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	<title>InfoPate - Der Insider &#187; Marketing &amp; Werbung</title>
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	<description>Vertrauliches exlusives Insiderwissen</description>
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		<title>Erfolgsmessung im Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Online-Handel erfolgreich sein will, muss mittels ad&#228;quater Marketing-Ma&#223;nahmen auf sein Angebot aufmerksam machen und auch versuchen, seine Kunden langfristig zu binden. Ob sich die Schaltung von Werbung, der Versand von Newslettern oder die Teilnahme an sozialen Netzwerken f&#252;r einen Online-H&#228;ndler tats&#228;chlich lohnt oder ob das eigene Angebot den Kundenw&#252;nschen gen&#252;gt, k&#246;nnen Web-Controlling-L&#246;sungen zeigen. [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/bekanntwieeinbunterhund-21.jpg" width="240" height="342" /></a>Wer im Online-Handel erfolgreich sein will, muss mittels ad&#228;quater Marketing-Ma&#223;nahmen auf sein Angebot aufmerksam machen und auch versuchen, seine Kunden langfristig zu binden. Ob sich die Schaltung von Werbung, der Versand von Newslettern oder die Teilnahme an sozialen Netzwerken f&#252;r einen Online-H&#228;ndler tats&#228;chlich lohnt oder ob das eigene Angebot den Kundenw&#252;nschen gen&#252;gt, k&#246;nnen Web-Controlling-L&#246;sungen zeigen.</p>
<p>
Mit ihrer Studie &#8220;So steigern Online-H&#228;ndler ihren Umsatz&#8221; wollen ibi research an der Universit&#228;t Regensburg und das Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens aktuelle Trends und Entwicklungen in den Bereichen Online-Marketing und Web-Controlling im E-Commerce aufzeigen und H&#228;ndlern eine &#220;bersicht &#252;ber die angesprochenen Themen zu bieten. Um die Trends erkennen zu k&#246;nnen und den Status quo zu erheben, wurde ein mehrstufiger Fragebogen entwickelt, der von etwa 700 Online-H&#228;ndlern ausgef&#252;llt und daraufhin ausgewertet wurde.<br />
So setzen 18 Prozent der H&#228;ndler keine Marketing-Ma&#223;nahme zur Bekanntmachung ihres Online-Angebots sowie zur Kundenbindung ein. W&#228;hrend die Suchmaschinen-Optimierung und -Werbung die am h&#228;ufigsten eingesetzten Ma&#223;nahmen sind, zeigen der Newsletter-Versand sowie die Beteiligung in sozialen Netzwerken das gr&#246;&#223;te Wachstumspotenzial.
 </p>
<p>
Das Suchmaschinen-Marketing und der Newsletter-Versand bieten das beste Kosten-Umsatz-Verh&#228;ltnis, allerdings k&#246;nnen knapp 40 Prozent der H&#228;ndler den Erfolg von Marketing-Ma&#223;nahmen bislang nicht nachvollziehen. So ist die derzeit gr&#246;&#223;te Herausforderung beim Marketing neben der Identifizierung</p>
<p>von Keywords die Erfolgsmessung einzelner Marketing-Kampagnen.<br />
Knapp zwei Drittel der deutschen Online-H&#228;ndler setzen derzeit eine Web-Controlling-L&#246;sung ein. Als die wichtigsten drei Eigenschaften solch einer L&#246;sung werden eine hohe Usability, eine schnelle und zeitnahe Analyse sowie die Beachtung des deutschen Datenschutzes angesehen.<br />
Viele H&#228;ndler haben allerdings bei einigen Datenschutz-Ma&#223;nahmen noch Nachholbedarf, um die Vorgaben des deutschen Datenschutzes zu erf&#252;llen. Auch wenn bereits viele H&#228;ndler einen Hinweis in ihre Datenschutzerkl&#228;rung aufgenommen haben, dass Daten &#252;ber das Besucherverhalten in anonymisierter Form gesammelt und gespeichert werden, speichert ein Drittel der befragten H&#228;ndler die vollst&#228;ndigen IP-Adressen ihrer Besucher.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie sowie weitere Informationen unter <a href="http://www.ecommerce-leitfaden.de">www.ecommerce-leitfaden.de</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p></p>
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		<title>Moskitomarketing</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 22:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Managment & Organistation]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Devise von Michael Wittrock, Chef der Hamburger Santa Fe Natural Tobacco Company Europe GmbH, lautet: &#8220;Um sich gegen Gro&#223;konzerne zu behaupten, muss der Unternehmer durch kleine Stiche einen bleibenden Effekt erzielen.&#8221; Dass das keine graue Theorie ist, beweist das Beispiel der britischen Unternehmerin Anita Roddick. Sie startete im Jahr 1976 in der englischen Provinz [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Der clevere Strukturmanager" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Der clevere Strukturmanager" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/dercleverestrukturmanager-7.jpg" width="240" height="343" /></a>Die Devise von Michael Wittrock, Chef der Hamburger Santa Fe Natural Tobacco Company Europe GmbH, lautet: &#8220;Um sich gegen Gro&#223;konzerne zu behaupten, muss der Unternehmer durch kleine Stiche einen bleibenden Effekt erzielen.&#8221;</p>
<p>Dass das keine graue Theorie ist, beweist das Beispiel der britischen Unternehmerin Anita Roddick. Sie startete im Jahr 1976 in der englischen Provinz mit dem kleinen Laden The Body Shop und machte daraus eine Kosmetikladenkette, die mittlerweile in 48 L&#228;ndern aktiv ist. Ihr Kredo, dem das Moskitomarketing seinen Namen verdankt, lautet: &#8220;Wenn du meinst, du bist zu klein, um etwas zu bewegen, dann hast du offenbar noch keine Nacht in einem Zimmer zusammen mit einem Moskito verbracht.&#8221;</p>
<p>Voraussetzung f&#252;r erfolgreiches Moskitomarketing ist, dass der Firmenchef zun&#228;chst die eigenen F&#228;higkeiten sowie die n&#246;tigen Aufgaben in punkto Marketing analysiert. Eine Politik der kleinen Stiche verzichtet auf teure Kampagnen und auf einen gro&#223;en Au&#223;endienstapparat. An deren Stelle treten kleine, aber hocheffektive Werbema&#223;nahmen. Geschickt geb&#252;ndelt, entfalten diese Aktivit&#228;ten eine ungeahnte Wirkung. Hierbei gibt es viele kosteng&#252;nstige Alternativen zum klassischen aufwendigen Marketing.</p>
<p>Sie k&#246;nnen z.B. Ihre Produkte</p>
<p>&#8221; durch Mundpropaganda bekannt machen</p>
<p>&#8221; zu einem Komplettangebot formen<br />
&#8221; so lancieren, dass sie ein neues Lebensgef&#252;hl vermitteln</p>
<p>&#8221; als Innovation pr&#228;sentieren, die eine Entwicklung vorwegnimmt.</p>
<p>Und das k&#246;nnen Sie vor dem Einsatz des Moskitomarketings tun:</p>
<p>&#8221; Analysieren Sie Ihr Marketing. Welche Werbeaktivit&#228;ten beherrschen Sie bereits und welche Leistungen k&#246;nnten Ihre Mitarbeiter oder ein Dienstleister zus&#228;tzlich erbringen?</p>
<p>&#8221; Formulieren Sie Ihre Kernziele. Was wollen Sie mit dem Marketing erreichen und welche Sto&#223;richtung haben Ihre Werbeaktivit&#228;ten gegenw&#228;rtig? Erkl&#228;ren Sie, ob es Ihnen prim&#228;r darum geht, neue Kunden zu gewinnen, Gesch&#228;ftspartner zu binden, bestehende Angebote zu verbessern oder Produkte auf den Markt zu bringen. Wenn Sie Ihr Ziel kennen, k&#246;nnen Sie die Werbung darauf abstimmen.</p>
<p>&#8221; Erforschen Sie die Kundenw&#252;nsche. Wissen Sie, welche W&#252;nsche Ihre Kunden derzeit versp&#252;ren und welche Bed&#252;rfnisse sie k&#252;nftig haben werden? Sie sollten die gro&#223;e Kundenn&#228;he eines mittelst&#228;ndischen Betriebes dazu nutzen, um Ihren Gesch&#228;ftspartnern individuelle Angebote zu unterbreiten.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=253&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Der clevere Strukturmanager (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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 </p>
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		<title>Online-Werbung wird akzeptiert</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 13:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Umfrage von TNS Infratest ergab, dass die Finanzierung von Online-Angeboten durch Werbung von den Nutzern &#252;berwiegend akzeptiert wird. So w&#252;rden 89,9 Prozent die Einblendung von Werbung in Kauf nehmen, wenn die Inhalte weiterhin kostenlos blieben. Lediglich 8,7 Prozent sprechen sich f&#252;r werbefreie Internetseiten aus und w&#228;ren auch bereit dazu, f&#252;r bislang kostenfreie Inhalte k&#252;nftig [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Psycho-dynamische Erfolgswerbung" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=384&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Psycho-Dynamische Erfolgswerbung" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/psycho-dynamischeerfolgswerbung-9.jpg" width="240" height="336" /></a>Eine Umfrage von TNS Infratest ergab, dass die Finanzierung von Online-Angeboten durch Werbung von den Nutzern &#252;berwiegend akzeptiert wird. So w&#252;rden 89,9 Prozent die Einblendung von Werbung in Kauf nehmen, wenn die Inhalte weiterhin kostenlos blieben. Lediglich 8,7 Prozent sprechen sich f&#252;r werbefreie Internetseiten aus und w&#228;ren auch bereit dazu, f&#252;r bislang kostenfreie Inhalte k&#252;nftig einen geringen Geldbetrag zu zahlen.</p>
<p>
&#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass Bannerwerbung in hohem Ma&#223;e akzeptiert wird, weil sie der Finanzierung von Online-Inhalten dient&#8221;, so Carsten Theisen, Director des Digital Centre von TNS Infratest, &#8220;Aber die generelle Werbeakzeptanz sagt noch nichts &#252;ber die tats&#228;chliche Werbewirkung aus&#8221;.</p>
<p>
Um diese genau messen zu k&#246;nnen, hat TNS Infratest das Tool Digital AdEffect entwickelt, das detailliert Aufschluss dar&#252;ber geben soll, auf welche Komponenten einer Kampagne die Verbraucher wirklich reagieren und wie lange ihr Werbemittelkontakt tats&#228;chlich dauert.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.tns-infratest.com">www.tns-infratest.com</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Psycho-dynamische Erfolgswerbung (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=384&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Psycho-dynamische Erfolgswerbung (gebundenes Buch)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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		<title>Erfolgreiche Markenf&#252;hrung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 20:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Markenloyalit&#228;t nimmt ab. Marken spielten zwar weiterhin eine zentrale Rolle im Kaufprozess, aber die Bindung an einzelne Marken hat abgenommen. So lautet zumindest ein Ergebnis der Studie &#8220;The Retail Revolution &#8211; How digital technologies change the way we shop&#8221; der Fullservice-Agentur Interone aus M&#252;nchen in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und OMD Germany im Bereich [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Geheimnisse des Geldmachens" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=229&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Geheimnisse des Geldmachens" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/11/geheimnissedesgeldmachens-5.jpg" width="240" height="349" /></a>Die Markenloyalit&#228;t nimmt ab. Marken spielten zwar weiterhin eine zentrale Rolle im Kaufprozess, aber die Bindung an einzelne Marken hat abgenommen. So lautet zumindest ein Ergebnis der Studie &#8220;The Retail Revolution &#8211; How digital technologies change the way we shop&#8221; der Fullservice-Agentur Interone aus M&#252;nchen in Zusammenarbeit mit Jelden TTC und OMD Germany im Bereich Lebensmittel, Kleidung, elektronische Ger&#228;te, Baumarkt-Artikel und Telekommunikations-Dienstleistungen.</p>
<p>Eine Vielzahl von Marken und Handelsmarken buhlt um die K&#228;ufergunst und versuchen sich &#252;ber Preis, Aussehen, Funktionalit&#228;t, Features, Leistungen, Inhaltsstoffe und vieles mehr voneinander zu differenzieren. Aber nur eine absolute Minderheit von 3 bis 6 Prozent der K&#228;ufer aus den Bereichen Lebensmittel, Kleidung, Elektronik und Heimwerkerbedarf h&#228;lt loyal zu einer Marke.</p>
<p>So kaufen Verbraucher h&#228;ufig die Produkte unterschiedlicher Marken. 12 bis 54 Prozent, je nach untersuchten Bereich, wechseln die Marken, experimentieren und lassen sich inspirieren. 31 bis 57 Prozent entscheidet zudem eher nach Kriterien wie Packaging, Design, Inhalt oder Geschmack als wie der Marke. Reine Preisk&#228;ufer sind dagegen mit 8 bis 25 Prozent in der Minderheit.</p>
<p>Neu entstehende Nischenprodukte und Marken werden weiter zunehmen, aber nur Marken, die neben den Produkten auch die Kundenbeziehung in den Mittelpunkt stellen, k&#246;nnen loyale Kunden erwarten. Alle anderen werden es deutlich schwerer haben, sich zu behaupten.</p>
<p>Bei Lebensmitteln und Kleidung spielen Marken die geringste Rolle. Bei Heimwerkerbedarf und Elektronik liegen die Werte deutlich h&#246;her, hier stehen Marken f&#252;r eine h&#246;here Produktqualit&#228;t, l&#228;ngere Haltbarkeit, Verl&#228;sslichkeit, bessere Materialien etc. und die Produkte werden deutlich l&#228;nger verwendet als Kleidung. Auff&#228;llig ist, dass Marken im Lebensmittel-Bereich eine geringere Bindung haben, ihnen fehle oft ein erkennbarer Mehrwert gegen&#252;ber Handelsmarken.</p>
<p>Wichtiger als Marke oder Preis ist f&#252;r die meisten K&#228;ufer, ob das Produkt sie individuell anspricht. Bei Lebensmitteln machen Konsumenten dies u.a. an Frische, Inhaltsstoffen, Verpackung, Geschmacksrichtungen etc. fest. Bei Kleidung sind Materialien, Schnitte, Farben oder Muster entscheidender als Marken oder der Preis. Bei Baumarkt-Artikeln sind Aspekte wie Farbe, Verarbeitung, Material, Inhaltsstoffe, Haltbarkeit etc. wichtig. Dar&#252;ber hinaus beeinflusst die Produktpr&#228;sentation im Gesch&#228;ft oder Store die Wahrnehmung eines Produkts.</p>
<p>Nur jeder Zehnte kauft in den Bereichen Kleidung, Elektronik und Heimwerkerbedarf das Billigste. Zwar spielt der Preis gerade bei elektronischen Ger&#228;ten eine gro&#223;e Rolle, hier geht es aber darum, ein bestimmtes Markenprodukt m&#246;glichst billig zu bekommen. Im Bereich Lebensmittel ist jeder Vierte ein Preisk&#228;ufer. Offenbar sch&#228;tzen Konsumenten die Qualit&#228;t von Lebensmitteln insgesamt als hoch genug und den Mehrwert von Marken- oder Bioprodukten als niedrig ein und geben ihr Geld lieber f&#252;r andere Dinge als Essen aus.</p>
<p>Im Bereich Telekommunikation sieht es etwas anders aus. Wer Telekommunikationsvertr&#228;ge abschlie&#223;t, bindet sich meist l&#228;ngerfristig an einen Anbieter. Jeder Wechsel ist mit M&#252;hen, Zeit und Kosten verbunden, was die Markentreue trotz der hohen Unzufriedenheit st&#252;tzt. Nur 12 Prozent wechseln h&#228;ufig die Anbieter.</p>
<p>Interone hat aus diesen Ergebnissen Empfehlungen f&#252;r das Handelsmarketing abgeleitet:</p>
<p>&#8221; Kundenbeziehungen aufbauen: <br />
Die hohe Zahl der Markenwechsler offenbare die Schw&#228;che vieler Marken, Kundenbeziehungen und Markenbindungen aufzubauen. Wer allein darauf aus ist, neue Kunden zu gewinnen, vernachl&#228;ssigt seine Kunden. Aber in einer Zeit der schnellen Wechsel bedarf es Ma&#223;nahmen, gewonnene Kunden zu halten, besser kennenzulernen, ihnen zuzuh&#246;ren etc. Insbesondere Social Media eignet sich hierf&#252;r hervorragend, um mit Kunden im Gespr&#228;ch zu bleiben.</p>
<p>&#8221; Die Marke erlebbar machen: <br />
Angesichts der hohen Bedeutung produktbasierter Kriterien im Kaufprozess sollten Markenhersteller noch intensiver &#252;berlegen, wie sie ihre Markenwerte &#252;ber Produkteigenschaften vermitteln k&#246;nnen. Dies geht deutlich &#252;ber die Gestaltung von Verpackungen hinaus. Vor allem sollten Branding und Produktentwicklung enger miteinander verzahnt werden.</p>
<p>&#8221; &#220;ber Inhalte Beziehungen pflegen: <br />
Wer Kundenbeziehungen pflegen will, braucht die entsprechenden Kommunikationskan&#228;le. Ob klassisches Kundenmagazin, Newsletter, Microsites bis hin zu Facebook-Pr&#228;senzen, Events und In-Store-TVs m&#252;ssen redaktionell und zielgruppengerecht bespielt werden. Diese Inhalte werden immer st&#228;rker mit dem Verkauf gekoppelt und die Grenze zwischen Informations- und Verkaufsmedien verschwimmt immer weiter.</p>
<p>&#8221; Mehr Abwechslung in die Markenwelten bringen:<br />
Angesichts der hohen Zahl von Wechselk&#228;ufern sollten Marken &#252;berlegen, wie sie K&#228;ufern &#252;ber Sub-Marken, Produktmarken etc. mehr Abwechslung innerhalb der Markenwelt bieten k&#246;nnen. Dies ist eine hohe Herausforderung, da Markenwelten bislang homogen und eher langfristig orientiert sind.</p>
<p>Zu &#228;hnlichen Ergebnissen kommt das &#8220;Europa Konsumbarometer 2011&#8243; der Commerz Finanz GmbH in Zusammenarbeit mit dem internationalen Marktforschungsunternehmen BIPE. Demnach legten sich europ&#228;ische Verbraucher selten auf eine bestimmte Marke fest, sondern wechselten diese nach ihren Bed&#252;rfnissen.</p>
<p>
&#8220;Der moderne Konsument ist anspruchsvoll und sprunghaft. Oft treibt ihn nicht Unzufriedenheit zu einem Wechsel der Marke, sondern reine Neugier&#8221;, so Prof. Dr. Hans H. Bauer von der Universit&#228;t Mannheim.<br />
In Deutschland ist besonders die &#228;ltere Generation markentreu, 21 Prozent der &#252;ber 50-J&#228;hrigen wissen bereits vor dem Betreten eines Gesch&#228;fts welche Marke sie kaufen werden. Deutsche unter 30 Jahren sind dagegen weniger markenbewusst, nur 16 Prozent legen sich im Voraus auf eine Marke fest und nur 6 Prozent w&#228;hlten stets die gleiche Marke.</p>
<p>&#8220;Der Konsument ist einer gro&#223;en Produktvielfalt ausgesetzt&#8221;, so sieht es Dr. Anja Welsch von der Commerz Finanz GmbH. Der Verbraucher ziehe daher neben der Qualit&#228;t weitere Beurteilungskriterien heran: &#8220;Die Konsumenten f&#252;hlen sich durch die ausgepr&#228;gte Reiz&#252;berflutung verschiedenster Produkte, Marken oder Preise oft &#252;berfordert. Als Gegenreaktion versp&#252;ren sie das Verlangen, sich vor dem Kauf sorgf&#228;ltig zu informieren, um die richtige Entscheidung zu treffen.&#8221;<br />
Die Verbraucher machen aber auch neue Kriterien f&#252;r ihre Kaufentscheidung fest. Neben dem Preis- und Markenbewusstsein legen immer mehr Kunden Wert auf zus&#228;tzliche Leistungen, wie Montage- oder Lieferservice. Immerhin sind 49 Prozent der jungen Deutschen daf&#252;r bereit, bei pers&#246;nlichen Gegenst&#228;nden mehr f&#252;r Zusatzleistungen zu bezahlen. Auch der &#246;kologische Aspekt hat einen hohen Stellenwert, und f&#252;r sozial verantwortliche Produkte w&#252;rden in Deutschland 49 Prozent der &#252;ber 50-J&#228;hrigen und sogar 59 Prozent der unter 30-J&#228;hrigen mehr bezahlen.</p>
<p>Hartmut Scheffler, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer bei TNS Infratest, schreibt in seinem Artikel in der Financial Times Deutschland: &#8220;Wer eine starke Marke etablieren will, muss dem Kunden Orientierung bieten. Au&#223;erdem z&#228;hlt das Dreigestirn Relevanz, Erlebnis und Vertrauen. Erfolg verspricht die Verkn&#252;pfung mit Social Media Marketing.&#8221;<br />
In der zunehmenden Fragmentierung von Zielgruppen, Marken und Medien sieht er keinen Kontrollverlust der Markenf&#252;hrenden oder gar das Ende der Marke: &#8220;Gerade durch Fragmentierung, also im Zeitalter direkter Kommunikation, der 1:1-Kommunikation und erst recht im Zeitalter von unendlichen Informationen, die unzweifelhaft zur Informations&#252;berflutung f&#252;hrt, braucht es Orientierung. Es braucht Ankerpunkte, &#252;ber die Verhaltensweisen und Aktivit&#228;ten gesteuert, Informationen gezielt gesucht und Informationen gezielt weitergegeben werden k&#246;nnen. Un&#252;bersichtlichkeit braucht Struktur, starke Marken schaffen diese Struktur.&#8221;<br />
Er ist auch der Meinung, dass Marken eher wichtiger als unwichtiger werden, intelligente Markenf&#252;hrung aber auch komplexer und komplizierter werde. Tats&#228;chliche Markenf&#252;hrer verl&#246;ren nicht die Kontrolle &#252;ber ihre Marke, sie m&#252;ssten allerdings ihre Marke mit dem Konsumenten teilen und die Bed&#252;rfnisse, W&#252;nsche und die gesamte Kommunikation von Kunden &#252;ber die Marke ber&#252;cksichtigen.</p>
<p>
Weitere Informationen unter: <a title="Geheimnisse des Geldmachens (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=229&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Geheimnisse des Geldmachens (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
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		<title>Werbemarkt weiter stabil</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 21:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.infopate.de/werbemarkt-weiter-stabil/</guid>
		<description><![CDATA[Nach Angaben des internationalen Informations- und Medienunternehmens Nielsen konnte der deutsche Bruttowerbemarkt im dritten Quartal einen Zuwachs von 2,6 Prozent verzeichnen, auch wenn sich das Wachstum zu den Vorquartalen verlangsamt hat. Insgesamt liegt der Bruttowerbedruck nach den ersten neun Monaten bei 17,9 Milliarden Euro, mit einem Plus von 4,1 Prozent gegen&#252;ber 2010. Die Turbulenzen der [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/11/bekanntwieeinbunterhund-20.jpg" width="240" height="342" /></a>Nach Angaben des internationalen Informations- und Medienunternehmens Nielsen konnte der deutsche Bruttowerbemarkt im dritten Quartal einen Zuwachs von 2,6 Prozent verzeichnen, auch wenn sich das Wachstum zu den Vorquartalen verlangsamt hat. Insgesamt liegt der Bruttowerbedruck nach den ersten neun Monaten bei 17,9 Milliarden Euro, mit einem Plus von 4,1 Prozent gegen&#252;ber 2010.</p>
<p>
Die Turbulenzen der weltweiten Finanzm&#228;rkte h&#228;tten sich auch auf den Werbemarkt ausgewirkt. &#8220;Nach dem guten ersten Halbjahr 2011 macht sich eine leichte Unsicherheit auf den M&#228;rkten bemerkbar&#8221;, so Ludger Wibbelt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Nielsen Media Research GmbH. &#8220;Sowohl der August als auch der nach der Sommerpause traditionell werbestarke September waren von den Einfl&#252;ssen der letzten Wochen gepr&#228;gt. Der Werbemarkt zeigt sich auf diese Weise einmal mehr als Spiegel der Realwirtschaft. Umso erfreulicher ist vor diesem Hintergrund die solide Gesamtbilanz des Werbemarktes.&#8221;</p>
<p>
Die Ver&#228;nderungen fielen jedoch sehr branchenspezifisch aus, so reduzierte beispielsweise die Molkereibranche den Bruttowerbedruck insbesondere f&#252;r probiotische Produkte und Joghurt um insgesamt rund ein Drittel.</p>
<p>
Auch die Handelsorganisationen k&#252;rzten ihre Ausgaben deutlich. So reduzierten die H&#228;ndler ihre Ausgaben um rund 122 Millionen Euro oder 8,2 Prozent auf knapp 1,4 Milliarden Euro. 69 Millionen Euro davon sparten allein die Technischen Kaufh&#228;user ein, angef&#252;hrt von der Media-Saturn-Holding.</p>
<p>
&#8220;Im Bereich der Handelswerbung beobachten wir jetzt schon seit geraumer Zeit einen deutlichen Umbruch &#8211; insbesondere auch beim traditionell werbestarken Discounthandel. Der gerade erfolgte Einstieg von Saturn ins E-Commerce-Gesch&#228;ft wird vermutlich weitere Ver&#228;nderungen bringen. Die n&#228;chsten Wochen und Monate werden zeigen, wie sich der Technikkonzern positioniert und wie die Branche darauf reagiert&#8221;, kommentiert Ludger Wibbelt die Entwicklung.</p>
<p>
E-Commerce ist weiterhin auf Wachstumskurs, mit einer Steigerungsrate von 77 Millionen Euro auf 405 Millionen Euro, dies bedeutet eine Steigerung des Bruttowerbedrucks um 23,5 Prozent. Vor allem setzten hierauf die Anbieter von Mode, Sport und Campingartikeln sowie der Online-Tourismus und -Ticketverkauf. Der gr&#246;&#223;te Ausgabenblock entf&#228;llt dabei auf die Fernsehwerbung.</p>
<p>
Auch bei den Online-Dienstleistern konnte ein Plus von 96 Millionen Euro bzw. 16,7 Prozent auf 668 Millionen Euro verzeichnet werden. Vor allem Portale, Suchmaschinen und Communities bauten ihre Werbeaktivit&#228;ten deutlich aus. Auch hier wurde verst&#228;rkt in Fernsehwerbung investiert, mit 117 Millionen Euro ein Zuwachs von 43 Millionen Euro bzw. 58,6 Prozent. Die Internetwerbung wurde im Gegenzug allerdings leicht reduziert.<br />
In der klassischen Unternehmenswerbung wird allerdings vermehrt auf Online-Werbung gesetzt. Der gr&#246;&#223;te Teil der Werbegelder, der auch mit 118 Millionen Euro auf 468 Millionen Euro am st&#228;rksten gestiegen ist, wird inzwischen f&#252;r digitale Werbung ausgegeben.</p>
<p>
F&#252;r die einzelnen Werbetr&#228;ger wurden folgende Zahlen ermittelt: Abgesehen von den Tageszeitungen mit einem R&#252;ckgang von 1,4 Prozent, mit 3,7 Milliarden Euro, konnten alle anderen einen Zuwachs verzeichnen. So konnte die Fernsehwerbung um 2,2 Prozent auf rund 7,4 Milliarden Euro, Radio um 5,9 Prozent auf 1 Milliarde Euro, Publikumszeitschriften um 2,9 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro und Fachzeitschriften um 3,3 Prozent auf 302 Millionen Euro wachsen.</p>
<p>
&#8220;Bei den Zeitschriften zeigt sich, dass dem durch die Digitalisierung bedingten Modernisierungsdruck in den Verlagsh&#228;usern zurzeit mit erfolgreichen Strategien begegnet wird, was sich derzeit in positiven Reichweitenergebnissen und Bruttowerbeerl&#246;sen widerspiegelt&#8221;, so Wibbelt.</p>
<p>
Besonders Plakatwerbung mit 15,6 Prozent auf 805 Millionen Euro, Kino mit 22,4 Prozent auf 59 Millionen Euro und Online-Werbung mit 21,3 Prozent auf 2 Milliarden Euro konnten zweistellig zulegen.<br />
Ludger Wibbelt dazu: &#8220;Auch wenn der Bruttowerbemarkt von den Turbulenzen der letzten Wochen und Monate nicht unber&#252;hrt geblieben ist, stimmt die Gesamtbilanz des Werbemarktes auch im Hinblick auf das werbestarke Vorjahr optimistisch. Die derzeit zu beobachtenden Ver&#228;nderungen im Media-Mix und der anhaltende technische Fortschritt sorgen f&#252;r spannende Themen und Herausforderungen und damit f&#252;r eine interessante Ausgangslage f&#252;r das vierte Quartal.&#8221;<br />
Seit 2010 wird &#252;brigens das Medium Kino performance-basiert abgerechnet, wodurch die Werbekunden nur noch Kontakte einkaufen. Das hei&#223;t, es wird nur noch f&#252;r Kinobesucher bezahlt, die f&#252;r den gebuchten Film oder die Kinostandorte auch &#252;ber die Kinokasse registriert worden sind.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.nielsen.com">www.nielsen.com</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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		<title>Elektronische Beschaffung wieder gefragter</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.infopate.de/elektronische-beschaffung-wieder-gefragter/</guid>
		<description><![CDATA[Nach den Ergebnissen des j&#228;hrlich erhobenen &#8220;BME Stimmungsbarometers Elektronische Beschaffung 2011&#8243; investieren deutsche Unternehmen wieder mehr in elektronische Beschaffungsl&#246;sungen zur Optimierung der Gesch&#228;ftsabl&#228;ufe. Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) befragte hierzu in Zusammenarbeit mit der Universit&#228;t W&#252;rzburg 228 Firmen. Durch die eingesetzten E-Procurement-L&#246;sungen konnten die befragten Unternehmen ihre Einstandskosten beim Einsatz von Katalogsystemen [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Besucherstr&#246;me clever steuern" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=367&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img height="327" alt="Besucherstr&#246;me clever steuern" hspace="0" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/08/besucherstroemecleversteuern.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a></p>
<p>Nach den Ergebnissen des j&#228;hrlich erhobenen &#8220;BME Stimmungsbarometers Elektronische Beschaffung 2011&#8243; investieren deutsche Unternehmen wieder mehr in elektronische Beschaffungsl&#246;sungen zur Optimierung der Gesch&#228;ftsabl&#228;ufe.</p>
<p>
Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) befragte hierzu in Zusammenarbeit mit der Universit&#228;t W&#252;rzburg 228 Firmen.</p>
<p>
Durch die eingesetzten E-Procurement-L&#246;sungen konnten die befragten Unternehmen ihre Einstandskosten beim Einsatz von Katalogsystemen und bei Ausschreibungsl&#246;sungen im Schnitt um 5 Prozent, bei Auktionsl&#246;sungen sogar um 12 Prozent senken. Auch die Prozesskosten konnten durch Katalogsysteme um 25 Prozent, durch Ausschreibungsl&#246;sungen um 10 Prozent und durch Auktionsl&#246;sungen um 5 Prozent reduziert werden. Kleinere und Mittlere Unternehmen profitierten dabei in &#228;hnlichem Umfang, zum Teil sogar mehr als Gro&#223;unternehmen.<br />
&#8220;Interessant ist, dass insbesondere KMU verst&#228;rkt wieder auf &#246;ffentliche, standardisierte Systeme setzen, anstatt individuelle L&#246;sungen zu beauftragen. Die Kostenfrage ist hier entscheidend&#8221;, so Dr. Holger Hildebrandt, Hauptgesch&#228;ftsf&#252;hrer des BME.</p>
<p>
Elektronische Kataloge haben sich inzwischen etabliert, so werden diese bei 9 von 10 Gro&#223;unternehmen eingesetzt. Die Kleineren und Mittleren Unternehmen sind beim Einsatz von Katalogsystemen etwas z&#246;gerlicher, denn &#252;ber 40 Prozent setzen keines ein. Auch etwa 15-20 Prozent wer-den wohl mittelfristig keine entsprechenden Systeme einsetzen. Trotz der hohen Einsatzrate &#252;ber alle Unternehmensgr&#246;&#223;en hinweg, w&#252;rden nur selten alle relevanten katalogf&#228;higen G&#252;ter und Dienstleistungen integriert.</p>
<p>
Elektronische Ausschreibungen werden in 37,3 Prozent der befragten Unternehmen eingesetzt, 19,3 Prozent planten zumindest deren Einf&#252;hrung. Als Hinderungsgrund f&#252;r den Einsatz von Ausschreibungsl&#246;sungen gaben die meisten Befragten ein zu geringes Beschaffungsvolumen an. Verwendete Systeme w&#252;rden hingegen nicht effektiv genutzt.</p>
<p>
Elektronische Auktionen konnten sich noch nicht etablieren, trotz leichter Steigerung der Nutzung. Fast die H&#228;lfte ist nicht davon &#252;berzeugt, bei den KMU sogar 64,3 Prozent. So w&#252;rden Auktionen k&#252;nftig wohl nur vereinzelt genutzt, bei Gro&#223;unternehmen mittelfristig regelm&#228;&#223;iger.<br />
Fast jedes vierte Unternehmen, ob KMU oder Konzern, plant zumindest den k&#252;nftigen Einsatz von Lieferantenmanagement-L&#246;sungen. 27,6 Prozent halten eine solche L&#246;sung zwar f&#252;r wichtig, werden jedoch kurzfristig keine solche einsetzen.</p>
<p>
Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky, Inhaber des Lehrstuhls f&#252;r Industriebetriebslehre an der Uni-versit&#228;t W&#252;rzburg: &#8220;E-Procurement-L&#246;sungen lassen sich nicht nebenbei einf&#252;hren. Sie m&#252;ssen kontinuierlich gepflegt und weiterentwickelt werden. Um hier nicht zu scheitern, sind notwendige Ressourcen einzuplanen. Dass sich dies unter dem Strich f&#252;r die Unternehmen lohnt, best&#228;tigt auch die diesj&#228;hrige Umfrage.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.bme.de">www.bme.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Besucherstr&#246;me clever steuern (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=367&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Besucherstr&#246;me clever steuern (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
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		<title>Werbeaussagen nicht immer verbindlich</title>
		<link>http://www.infopate.de/werbeaussagen-nicht-immer-verbindlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 10:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Amtsgericht M&#252;nchen stellte in einem Urteil fest, dass der verst&#228;ndige Verbraucher damit rechnen m&#252;sse, dass in den allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen die Versprechungen eines Werbeprospekts konkretisiert oder sogar abgeschw&#228;cht werden k&#246;nnten. Auch wenn die AGB m&#252;hsam zu lesen sind, sei deren Lekt&#252;re dennoch zumutbar. So erging es einer Kl&#228;gerin, die aufgrund eines Werbeprospektes eine Krankenversicherung abgeschlossen [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img height="343" alt="Auf die Schlagzeilen kommt es an" hspace="0" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/08/aufdieschlagzeilenkommtesan.jpg" width="240" align="left" border="0" /></a></p>
<p>Das Amtsgericht M&#252;nchen stellte in einem Urteil fest, dass der verst&#228;ndige Verbraucher damit rechnen m&#252;sse, dass in den allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen die Versprechungen eines Werbeprospekts konkretisiert oder sogar abgeschw&#228;cht werden k&#246;nnten. Auch wenn die AGB m&#252;hsam zu lesen sind, sei deren Lekt&#252;re dennoch zumutbar.</p>
<p>So erging es einer Kl&#228;gerin, die aufgrund eines Werbeprospektes eine Krankenversicherung abgeschlossen hatte, in dem eine Beitragsr&#252;ck-erstattung von drei Monatsbeitr&#228;gen nach einj&#228;hriger Leistungsfreiheit in Aussicht gestellt wurde.</p>
<p>
In den AGB wurde allerdings geregelt, dass eine Beitragsr&#252;ckerstattung vom Versicherer, je nach Gesch&#228;ftslage, j&#228;hrlich neu festgelegt wird. Das Versicherungsunternehmen gew&#228;hrte daher, unter Berufung auf die Finanzkrise, im ersten Versicherungsjahr keine R&#252;ckerstattung.<br />
Die Versicherte berief sich jedoch auf die Aussage im Werbeprospekt und forderte deshalb, letztlich durch eine Klage, die Erstattung ein.</p>
<p>
Die Richterin war allerdings anderer Meinung und wies die Klage ab. Die Beitragsr&#252;ckerstattung sei eindeutig im Versicherungsvertrag geregelt und die Bedingungen seien auch nicht versteckt oder &#252;berraschend. Es sei zwar m&#252;hselig aber zumutbar, den umfangreichen Vertrag zu lesen, dies sei bei den zahlreichen Rechten und Pflichten bei einer Versicherung normal. Der Gesetzgeber gehe grunds&#228;tzlich von einem m&#252;ndigen B&#252;rger aus, der sich &#252;ber seine Rechte und Pflichten informiere.</p>
<p>
Ein Werbeprospekt sei eben nicht bindend, sondern der Vertragstext. Au&#223;erdem sei im konkreten Fall im Prospekt auch darauf hingewiesen worden, dass die allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen Vertragsgrundlage seien, also gerade nicht die Werbeaussagen.<br />
(AZ 261 C 25225/10)</p>
<p>
Weitere Informationen: <a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
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		</item>
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		<title>Stolpersteine beim Web-Design</title>
		<link>http://www.infopate.de/stolpersteine-beim-web-design/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 20:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Werbseitengestaltung passieren leider immer wieder dieselben, durchaus schwerwiegenden, Fehler, die den Erfolg einer Webseite verhindern. Der Webhosting-Anbieter Verio hat deshalb die sieben h&#228;ufigsten M&#228;ngel benannt: 1. Browserspezifisches Web-Design In der Vergangenheit versuchte jeder Browser-Hersteller, seinen eigenen Standard durchzusetzen. Besonders Microsoft erweiterte die Funktionen seines Browsers, um Marktanteile zu gewinnen. Viele Web-Designer haben daraufhin [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/07/bekanntwieeinbunterhund-19.jpg" width="240" height="342" /></a>Bei der Werbseitengestaltung passieren leider immer wieder dieselben, durchaus schwerwiegenden, Fehler, die den Erfolg einer Webseite verhindern.</p>
<p>Der Webhosting-Anbieter Verio hat deshalb die sieben h&#228;ufigsten M&#228;ngel benannt:</p>
<p>1. Browserspezifisches Web-Design</p>
<p>In der Vergangenheit versuchte jeder Browser-Hersteller, seinen eigenen Standard durchzusetzen. Besonders Microsoft erweiterte die Funktionen seines Browsers, um Marktanteile zu gewinnen. Viele Web-Designer haben daraufhin diese erweiterten Funktionen in die Programmierung ihrer Web-Site &#252;bernommen. Das f&#252;hrte dazu, dass f&#252;r einen einzelnen Web-Browser &#8220;optimierte&#8221; Seiten mit anderen Browsern schlecht aussahen oder erst gar nicht dargestellt werden konnten.<br />
Gutes Web-Design beziehe daher jeden g&#228;ngigen Browser ein. Abhilfe sei in Sicht: Der zuk&#252;nftige Standard HTML5 ber&#252;cksichtige sowohl die Einbettung von Multimedia-Content als auch die Verwendung verschiedener Browser.</p>
<p>2. Frames</p>
<p>Frames waren am Anfang des Internets beliebte Gestaltungselemente einer Site. Jedoch solle der Betreiber einer Web-Site auf sie im Sinne modernen Web-Designs verzichten. Sie f&#252;hrten zu unkorrekten Ergebnissen bei der Indizierung der Web-Site durch Suchmaschinen wie Google und verhinderten die Anmeldung bei Sozialen Netzwerken wie Facebook, Digg oder Flickr.</p>
<p>3. Splash Screens</p>
<p>Sogenannte Splash Screens sind Bildschirminhalte, die beim Laden von Programmen erscheinen, um die gef&#252;hlte Wartezeit zu reduzieren und zu zeigen, dass die Anwendung aktiv ist. Bei Programmen sei dies sinnvoll. Webseiten sollten auf Splash Screens oder sogenannte Intros verzichten, da sie den Betrachter Zeit kosteten und seine Geduld strapazierten.</p>
<p>4. Manipulationen bei der Suchmaschinenoptimierung</p>
<p>Dringend abzuraten sei von Black Hat SEO. Unter diesen Begriff fallen Methoden f&#252;r eine hohe Listung unter Umgehung der Richtlinien der Suchmaschinenanbieter.<br />
Die Konsequenzen seien allerdings schwerwiegend: Suchmaschinenbetreiber wie Google k&#246;nnten die Web-Pr&#228;senz auslisten oder im Ranking nachrangig listen, was sich negativ auf die Platzierung der Site auswirke.</p>
<p>5. &#220;berm&#228;&#223;ige Werbeeinblendungen</p>
<p>F&#252;r einen Webseiten-Betreiber ist es verlockend, seine Internet-Pr&#228;senz zu Werbezwecken zur Verf&#252;gung zu stellen. Dabei gibt es viele verschiedene Werbeformen, gegen die nichts einzuwenden ist. Die Geduld der Betrachter solle allerdings nicht allzu sehr auf die Probe gestellt werden. Ganzseitige Layer-Anzeigen, wom&#246;glich noch mit geschickt verstecktem Button zum Schlie&#223;en, sollten tabu sein. Sie seien ein &#196;rgernis, lenkten von der eigentlichen Botschaft der Web-Site ab und wirkten penetrant.</p>
<p>6. Keine Optimierung bei Streaming Media</p>
<p>Nicht jeder Betrachter verf&#252;gt &#252;ber eine schnelle Internetverbindung. Zwar ist DSL mittlerweile Standard, doch sind immer mehr mobile Ger&#228;te &#252;ber UMTS oder das langsamere EDGE online. Wenn die Seite &#252;ber Multimedia-Inhalte verf&#252;gt, solle der Gestalter auf eine Auswahl von verschiedenen Aufl&#246;sungen achten. Videos, die nicht fl&#252;ssig laufen, frustrierten Zuschauer und f&#252;hrten zu Besuchsabbr&#252;chen.</p>
<p>7. Veralteter Content</p>
<p>Eine Web-Site soll oft besucht werden. Sie ist das Sprachrohr zur Internet-Community. Es reiche nicht, die Seite zu erstellen und sie dann ihrem Schicksal zu &#252;berlassen. Sie m&#252;sse leben. Ein professioneller Betreiber achte auf die Aktualit&#228;t der Verlinkungen und des Inhaltes, Hinweise auf Veranstaltungen im letzten Jahr wirkten daher nur abschreckend.</p>
<p>Holger Gerlach, Senior Director Product Mana-gement Europe bei Verio betont daher: &#8220;Eine Internet-Pr&#228;senz ist entscheidend f&#252;r den wirt-schaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Ein schlechter Auftritt schadet dem eigenen Ruf. Dessen muss sich der verantwortliche Webmaster bewusst sein.&#8221;</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://hosting.verio.de">http://hosting.verio.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Plakat per Mausklick</title>
		<link>http://www.infopate.de/plakat-per-mausklick/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 19:56:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.infopate.de/plakat-per-mausklick/</guid>
		<description><![CDATA[Das neue Buchungs- und Gestaltungstool plakat-verkauft.de f&#252;r Gro&#223;fl&#228;chenplakate erm&#246;glicht die Schaltung von Plakatwerbung im Internet mit nur wenigen Mausklicks. Die Online-Buchungsplattform ist vorrangig an kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen ausgerichtet und soll ihnen das Medium Plakat als absatzf&#246;rdernde Werbem&#246;glichkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen n&#228;her bringen. &#8220;Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass viele regionale Unternehmen Ber&#252;hrungs&#228;ngste mit Plakatwerbung [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Profi-Werbe-Texter" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=323&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Profi-Werbe-Texter" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/07/profi-werbe-texter-4.jpg" width="240" height="325" /></a>Das neue Buchungs- und Gestaltungstool plakat-verkauft.de f&#252;r Gro&#223;fl&#228;chenplakate erm&#246;glicht die Schaltung von Plakatwerbung im Internet mit nur wenigen Mausklicks. Die Online-Buchungsplattform ist vorrangig an kleine und mittelst&#228;ndische Unternehmen ausgerichtet und soll ihnen das Medium Plakat als absatzf&#246;rdernde Werbem&#246;glichkeit ihrer Produkte und Dienstleistungen n&#228;her bringen.</p>
<p>
&#8220;Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass viele regionale Unternehmen Ber&#252;hrungs&#228;ngste mit Plakatwerbung haben&#8221;, so Angelo Peruzzini, Ge-sch&#228;ftsf&#252;hrer von plakat-verkauft.de. &#8220;Das g&#228;ngige Vorurteil, Plakate seien nur etwas f&#252;r die ganz ›Gro&#223;en‹ ist hier weit verbreitet. Mit dem neuen Online-Buchungstool setzen wir dem Klischee ein Ende und zeigen auf, wie g&#252;nstig und unkompliziert Plakatwerbung sein kann.&#8221;</p>
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Deshalb ist der Buchungsprozess bei plakat-verkauft.de auch m&#246;glichst einfach aufgebaut: Die relevanten Fl&#228;chen in einem selektierten Ort werden ausgew&#228;hlt, der gew&#252;nschte Zeitraum gebucht und das Plakatmotiv hochgeladen.<br />
Bei Bedarf kann auch ein Creation-Service in Anspruch genommen werden, mit dem mit nur wenigen Handgriffen das Wunschplakat individuell selbst gestaltet werden kann. Es werden zahlreiche Layout-Vorlagen zur Verf&#252;gung gestellt, die vielf&#228;ltige Gestaltungsm&#246;glichkeiten bieten. Das Gestaltungstool ist selbsterkl&#228;rend aufgebaut, sodass keine gestalterischen Vorkenntnisse ben&#246;tigt werden. Nach Fertigstellung generiert das Programm automatisch eine Druckvorlage, mit der alle Plakatdruckereien arbeiten k&#246;nnen.</p>
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plakat-verkauft.de m&#246;chte mit dem neuen Buchungstool zeigen, dass Plakatwerbung einfach buchbar, flexibel und vor allem auch bezahlbar ist. So kann jede Fl&#228;che je nach Bedarf und Budget einzeln ausgesucht und gebucht werden.</p>
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Auch wenn die Buchung v&#246;llig in der Hand des Kunden liege, werde er nicht allein gelassen. Die Plattform biete zu jederzeit diverse Kontaktm&#246;g-lichkeiten mit den Au&#223;enwerbeprofis im Hinter-grund. So beispielsweise &#252;ber den Live-Chat-Support, &#252;ber den Fragen schnell und anonym an die Mediaspezialisten gestellt werden k&#246;nnen.<br />
Angelo Peruzzini ist &#252;berzeugt: &#8220;Wichtig ist die Usability und die Transparenz des Tools. Ist die erste Hemmschwelle erst einmal genommen, werden die Werbungstreibenden schnell merken, dass man mit Au&#223;enwerbung nicht nur zum Stadtgespr&#228;ch wird. Plakat verkauft. Und zwar genau dort, wo Sie werben m&#246;chten. Ganz ohne Streuverluste.&#8221;</p>
<p>Weitere Infos unter: <a href="http://www.plakat-verkauft.de">www.plakat-verkauft.de</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Profi-Werbe-Texter (Download)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=323&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Profi-Werbe-Texter (Download)</a></p>
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Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Auch beim Konsum leiten Gef&#252;hle unser Handeln</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 19:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Philosoph, Publizist und Autor Prof. Dr. Richard David Precht hat auf der letzten GfK-Tagung in N&#252;rn-berg Moral und Vertrauen in den Kontext zu Wirtschaft und Gesellschaft gestellt. In seiner Rede beleuchtete er das Thema Vertrauen aus philosophischer Sicht: Was ist die Biologie des Vertrauens? Warum sind Menschen &#252;berhaupt in der Lage, Vertrauen zu empfinden? [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Pscho-dynamische Erfolgswerbung" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=384&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Psycho-Dynamische Erfolgswerbung" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/07/psycho-dynamischeerfolgswerbung-8.jpg" width="240" height="336" /></a>Der Philosoph, Publizist und Autor Prof. Dr. Richard David Precht hat auf der letzten GfK-Tagung in N&#252;rn-berg Moral und Vertrauen in den Kontext zu Wirtschaft und Gesellschaft gestellt. In seiner Rede beleuchtete er das Thema Vertrauen aus philosophischer Sicht: Was ist die Biologie des Vertrauens? Warum sind Menschen &#252;berhaupt in der Lage, Vertrauen zu empfinden? Warum schenken wir manchmal Vertrauen und manchmal nicht?</p>
<p>Prof. Dr. Precht erl&#228;uterte, dass Vertrauen und Moral eng zusammenhingen: Vertrauen ist philosophisch gesehen ein kleines, weitgehend vernachl&#228;ssigtes Unterthema des Themas „Moral“. Moral definierte er als die Unterteilung in das, was wir achten und in das, was wir &#228;chten. Sie wird besonders durch die F&#228;higkeit des Menschen zu Mitgef&#252;hl und Fairness bestimmt.</p>
<p>Um Vertrauen eingehend beleuchten zu k&#246;nnen, m&#252;sse die Biologie der Moral verstanden werden. Zu untersuchen sei, ob moralische Entscheidungen &#252;berwiegend eine Frage von Gef&#252;hlen sind und ob nicht der gr&#246;&#223;te Teil der Lebensentscheidungen – wozu auch Kaufentscheidungen z&#228;hlen – emotional ist.</p>
<p>Der Philosoph Precht f&#252;hrte beispielsweise David Hume an: Er war der &#220;berzeugung, dass die Gef&#252;hle die Herrschaft &#252;bernehmen, und die Vernunft nichts anderes ist als eine raffinierte Marketingabteilung, die im Nachhinein rechtfertigt, was die Gef&#252;hle vorher entschieden haben. Precht w&#228;gte Humes Theorie mit Kants Verst&#228;ndnis ab, dass die moralische Entscheidung der h&#246;chstm&#246;gliche Gebrauch der Vernunftf&#228;higkeit des Menschen sei.</p>
<p>Anhand von Einblicken in die Hirnforschung mit Affen stellte der Philosoph heraus, dass Mitgef&#252;hl bereits bei Primaten festgestellt werden konnte. Ursache seien die Spiegelneuronen, jene Neuronen im menschlichen Gehirn, die es uns erm&#246;glichen, uns in andere hineinzuversetzen und „soziales Schach“ zu spielen.</p>
<p>Aber nicht nur Mitgef&#252;hl, sondern auch der Gerechtigkeitssinn konnte anhand von Versuchen mit Affen nachgewiesen werden. Precht f&#252;hrte Versuche von Franz de Waal an, der Kapuzineraffen dressierte, belohnte und auch negativ reizte. Diese Versuche f&#252;hrten zu dem Ergebnis, dass Lebewesen keinen angeborenen Sinn f&#252;r Fairness, sehr wohl aber f&#252;r Unfairness haben. Der Sinn f&#252;r Unfairness kann beim Menschen ab dem 4. Lebensjahr durch die Aktivierung der Spiegelneuronen – mittels praktischer Erfahrungen – in einen Sinn f&#252;r Fairness &#252;berf&#252;hrt werden.</p>
<p>Der normale Mensch verf&#252;ge also &#252;ber die F&#228;higkeit zum Mitgef&#252;hl und das Gef&#252;hl f&#252;r (Un)Fairness, so Precht. Zusammen mit der grunds&#228;tzlich im Menschen vorhandenen T&#246;tungshemmung bilden diese Faktoren die Grundlagen der menschlichen Moralf&#228;higkeit – die wiederum die Basis f&#252;r eine Vertrauenskultur legen. Precht schlie&#223;t daraus, dass der Homo Sapiens zwar zu rationalen Entscheidungen f&#228;hig ist, dass ihn aber diese emotionalen Faktoren auch davon abhalten k&#246;nnen.</p>
<p>Aber wann handeln wir nach unserer Moral und wann werden wir unfair? Laut Precht machen wir flexibel von unseren Grunds&#228;tzen der Moral Gebrauch – auch abh&#228;ngig davon, ob wir das Gef&#252;hl haben, von anderen fair behandelt zu werden. Zudem handeln wir gegen&#252;ber anderen Menschen umso unmoralischer, je weiter sie von uns r&#228;umlich entfernt sind. Auf das Gebiet der Wirtschaft &#252;bertragen hei&#223;t das, dass die Abstraktion wirtschaftlicher Prozesse der Unmoral T&#252;r und Tor &#246;ffnet.<br />
Aber was bedeutet dies nun f&#252;r das Marketing? Menschen handeln zwar zweckorientiert, gesteuert durch die Vernunft. „Aber es gibt etwas Wichtigeres als die unmittelbare Durchsetzung unserer Interessen, und das ist jener N&#228;hrstoff, auf den es uns eigentlich ankommt: Das sind Anerkennung, Respekt, Zuneigung und Liebe, das sind die allerwichtigsten Dinge, alles andere kommt eine Stufe darunter“, so Precht. &#220;bertragen auf die Vertrauenskultur im Marketing bedeutet dies: Wir bringen jenen Menschen oder Produkten am meisten Vertrauen entgegen und entscheiden uns f&#252;r jene, bei denen wir unterstellen, dass sie das h&#246;chste Ma&#223; an sicherer Anerkennung f&#252;r uns bringen. Denn Menschen sind eines am wenigstens gern: die Dummen.</p>
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Frei nach dem Motto „Ich bin doch nicht bl&#246;d!“. Dies trifft eigentlich genau Prechts Aussage, ob dieser plumpe Werbespruch aber auch die erhoffte Wirkung hat, bleibt fraglich. Diejenigen, die bereits Kunden sind, m&#246;gen sich bestenfalls dadurch gebauchpinselt und in ihrer Kaufentschei-dung best&#228;tigt f&#252;hlen. Potentielle Neukunden k&#246;nnten sich im Umkehrschluss aber auch schlimmstenfalls als die genannten Dummen und vor den Kopf gesto&#223;en f&#252;hlen.<br />
Die Realit&#228;t liegt wohl eher diffus irgendwo dazwischen. Auch die Neuromarketing-Forschung kann bei dieser komplexen Fragestellung keine eindeutige Antwort auf den ultimativen Kaufanreiz geben. Zu viele unterschiedliche Reize beeinflussen letztlich die Kaufentscheidung, auch wenn nachweislich Probanden im Kernspintomographen positiv auf niedrige Preise reagierten.</p>
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Professorin Dr. Hanna Schramm-Klein, Leiterin des Lehrstuhls f&#252;r Marketing an der Universit&#228;t Siegen, meinte bei einem Vortrag beim Marketing-Club Schwarzwald-Baar zur Diskrepanz zwischen Forschung und Praxis bei der Umsetzung von Marketingstrategien: „Auch in naher Zukunft ist den meisten Menschen der Blick auf h&#252;bsche K&#246;pfe ob in der Realit&#228;t oder in der Werbung lieber, als in diese K&#246;pfe zu sehen.“</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.gfk.com">www.gfk.com</a>,<br />
<a href="http://www.marketingverband.de">www.marketingverband.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Psycho-dynamische Erfolgswerbung (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=384&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Psycho-dynamische Erfolgswerbung (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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