa 20 Prozent Frauen im Chefsessel der rund 3,7 Millionen mittelst&#228;ndischen Unternehmen in Deutschland.</p>
<p>
&#8220;Die Attraktivit&#228;t der Selbstst&#228;ndigkeit f&#252;r Frauen als Erwerbsform steigt zunehmend seit den 70er Jahren. Setzt sich diese Entwicklung in der Zukunft fort, so w&#252;rde der Chefinnenanteil im Mittelstand in den n&#228;chsten 25 bis 30 Jahren bei etwa 50 Prozent liegen. Die unternehmerische Teilhabe von Frauen w&#228;chst zwar, das Wachstumstempo ist jedoch langsam&#8221;, so Dr. Margarita Tchouvakhina, Abteilungsdirektorin und Leiterin der KfW-Studie &#8220;Chefinnen im Mittelstand&#8221;.</p>
<p>
In Zukunft werden die Branchen boomen, in denen Frauen besonders stark sind. &#8220;Aufgrund des demografischen Wandels wird es besonders im Pflege- und Gesundheitsbereich k&#252;nftig mehr Existenzgr&#252;ndungen geben&#8221;, erwartet Dr. Marc Evers, Gr&#252;ndungsexperte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin. &#8220;Wenn Unternehmen Schreibdienste, IT-Aufgaben oder das Controlling auslagern, bef&#246;rdert das Gr&#252;ndungen, die mit wenig Startkapital zu meistern sind. Auch hierdurch d&#252;rfte es mehr Gr&#252;ndungen von Frauen geben&#8221;, so Evers.<br />
Frauen geht es auch darum, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. &#8220;Unter den 396.000 Gr&#252;ndern, die sich vorrangig ihrem neuen Unternehmen widmen, waren 2010 ein Drittel Frauen. Von den 540.000 Gr&#252;ndern, die ihr neues Unternehmen in Teilzeit f&#252;hren, waren dagegen die H&#228;lfte Frauen&#8221;, erl&#228;utert Dr. Tchouvakhina.</p>
<p>
Frauengef&#252;hrte Gr&#252;ndungen und mittelst&#228;ndische Unternehmen wachsen langsamer und weisen eine geringere Wahrscheinlichkeit zur Durchf&#252;hrung von Investitionen als m&#228;nnergef&#252;hrte Unternehmen. &#8220;Diese Differenzen lassen sich nicht durch strukturelle Unternehmensmerkmale wie etwa Branche oder finanzielle Ausstattung erkl&#228;ren&#8221;, sagt Dr. Margarita Tchouvakhina, &#8220;ein Grund liegt in der unterschiedlichen, geschlechterspezifischen Motivation f&#252;r die Selbst&#228;ndigkeit: Frauen streben seltener an, mit ihrem Unternehmen zu wachsen, um flexibel zu bleiben und so Familie und Beruf besser zu vereinbaren&#8221;. Wachstum und Profit scheint ihnen nicht ganz so wichtig zu sein wie Autonomie und Spa&#223; an der Arbeit.</p>
<p>
Auch das Gr&#252;ndungsvorhaben starten Frauen kleiner als M&#228;nner: &#8220;Frauen gr&#252;nden mit geringerem Kapital deutlich kleinere Unternehmen als M&#228;nner&#8221;, so Tchouvakhina. Dies birgt allerdings auch Risiken, denn die geringere Gr&#246;&#223;e mache Unternehmen tendenziell anf&#228;lliger f&#252;r Krisen. So scheitert jedes dritte Unternehmen innerhalb der ersten drei Jahre, wobei Firmen, die gr&#246;&#223;ere Summen investieren und mit Mitarbeitern starten, auch gr&#246;&#223;ere Chancen haben.<br />
14 Prozent haben in 2010 ihr Unternehmen ganz ohne Mitteleinsatz gegr&#252;ndet, 20 Prozent nutzten vorhandene Sachmittel wie ein Auto, ein B&#252;ro und den eigenen Computer. 66 Prozent brauchen zwar Finanzmittel f&#252;r Investitionen und Betriebsmittel. Allerdings versuchen die meisten, mit so wenig Geld wie m&#246;glich auszukommen. 44 Prozent der Gr&#252;nder mit Finanzbedarf nehmen h&#246;chstens 5.000 Euro in die Hand, insgesamt 81 Prozent liegen unter der Mikrofinanzierungsgrenze von 25.000 Euro. &#8220;Mit dieser geringen Kapitalausstattung schon am Anfang bringen sich viele Gr&#252;nder um ihre Marktchancen, weil sie am falschen Ende sparen&#8221;, betont KfW-Vertriebs-direktorin Rita Medler. &#8220;Es ist wichtig, dass die Gr&#252;nder gerade in der Anfangsphase in Ausstattung und gute Ausr&#252;stung, aber auch in Marketing und Werbung investieren, um sich auf ihr Gesch&#228;ft konzentrieren zu k&#246;nnen und Absatzchancen zu nutzen.&#8221;</p>
<p>
Von Vorteil f&#252;r Existenzgr&#252;nder ist dabei, dass mit dem StartGeld der KfW nicht nur Investitionen get&#228;tigt werden d&#252;rften, sondern auch Betriebsmittel und Personalausgaben. &#8220;Auch der Gr&#252;nder geh&#246;rt zum Personal&#8221;, so Medler. Unternehmer ben&#246;tigen einen langen Atem und ein finanzielles Polster zur &#220;berbr&#252;ckung von Durststrecken. Deshalb sollten Gr&#252;nder nicht zu knapp kalkulieren und notfalls auch in der Anfangsphase nachfinanzieren. Auch das ist im Rahmen der Gr&#252;ndungsfinanzierung &#252;ber die KfW m&#246;glich.<br />
Auf das Gespr&#228;ch mit der Bank m&#252;sse man sich allerdings gut vorbereiten. &#8220;Frauen sind zwar oft der Meinung, dass sie schlechter behandelt werden als M&#228;nner. Das stimmt aber nicht. Eine originelle Gesch&#228;ftsidee allein reicht Bankern f&#252;r die Genehmigung eines Gr&#252;nderkredits nicht aus. Sie wollen im Vorfeld betriebswirtschaftliche &#220;berlegungen vorliegen haben&#8221;, so Petra Ledendecker, Pr&#228;sidentin des Verbandes deutscher Unternehmerinnen (VDU). Das gelinge Frauen allerdings deutlich besser als M&#228;nnern: &#8220;Unsere IHKs melden, dass Frauen deutlich besser vorbereitet und mit konkreten Businesspl&#228;nen und Vorstellungen in unsere Gr&#252;ndungsberatungen kommen&#8221;, so Dr. Mark Ewers, Gr&#252;ndungsexperte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin, &#8220;Bei den M&#228;nnern muss man oft noch nacharbeiten.&#8221;</p>
<p>
F&#252;r viele Gr&#252;nder ebenso wichtig wie der Kredit ist die Begleitung durch einen Coach. &#8220;Gerade f&#252;r Gr&#252;nder in Teilzeit ist es von unsch&#228;tzbarem Vorteil, einen erfahrenen Berater an der Seite zu wissen&#8221;, so KfW-Vertriebsdirektorin Rita Medler. &#8220;Und das trifft gerade auf Frauen zu, die ja vorrangig in Teilzeit und als Alleinunternehmerin arbeiten.&#8221; Dabei &#252;bernimmt das KfW-Gr&#252;nder-coaching bis zu 90 Prozent des Beraterhonorars.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.kfw.de">www.kfw.de</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Die »FEUERKRAFT« in Ihren Fingerspitzen (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=244&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Die »FEUERKRAFT« in Ihren Fingerspitzen (gebundenes Buch)</a></p>
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Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Agiles Projektmanagement</title>
		<link>http://www.infopate.de/agiles-projektmanagement/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>

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		<description><![CDATA[Neil Stolovitzky, Senior Solution Specialist bei dem Projektmanagement-Software-Hersteller Genius Inside, sieht &#8220;Agile Methodology&#8221; als Chance und Herausforderung bei Projektmanagement-Prozessen. Die Rolle des planenden Projektmanagers, der sich um Details, Projekt-Organisation, Budget- und Zeiteinhaltung k&#252;mmert, entfalle bei agilem Projektmanagement und an dessen Stelle trete ein sich selbstbestimmendes und -organisierendes Team. Stolovitzky beschreibt in seinem Whitepaper wie die [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Der clevere Strukturmanager" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Der clevere Strukturmanager" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/09/dercleverestrukturmanager.jpg" width="240" height="343" /></a>Neil Stolovitzky, Senior Solution Specialist bei dem Projektmanagement-Software-Hersteller Genius Inside, sieht &#8220;Agile Methodology&#8221; als Chance und Herausforderung bei Projektmanagement-Prozessen.<br />
Die Rolle des planenden Projektmanagers, der sich um Details, Projekt-Organisation, Budget- und Zeiteinhaltung k&#252;mmert, entfalle bei agilem Projektmanagement und an dessen Stelle trete ein sich selbstbestimmendes und -organisierendes Team. Stolovitzky beschreibt in seinem Whitepaper wie die Umverteilung von Verantwortung und Aufgaben vollzogen werden kann und worauf Unternehmen achten sollten. Als Schl&#252;sselw&#246;rter nennt er die Begriffe &#8220;Selbstorganisation&#8221; und &#8220;Vereinfachung&#8221; und bezieht sich damit auf sich selbstverwaltende Teams und geteilte Verantwortung als Grundsatzstrategie agilen Projektmana-gements.</p>
<p>
Flache Hierarchien und das Vertrauen in die Mitarbeitermotivation seien der Kern von agilem Projektmanagement. Traditionell arbeitende Projekt-manager m&#252;ssten sich mit einer neuen Rolle arrangieren. F&#252;hrung und Anleitung als Aufgaben des Projektmanagers w&#252;rden im agilen Projekt-management wegfallen.</p>
<p>
Agile Methoden br&#228;chten weitaus strategischeres Vorgehen mit sich. Agile Methodology verf&#252;ge zwar &#252;ber eine Struktur, die nicht an bestimmte Praktiken gebunden ist, warte aber mit einer gerechten Aufgaben- und Verantwortungsteilung auf, bei der die Motivation und Arbeitsweise jedes Beteiligten zu au&#223;erordentlichem Projekterfolg beitragen k&#246;nne. Die Miteinbeziehung aller Projektbeteiligten sieht Stolovitzky als weiteren Strategiebestandteil, der zu besserer Kollaboration und Transparenz f&#252;hre.</p>
<p>Stolovitzkys Whitepaper soll Unternehmen und Projektmanager an agiles Projektmanagement heranf&#252;hren und auf Risiken aufmerksam machen und steht zum freien Download zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.geniusinside.de">www.geniusinside.de</a></p>
<p><a title="Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)</a></p>
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		<title>Kundenmanagement perfekt optimieren</title>
		<link>http://www.infopate.de/kundenmanagement-perfekt-optimieren/</link>
		<comments>http://www.infopate.de/kundenmanagement-perfekt-optimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 20:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.infopate.de/kundenmanagement-perfekt-optimieren/</guid>
		<description><![CDATA[Das Beratungsunternehmen Client Vela bietet exzellentes Kundenmanagement. Mit seiner Firmenphilosophie, Beratung durch seine Mitarbeiter mit breitem Erfahrungsspektrum anzubieten, m&#246;chte es sich im Bereich CRM (Customer-Relationship-Management) von seinen Mitbewer-bern abheben. Client Vela handelt nach dem Prinzip: „Wir glauben, dass Kundenmanagement nur dann langfristig erfolgreich ist, wenn Ihr gesamtes Unternehmen darauf ausgerichtet wird. Im positiven Sinn glauben [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="So brummt Ihr Laden" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=232&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="So brummt Ihr Laden" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/03/sobrummtihrladen-20.jpg" width="240" height="344" /></a>Das Beratungsunternehmen Client Vela bietet exzellentes Kundenmanagement. Mit seiner Firmenphilosophie, Beratung durch seine Mitarbeiter mit breitem Erfahrungsspektrum anzubieten, m&#246;chte es sich im Bereich CRM (Customer-Relationship-Management) von seinen Mitbewer-bern abheben.</p>
<p>
Client Vela handelt nach dem Prinzip: „Wir glauben, dass Kundenmanagement nur dann langfristig erfolgreich ist, wenn Ihr gesamtes Unternehmen darauf ausgerichtet wird. Im positiven Sinn glauben wir: „Kein Wind ist demjenigen g&#252;nstig, der nicht wei&#223;, wohin er segeln will“ (Michel de Montaigne).“</p>
<p>
Das Unternehmen m&#246;chte vermitteln, wie Kunden sowie kundenrelevante Prozesse verstehen zu lernen, notwendige Strategien abzuleiten und entsprechende Ma&#223;nahmen umzusetzen. Ebenso wird man bei der Optimierung der Neukundengewinnung, Kundenentwicklung und -bindung sowie die R&#252;ckgewinnung ehemaliger Kunden unterst&#252;tzt.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.clientvela.com">www.clientvela.com</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="So brummt Ihr Laden (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=232&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">So brummt Ihr Laden (gebundenes Buch)</a></p>
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		<title>Innovationen stellen ein Gesundheitsrisiko dar</title>
		<link>http://www.infopate.de/innovationen-stellen-ein-gesundheitsrisiko-dar/</link>
		<comments>http://www.infopate.de/innovationen-stellen-ein-gesundheitsrisiko-dar/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 19:37:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen leben von Innovationen und neuen Ideen. Doch dies birgt auch Risiken f&#252;r diejenigen, die sich f&#252;r neue Produkte und Prozesse innerhalb der Unternehmen einsetzen. Zu diesem Thema f&#252;hrte das Institut f&#252;r angewandte Innovationsforschung Bochum e.V. (IAI) an der Ruhr-Uni Bochum, in Zusammenarbeit mit den Kliniken Essen-Mitte eine Studie durch, dessen Ergebnis belegte, dass 24 [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Feuerkraft in Ihren Fingerspitzen" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=244&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="244 0" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/03/244_0-3.jpg" width="240" height="346" /></a>Unternehmen leben von Innovationen und neuen Ideen. Doch dies birgt auch Risiken f&#252;r diejenigen, die sich f&#252;r neue Produkte und Prozesse innerhalb der Unternehmen einsetzen.</p>
<p>Zu diesem Thema f&#252;hrte das Institut f&#252;r angewandte Innovationsforschung Bochum e.V. (IAI) an der Ruhr-Uni Bochum, in Zusammenarbeit mit den Kliniken Essen-Mitte eine Studie durch, dessen Ergebnis belegte, dass 24 Prozent der befragten F&#252;hrungskr&#228;fte Anzeichen von vitaler Ersch&#246;pfung zeigen.</p>
<p>Das kann f&#252;r die Unternehmen schwerwiegende Folgen haben, denn Innovationen werden nun mal durch Menschen erbracht. Allerdings wird nur selten ber&#252;cksichtigt, wie sich der stetige Druck zu Ver&#228;nderungen und Innovationen auf die Mitarbeiter auswirkt.</p>
<p>Deshalb befragten Innovationsforscher des IAI und Gesundheitsexperten der Kliniken Essen-Mitte im Zuge des vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung gef&#246;rderten Projektes Pr&#228;GO, 229 F&#252;hrungskr&#228;fte aus der Wirtschaft schriftlich dazu. Dabei kam heraus, dass bereits jeder vierte Manager, der in Innovations-prozesse involviert ist, &#252;ber M&#252;digkeit, Energiemangel und Entmutigung berichtet. Damit sind sie zugleich Risikokandidaten f&#252;r das sogenannte Burn-Out-Syndrom. Durch vitale Ersch&#246;pfung besteht au&#223;erdem ein erh&#246;htes Risiko f&#252;r einen Herzinfarkt.</p>
<p>Laut der Befragung befinden sich lediglich 28 Prozent der F&#252;hrungskr&#228;fte im „gr&#252;nen Bereich“, wobei bereits 48 Prozent der F&#252;hrungskr&#228;fte unter einer mittleren Ersch&#246;pfung klagen. Besonders betroffen sind dabei diejenigen, die st&#228;ndig mit organisatorischen Ver&#228;nderungen klarkommen m&#252;ssen.</p>
<p>Aber was genau sind nun die Ursachen f&#252;r diese Folgeerscheinungen? Innovationen umfassen nur selten einen eigenst&#228;ndigen Bereich, sondern werden als zus&#228;tzliche Aufgabe neben der normalen Arbeit mit in den Alltag einbezogen. Hinzu kommen m&#246;gliche Abstimmungsschwierigkeiten und extensive Arbeitszeiten. Die Unsicherheiten im Innovationsprozess sind die st&#228;rksten Belastungsfaktoren, so die Analyse des IAI Bochum. Erh&#246;ht wird dieser Stress oftmals durch eine Arbeitsverdichtung und einer zugleich immer d&#252;nner werdenden Personaldecke.</p>
<p>Die Studie belegt somit, dass Innovationen nicht nur Chancen, sondern ebenso Risiken und Nebenwirkungen mit sich bringen. L&#228;sst man dieses Thema einfach au&#223;en vor, besteht dadurch eine Gesundheitsgef&#228;hrdung der Innovationstr&#228;ger und auch ein Risiko f&#252;r die Zukunft der Unternehmen. F&#252;r pr&#228;ventives Verhalten sind die F&#252;hrungskr&#228;fte in der Regel nur schwer zu begeistern, da sie sich selbst oft vielmals zu lange als fit und belastbar ansehen. Auf die Gesundheit ihrer Fach- und F&#252;hrungskr&#228;fte sollten Unternehmen allerdings achten, denn auf deren Innovationskraft sind sie nicht nur kurzfristig angewiesen.</p>
<p>In der Brosch&#252;re „Innovationen ohne Risiken und Nebenwirkungen? Nachhaltige Pr&#228;ventionsstrategien f&#252;r Innovationsarbeiter/-innen entwickeln!” stellt das Projekt Pr&#228;GO ihr aufgrund der Ergebnisse der IAI-Studie entwickelte Interventionskonzept vor. Sie steht als kostenloser Download unter <a href="http://www.praego.net">www.praego.net</a> bereit.</p>
<p>Innovationsstress steht auch im Mittelpunkt des Arbeitspapieres „F&#252;hrungskr&#228;fte im Innovationsstress: Herausforderungen f&#252;r die betriebliche Gesundheitsf&#246;rderung”, in dem das IAI Bochum zusammen mit den Kliniken Essen-Mitte anhand von 35 Fallstudien Ansatzpunkte f&#252;r Interventionen an der Schnittstelle von Innovations- und Gesund-heitsmanagement aufzeigen. Es kann f&#252;r 30 Euro beim IAI bezogen werden: <a href="http://www.iai-bochum.de">www.iai-bochum.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Die »FEUERKRAFT« in Ihren Fingerspitzen (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=244&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Die »FEUERKRAFT« in Ihren Fingerspitzen (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
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		<title>Fernbus-Linien in Deutschland</title>
		<link>http://www.infopate.de/fernbus-linien-in-deutschland/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 20:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) eine Aufhebung des bisherigen Fernverkehrmonopols der Bahn ab 2012 geplant hat, geht der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmen (BDO) Gunther M&#246;rl davon aus, dass eine schnelle Etablierung eines Netzes von Fernbus-Linien in Deutschland m&#246;glich ist. So &#228;u&#223;erte er gegen&#252;ber der &#8220;Saarbr&#252;cker Zeitung&#8221;, dass bereits rund 50 Mitgliedsunternehmen des BDO an [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Besucherstr&#246;me clever steuern" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=367&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Besucherstr&#246;me clever steuern" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/02/besucherstroemecleversteuern-8.jpg" width="240" height="327" /></a>Nachdem Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) eine Aufhebung des bisherigen Fernverkehrmonopols der Bahn ab 2012 geplant hat, geht der Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmen (BDO) Gunther M&#246;rl davon aus, dass eine schnelle Etablierung eines Netzes von Fernbus-Linien in Deutschland m&#246;glich ist.</p>
<p>So &#228;u&#223;erte er gegen&#252;ber der &#8220;Saarbr&#252;cker Zeitung&#8221;, dass bereits rund 50 Mitgliedsunternehmen des BDO an diesem Markt interessiert sind. Die Fahrpreise sollen nach Aussage M&#246;rls, mindestens ein Drittel billiger sein als Bahnfahrkarten.</p>
<p>
Als Zielgruppe gelten besonders die preisbewussten Fahrg&#228;ste wie Sch&#252;ler und Studenten, die bis zum jetzigen Zeitpunkt auf Mitfahrgelegenheiten setzen.</p>
<p>
M&#246;rl geht daher, im Gegensatz zur Bahn, davon aus, dass diese durch das neue Angebot nur einen Verlust von allerh&#246;chstens ein bis zwei Prozent erleiden wird. Ein viel pr&#228;senteres Problem sei die Bereitstellung von Haltestellen und Busbahnh&#246;fen in den Kommunen. &#8220;Wir hoffen, dass die Genehmigungsbeh&#246;rden mit uns kooperieren und schnell arbeiten, wenn entsprechende Fl&#228;chen gefunden sind&#8221;, sagte M&#246;rl.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Besucherstr&#246;me clever steuern (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=367&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Besucherstr&#246;me clever steuern (gebundenes Buch)</a></p>
<p><a href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=367&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"></a>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
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		</item>
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		<title>Mehr Absolventinnen mit h&#246;herem Abschluss</title>
		<link>http://www.infopate.de/mehr-absolventinnen-mit-hoeherem-abschluss/</link>
		<comments>http://www.infopate.de/mehr-absolventinnen-mit-hoeherem-abschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 20:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Statistische Landesamt in D&#252;sseldorf lie&#223; k&#252;rzlich verlauten, dass im Jahre 2010 rund 216.000 Jugendliche, und somit um 1,3 Prozent weniger als im Vorjahr, die die allgemeinbildenden Schulen in NRW mit einem Abschluss verlie&#223;en. Davon z&#228;hlt fast die H&#228;lfte zu den M&#228;dchen, die besonders bei den h&#246;heren Abschl&#252;ssen gegen&#252;ber ihren m&#228;nnlichen Schulabsolventen deutlich in der [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Kr&#228;fte des Erfolgs" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=243&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Die Kr&#228;fte des Erfolgs - Teil 1" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/02/diekraeftedeserfolgs-teil1-1.jpg" width="240" height="340" /></a>Das Statistische Landesamt in D&#252;sseldorf lie&#223; k&#252;rzlich verlauten, dass im Jahre 2010 rund 216.000 Jugendliche, und somit um 1,3 Prozent weniger als im Vorjahr, die die allgemeinbildenden Schulen in NRW mit einem Abschluss verlie&#223;en.</p>
<p>
Davon z&#228;hlt fast die H&#228;lfte zu den M&#228;dchen, die besonders bei den h&#246;heren Abschl&#252;ssen gegen&#252;ber ihren m&#228;nnlichen Schulabsolventen deutlich in der &#220;berzahl lagen. Beispielsweise waren 56,1 Prozent der Abiturienten weiblich und die Absolventinnen der Fachhochschulreife erreichten 51,5 Prozent.</p>
<p>
Hinsichtlich der niedrigeren Schulabschl&#252;sse liegt die Zahl der Absolventen deutlich bei den Jungen vorn. Darunter verlie&#223;en 57,7 Prozent die Schule mit einem Hauptschulabschluss.<br />
Und auch bei denen, die diesen Abschluss nicht erreichten, lagen die Jungen deutlich vorn, n&#228;m-lich bei 59,6 Prozent.</p>
<p>
Weitere Informationen: <a title="Die Kr&#228;fte des Erfolgs (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=243&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Die Kr&#228;fte des Erfolgs (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
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		</item>
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		<title>Ma&#223;geschneiderte L&#246;sungen im Bereich Travel Management</title>
		<link>http://www.infopate.de/massgeschneiderte-loesungen-im-bereich-travel-management/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 20:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>

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		<description><![CDATA[Der f&#252;hrende Anbieter im Bereich Gesch&#228;ftsmanagement, Carlson Wagonlit Travel (CWT) bietet mit seiner Website CWT-direkt.de insbesondere kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen ma&#223;geschneiderte L&#246;sungen im Travel Management. Der umfassende Service seitens CWT und dessen Partnern, wird inzwischen von &#252;ber 50.000 Unternehmen in mehr als 150 L&#228;ndern genutzt. Das Serviceangebot im Einzelnen umfasst das Erstellen von Reiserichtlinien, das [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Feuerkraft in ihren Fingerspitzen" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=244&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="244 0" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/02/244_0-1.jpg" width="240" height="346" /></a>Der f&#252;hrende Anbieter im Bereich Gesch&#228;ftsmanagement, Carlson Wagonlit Travel (CWT) bietet mit seiner Website CWT-direkt.de insbesondere kleinen und mittelst&#228;ndischen Unternehmen ma&#223;geschneiderte L&#246;sungen im Travel Management.</p>
<p>Der umfassende Service seitens CWT und dessen Partnern, wird inzwischen von &#252;ber 50.000 Unternehmen in mehr als 150 L&#228;ndern genutzt. Das Serviceangebot im Einzelnen umfasst das Erstellen von Reiserichtlinien, das Optimieren interner Abl&#228;ufe, die Unterst&#252;tzung bei Verhandlungen mit Zulieferern, sowie das Erledigen des t&#228;glichen Gesch&#228;ftsreisemanagements.</p>
<p>Die Kunden erwartet bei Carlson Wagonlit Travel langj&#228;hrige Erfahrung im Bereich der Gesch&#228;ftsreisen und vielerlei Vorteile. Dazu z&#228;hlen unter anderem:</p>
<p>* g&#252;nstige Raten eines Marktf&#252;hrers<br />
* ein benutzerfreundliches und webbasiertes Reservierungssystem<br />
* eine unkomplizierte und zeitsparende Bu-chung<br />
* eine optimale Erreichbarkeit rund um die Uhr <br />
* vielf&#228;ltige Reiseoptionen auf einer Seite<br />
* wichtige Zusatzinformationen &#252;ber Wetter, U-Bahn-Pl&#228;ne, aktuelle Visa sowie Zollbe-stimmungen<br />
* kompetente Beratung durch ein freundliches Service-Team<br />
* ein optionales, webbasiertes Reporting</p>
<p>Wickelt man seine Gesch&#228;ftsreise &#252;ber Carlson Wagonlit Travel direkt ab, erwarten einen viele weitere Vorteile wie:</p>
<p>* Optimierung der Ausgaben f&#252;r Fl&#252;ge und andere Transportmittel<br />
* l&#252;ckenlose Erfassung der Hotelausgaben<br />
* Optimierung der Reiserichtlinien<br />
* Konsolidierung des Travel Managements<br />
* Entwicklung von messbaren Leistungsindikatoren</p>
<p>Weitere Infos auf: <a href="http://www.carlsonwagonlit.de">www.carlsonwagonlit.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Die »FEUERKRAFT« in Ihren Fingerspitzen (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=244&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Die »FEUERKRAFT« in Ihren Fingerspitzen (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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