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	<title>InfoPate - Der Insider</title>
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	<description>Vertrauliches exlusives Insiderwissen</description>
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		<title>Online-Banking setzt sich weiter durch</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:57:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken & Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Computer / EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[53 Prozent der Internetnutzer hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgef&#252;hrt, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Demnach wird am meisten das Online-Banking, also Online-&#220;berwei-sungen und -Dauerauftr&#228;ge genutzt. Rund die H&#228;lfte der User setzt dies bereits ein, jeder achte hat schon ein Konto online er&#246;ffnet, jeweils sechs [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="81 % Gewinn f&#252;r Jedermann" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=348&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="81" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/81-3.jpg" width="240" height="330" /></a>53 Prozent der Internetnutzer hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgef&#252;hrt, so das Ergebnis einer repr&#228;sentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Aris im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom. Demnach wird am meisten das Online-Banking, also Online-&#220;berwei-sungen und -Dauerauftr&#228;ge genutzt. Rund die H&#228;lfte der User setzt dies bereits ein, jeder achte hat schon ein Konto online er&#246;ffnet, jeweils sechs Prozent haben online Aktien gekauft oder sich zu Geldanlagen beraten lassen.</p>
<p>
&#8220;Banking und andere Finanzgesch&#228;fte haben sich als Teil der Internet&#246;konomie fest etabliert&#8221;, meint Prof. Dieter Kempf, Pr&#228;sident des Bitkom, zu den Umfrageergebnissen.</p>
<p>
Frauen nutzen die M&#246;glichkeiten von Online-Banking besonders intensiv, 56 Prozent der weiblichen Internetnutzer haben bereits Finanzgesch&#228;fte online durchgef&#252;hrt, gegen&#252;ber 50 Prozent der m&#228;nnlichen. Lediglich die &#252;ber 65-J&#228;hrigen sind zur&#252;ckhaltend, wenn es um Finanztransaktionen im Web geht. W&#228;hrend bei den 50- bis 64-J&#228;hrigen 44 Prozent Erfahrungen damit hat, sind es bei den &#196;lteren nur noch 21 Prozent.</p>
<p>
56 Prozent derjenigen, die noch keine derartigen Trankaktionen vorgenommen haben, meinen sie h&#228;tten schlichtweg keinen Bedarf, 51 Prozent werden durch Angst vor mangelndem Datenschutz und 46 Prozent wegen Sicherheitsbedenken davon abgehalten. Nur jeder zehnte sagt dagegen, das Ganze sei ihm zu kompliziert.</p>
<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.bitkom.org">www.bitkom.org</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="81% Gewinn f&#252;r Jedermann (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=348&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">81% Gewinn f&#252;r Jedermann (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>
 </p>
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		<title>Harter Fall, sanfte Landung</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Abmahnungen & Wettbewerbsrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Firmennachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter * Personalmanagment]]></category>
		<category><![CDATA[Neuigkeiten & News]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Abfindung federt die Folgen einer K&#252;ndigung ab und erleichtert den Wiedereinstieg. Wann aber besteht Anspruch auf eine Abfindungszahlung? Wenn sie im Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt ist, steht sie jedem scheidenden Mitarbeiter zu. Auch wenn eine Firma ihre Produktion ins Ausland verlegt, haben die Mitarbeiter Anspruch auf eine Abfindungspauschale. In anderen F&#228;llen sollten Rechtsberater eingeschaltet [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Die Kraft der Fremdsuggestion" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=238&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="3935599935" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/3935599935.jpg" width="240" height="344" /></a>Eine Abfindung federt die Folgen einer K&#252;ndigung ab und erleichtert den Wiedereinstieg. Wann aber besteht Anspruch auf eine Abfindungszahlung?</p>
<p>Wenn sie im Arbeits- oder Tarifvertrag geregelt ist, steht sie jedem scheidenden Mitarbeiter zu. Auch wenn eine Firma ihre Produktion ins Ausland verlegt, haben die Mitarbeiter Anspruch auf eine Abfindungspauschale. In anderen F&#228;llen sollten Rechtsberater eingeschaltet werden. Ist der Stellenabbau aus der Luft gegriffen oder der Sozialplan nicht eingehalten, kann geklagt werden.</p>
<p>Eine K&#252;ndigungsschutzklage muss allerdings innerhalb von drei Wochen eingereicht werden. Im Prinzip wird hier auf Wiedereinstellung geklagt. In der Regel wird sich dann aber auf eine Abfindungssumme geeinigt, weil beide Parteien nicht mehr miteinander arbeiten m&#246;chten, so argumentieren die Anw&#228;lte. Die H&#246;he der Abfindung richtet sich nach der Zeit der Anstellung, pro Jahr Besch&#228;ftigung wird etwa 50 Prozent des Brutto-Monatsgehalt gezahlt. Manchmal schl&#228;gt der Chef von vornherein eine Abfindungssumme vor, im Gegenzug soll der Arbeitnehmer auf eine Klage verzichten. Wer hofft, vor Gericht mehr Geld zu erstreiten, hat die M&#246;glichkeit, die Abfindung abzulehnen.</p>
<p>
Abfindungszahlungen sind allerdings ausgeschlossen, wenn die Besch&#228;ftigungszeit k&#252;rzer als sechs Monate war oder wenn in der Firma weniger als f&#252;nf Mitarbeiter hat.</p>
<p>Vieles zum Thema Arbeitsrecht sowie Mustervorlagen finden Sie beispielsweise unter: <a href="http://www.arbeitsrecht.de">www.arbeitsrecht.de</a>
 </p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Die Kraft der Fremdsuggestion (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=238&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Die Kraft der Fremdsuggestion (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		<title>Alternative Festtagsw&#252;nsche</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Dec 2011 07:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschäftliche Insidertipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation & Kontakte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es kann doch nicht so schwer sein, seinen Kunden frohe Festtage und ein gl&#252;ckliches neues Jahr zu w&#252;nschen. Wer an der Weihnachtspost sitzt und seinen Kunden und Gesch&#228;ftsfreunden aber keine Standardkarte schicken m&#246;chte, wie sie sie in der vorweihnachtlichen Zeit zu Hauf bekommen, der bei&#223;t verst&#228;ndlicherweise in den F&#252;ller. Entfernen Sie sich von den Standardfloskeln [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Auf die Schlagzeilen kommt es an" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/aufdieschlagzeilenkommtesan-10.jpg" width="240" height="343" /></a>Es kann doch nicht so schwer sein, seinen Kunden frohe Festtage und ein gl&#252;ckliches neues Jahr zu w&#252;nschen. Wer an der Weihnachtspost sitzt und seinen Kunden und Gesch&#228;ftsfreunden aber keine Standardkarte schicken m&#246;chte, wie sie sie in der vorweihnachtlichen Zeit zu Hauf bekommen, der bei&#223;t verst&#228;ndlicherweise in den F&#252;ller.</p>
<p>Entfernen Sie sich von den Standardfloskeln und probieren Sie ruhig etwas Neues aus. Weisen Sie z. B. auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit hin:</p>
<p>- *Arbeitsreiche Monate liegen hinter uns. Ein guter Grund, sich nach erfolgreicher Arbeit auf die bevorstehenden, hoffentlich erholsamen Feiertage zu freuen.&#8221;</p>
<p>- *Fast 365 Tage liegen nun hinter uns und die n&#228;chsten stehen schon bereit. Ich w&#252;nsche Ihnen und Ihren Mitarbeitern f&#252;r das neue Jahr alles Gute und viel Erfolg&#8221;<br />
- *Herzlichen Dank f&#252;r unsere harmonische Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Ich vertraue darauf, dass wir im kommenden Jahr ebenso gut miteinander auskommen werden.&#8221;</p>
<p>- *Wir w&#252;nschen Ihnen ein neues inspiratives Jahr mit Ihrer Firma. Lassen Sie das alte gut ausklingen.&#8221;</p>
<p>Haben Sie einen eher freundschaftlichen Ton miteinander, betonen Sie auch, was Sie Ihrem Gesch&#228;ftspartner privat w&#252;nschen:</p>
<p>- *Die besten W&#252;nsche schicke ich Ihnen heute zum Jahresausklang. Sch&#246;ne Feiertage, reichliche Mu&#223;estunden mit Ihren Lieben und wieder viele sprudelnde Ideen f&#252;r das kommende Jahr w&#252;nsche ich Ihnen.&#8221;</p>
<p>- *Damit Sie die Weihnachtsfreuden auch genie&#223;en k&#246;nnen, w&#252;nschen wir Ihnen einen besinnlichen Ausklang des Jahres im Kreise der Familie.&#8221;
 </p>
<p>
Verzichten Sie beim Gru&#223;wort auf den &#8220;Guten Rutsch&#8221;, das klingt zu standardisiert und unpers&#246;nlich:</p>
<p>- *Ich w&#252;nsche Ihnen und Ihrer Familie sch&#246;ne Stunden miteinander. Fr&#246;hliche Weihnachten.&#8221;</p>
<p>- *Genie&#223;en Sie die Festtage.&#8221;</p>
<p>- *Haben Sie einen guten Start in ein zufriedenes Jahr.&#8221;</p>
<p>- *Bis im neuen Jahr.&#8221;</p>
<p>- *Ich sende Ihnen und Ihrer Belegschaft die besten Festtagsgr&#252;&#223;e.&#8221;</p>
<p>- *Ich freue mich auf ein gutes neues Gesch&#228;ftsjahr mit Ihnen als Partner.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
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		</item>
		<item>
		<title>W&#246;rter die Sie bei erfolgreichen Mailings vermeiden sollten</title>
		<link>http://www.infopate.de/woerter-die-sie-bei-erfolgreichen-mailings-vermeiden-sollten/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer / EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Firmennachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>

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		<description><![CDATA[In jedem E-Mail-Programm gibt es die sehr n&#252;tzliche Einstellung &#8220;Spam-Schutz&#8221;. Hier kann der Nutzer die Schl&#252;sselw&#246;rter eingeben, die in ungebetenen Werbemails h&#228;ufig vorkommen. Einige sind automatisch eingestellt, weitere schreibt der Benutzer nach seinen Erfahrungen mit unerw&#252;nschten Mails hinzu. Um mit Ihren E-Mail-Aussendungen auch wirklich potenzielle Kunden erreichen zu k&#246;nnen, sollten Sie einige W&#246;rter im Betreff [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Auf die Schlagzeilen kommt es an" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/aufdieschlagzeilenkommtesan-9.jpg" width="240" height="343" /></a>In jedem E-Mail-Programm gibt es die sehr n&#252;tzliche Einstellung &#8220;Spam-Schutz&#8221;. Hier kann der Nutzer die Schl&#252;sselw&#246;rter eingeben, die in ungebetenen Werbemails h&#228;ufig vorkommen. Einige sind automatisch eingestellt, weitere schreibt der Benutzer nach seinen Erfahrungen mit unerw&#252;nschten Mails hinzu.</p>
<p>
Um mit Ihren E-Mail-Aussendungen auch wirklich potenzielle Kunden erreichen zu k&#246;nnen, sollten Sie einige W&#246;rter im Betreff vermeiden, die klassischerweise in Spam-Filtern h&#228;ngen bleiben:</p>
<p>* Die anpreisenden Vokabeln, wie: Angebot, Aktion, Billig, Chance, Schnell, Zugreifen, Sparen, Schn&#228;ppchen, Kostenlos, Hammer, Knaller, Gratis, Gewonnen, Super, Erfolg, Di&#228;t, Discount, XXL.<br />
* Die harmlosen W&#246;rter: Traum, Spa&#223;, Du, Letzte, Wunsch, Nur, Probieren, Bequem, Riesen, Gro&#223;, Fan, Freund, Hausfrau, Treff, St&#252;ck, Bestes, Rechnung, Anfrage, Bestellung.</p>
<p>* Die scheinbar sorgevollen Stichw&#246;rter: Achtung, Schutz, Abwehr, Wichtig, Falle, Viren, Datenschutz, Teuer.</p>
<p>* Die anst&#246;&#223;igen W&#246;rter und alles, was mit Potenzpillen etc. zu tun hat, schlie&#223;en sich nat&#252;rlich von selber aus.</p>
<p>Au&#223;erdem ist es wichtig, dass Sie keine Satzzeichen wie Ausrufe-, Frage- oder Prozentzeichen sowie Doppelpunkte verwenden. Auch sie stehen nicht selten auf dem Index und lassen Mails mit solchen Zeichen im Betreff erst gar nicht durch.</p>
<p>
Weitere Informationen unter: <a title="Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=426&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Auf die richtige Schlagzeile kommt es an (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
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<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>
 </p>
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		<item>
		<title>Aktueller Verm&#246;gensmanagement-Test</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 20:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Banken & Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Geld & Börse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sieger des diesj&#228;hrigen Fuchsbriefe-Tests sind Feri Institutional &#38; Family Office aus Deutschland und die Bank Julius B&#228;r aus der Schweiz. Die darauf folgenden drei Platzierungen werden von Luxemburger H&#228;usern, der DekaBank Luxembourg, Hauck &#38; Aufh&#228;user Banquiers sowie SEB Private Banking belegt. 100 H&#228;user aus Deutschland, der Schweiz, &#214;sterreich, Luxemburg und Liechtenstein wurden von den [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Verm&#246;genssicherung durch GbR-Vertrag" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=391&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="978393559964" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/978393559964.jpg" width="240" height="343" /></a>Die Sieger des diesj&#228;hrigen Fuchsbriefe-Tests sind Feri Institutional &amp; Family Office aus Deutschland und die Bank Julius B&#228;r aus der Schweiz. Die darauf folgenden drei Platzierungen werden von Luxemburger H&#228;usern, der DekaBank Luxembourg, Hauck &amp; Aufh&#228;user Banquiers sowie SEB Private Banking belegt. 100 H&#228;user aus Deutschland, der Schweiz, &#214;sterreich, Luxemburg und Liechtenstein wurden von den Testern unter die Lupe genommen.</p>
<p>
So liegen die beiden Erstplatzierten Feri und Julius B&#228;r mit 75,9 und 75,1 von maximal 100 erreichbaren Punkten dicht beieinander &#8211; qualitativ liegen beide Anbieter praktisch auf gleichem Niveau. Beide boten Top-Leistungen auf dem Gebiet, das den Testern am wichtigsten war: Orientierung in der Finanz- und Schuldenkrise zu bieten und in der Beratung einen angemessenen Weg aufzuzeigen, das Kunden-verm&#246;gen vor einem Verfall des Euro und vor Inflation zu sch&#252;tzen.</p>
<p>
Fuchs-Report Chefredakteur Ralf Vielhaber: &#8220;Es scheint so, als sei die langj&#228;hrige Dominanz der deutschen Anbieter in der Qualit&#228;t der Beratung Verm&#246;gender gebrochen.&#8221;</p>
<p>
Beim professionellen Verm&#246;gensmanagement ist eine langfristige Leistungskonstanz aus Kundensicht besonders wichtig. Die Ewige Bestenliste beruht daher auf dem Punktedurchschnitt aus den drei j&#252;ngsten Jahresrankings, die innerhalb der vergangenen f&#252;nf Jahre durchgef&#252;hrt wurden. Hier f&#252;hrt Bank Julius B&#228;r vor der DZ Privatbank aus Luxemburg und Feri Institutional &amp; Family Office.</p>
<p>
S&#228;mtliche Rankings sowie alle Testergebnisse und deren Kommentierung sind im 82-seitigen Fuchsbrief-Report &#8220;TOPs 2012 &#8211; Top-Berater f&#252;r die Krise&#8221; zusammengefasst und kostet 64 Euro bzw. 49 Euro f&#252;r Abonnenten.</p>
<p>Der Report und weitere Informationen unter <a href="http://www.fuchsbriefe.de">www.fuchsbriefe.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Verm&#246;genssicherung durch GbR-Vertrag (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=391&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Verm&#246;genssicherung durch GbR-Vertrag (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
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<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Privat versichert ist nicht immer besser</title>
		<link>http://www.infopate.de/privat-versichert-ist-nicht-immer-besser/</link>
		<comments>http://www.infopate.de/privat-versichert-ist-nicht-immer-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten & News]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerrecht & Steuern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.infopate.de/privat-versichert-ist-nicht-immer-besser/</guid>
		<description><![CDATA[Eine private Krankenversicherung kann durchaus schlechtere Leistungen erbringen als die gesetzliche Krankenversicherung. Dies musste jetzt eine 90-j&#228;hrige Frau akzeptieren, deren Klage auf Kosten&#252;bernahme f&#252;r die Gabe von &#228;rztlich verordneten Medikamenten vom Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht abgewiesen wurde. Die Kl&#228;gerin lebt allein in ihrer eigenen Wohnung in einem Wohnstift, das das sogenannte betreute Wohnen anbietet. F&#252;r die Einnahme [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Nutze Deine Rechte" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=431&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Nutze Deine Rechte 11" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/nutzedeinerechte_11-17.jpg" width="240" height="343" /></a>Eine private Krankenversicherung kann durchaus schlechtere Leistungen erbringen als die gesetzliche Krankenversicherung. Dies musste jetzt eine 90-j&#228;hrige Frau akzeptieren, deren Klage auf Kosten&#252;bernahme f&#252;r die Gabe von &#228;rztlich verordneten Medikamenten vom Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgericht abgewiesen wurde.</p>
<p>
Die Kl&#228;gerin lebt allein in ihrer eigenen Wohnung in einem Wohnstift, das das sogenannte betreute Wohnen anbietet. F&#252;r die Einnahme der &#228;rztlich verordneten Medikamente nimmt sie den Pflegedienst des Wohnstiftes in Anspruch, der hierf&#252;r pro Medikamentengabe 9,02 Euro berechnet. Monatlich, bei t&#228;glich dreimaliger Medikamentengabe, entstehen so Kosten von &#252;ber 800 Euro.</p>
<p>Die private Krankenversicherung weigerte sich diese Kosten zu &#252;bernehmen, da dies nicht vertraglich vereinbart sei. Die Kl&#228;gerin erhob jedoch Anspr&#252;che, da auch gesetzlich Krankenversicherte Anspruch auf h&#228;usliche Krankenpflege h&#228;tten, die auch die Verabreichung von Medikamenten umfasse, wenn sie alleinstehend sind und die Medikamente nicht selbst einnehmen k&#246;nnten.</p>
<p>Das Oberlandesgericht in Schleswig gab allerdings der Versicherung Recht und sieht die &#220;bernahme der Kosten f&#252;r die Medikamentengabe nicht als versicherte Leistung an, mit der Begr&#252;ndung: &#8220;Wer eine private Krankenversicherung abschlie&#223;t, kann nicht erwarten, dass er damit so versichert ist, wie er es als Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse w&#228;re. Dem stehen grundlegende Strukturunterschiede zwischen dem System der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung entgegen. Wenn bei medizinisch notwendiger Heilbehandlung die Aufwendungen f&#252;r Arzneimittel erstattungsf&#228;hig sind, dann sind das nach dem Wortlaut des Vertrags die Kosten des Arzneimittels als solchem und nicht Kosten, die mit der Einnahme des Arzneimittels verbunden sind. Es entspricht dem allgemeinen Sprachverst&#228;ndnis, dass Arzneimittel vom Arzt verschrieben, in der Apotheke gekauft und &#8211; nach Anweisung des Arztes oder nach den Vorgaben des Beipackzettels &#8211; vom Versicherungsnehmer selbst&#228;ndig eingenommen werden.&#8221;</p>
<p>Bitter ist f&#252;r die Kl&#228;gerin, die auf den Rollstuhl angewiesen ist und die Pflegestufe 1 hat, dass sie die Kosten auch nicht von ihrer privaten Pflegeversicherung erstattet bekommt.<br />
(AZ 16 U 43/11)</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Nutze Deine Rechte (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=431&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Nutze Deine Rechte (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
<a href="http://www.businessletter.bookcafe.de">www.businessletter.bookcafe.de</a></p>
<p>
 </p>
<p>
 </p>
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		<title>Erfolgsmessung im Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 19:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet & Web-Strategien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing & Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Online-Handel erfolgreich sein will, muss mittels ad&#228;quater Marketing-Ma&#223;nahmen auf sein Angebot aufmerksam machen und auch versuchen, seine Kunden langfristig zu binden. Ob sich die Schaltung von Werbung, der Versand von Newslettern oder die Teilnahme an sozialen Netzwerken f&#252;r einen Online-H&#228;ndler tats&#228;chlich lohnt oder ob das eigene Angebot den Kundenw&#252;nschen gen&#252;gt, k&#246;nnen Web-Controlling-L&#246;sungen zeigen. [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Bekannt wie ein bunter Hund" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/bekanntwieeinbunterhund-21.jpg" width="240" height="342" /></a>Wer im Online-Handel erfolgreich sein will, muss mittels ad&#228;quater Marketing-Ma&#223;nahmen auf sein Angebot aufmerksam machen und auch versuchen, seine Kunden langfristig zu binden. Ob sich die Schaltung von Werbung, der Versand von Newslettern oder die Teilnahme an sozialen Netzwerken f&#252;r einen Online-H&#228;ndler tats&#228;chlich lohnt oder ob das eigene Angebot den Kundenw&#252;nschen gen&#252;gt, k&#246;nnen Web-Controlling-L&#246;sungen zeigen.</p>
<p>
Mit ihrer Studie &#8220;So steigern Online-H&#228;ndler ihren Umsatz&#8221; wollen ibi research an der Universit&#228;t Regensburg und das Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens aktuelle Trends und Entwicklungen in den Bereichen Online-Marketing und Web-Controlling im E-Commerce aufzeigen und H&#228;ndlern eine &#220;bersicht &#252;ber die angesprochenen Themen zu bieten. Um die Trends erkennen zu k&#246;nnen und den Status quo zu erheben, wurde ein mehrstufiger Fragebogen entwickelt, der von etwa 700 Online-H&#228;ndlern ausgef&#252;llt und daraufhin ausgewertet wurde.<br />
So setzen 18 Prozent der H&#228;ndler keine Marketing-Ma&#223;nahme zur Bekanntmachung ihres Online-Angebots sowie zur Kundenbindung ein. W&#228;hrend die Suchmaschinen-Optimierung und -Werbung die am h&#228;ufigsten eingesetzten Ma&#223;nahmen sind, zeigen der Newsletter-Versand sowie die Beteiligung in sozialen Netzwerken das gr&#246;&#223;te Wachstumspotenzial.
 </p>
<p>
Das Suchmaschinen-Marketing und der Newsletter-Versand bieten das beste Kosten-Umsatz-Verh&#228;ltnis, allerdings k&#246;nnen knapp 40 Prozent der H&#228;ndler den Erfolg von Marketing-Ma&#223;nahmen bislang nicht nachvollziehen. So ist die derzeit gr&#246;&#223;te Herausforderung beim Marketing neben der Identifizierung</p>
<p>von Keywords die Erfolgsmessung einzelner Marketing-Kampagnen.<br />
Knapp zwei Drittel der deutschen Online-H&#228;ndler setzen derzeit eine Web-Controlling-L&#246;sung ein. Als die wichtigsten drei Eigenschaften solch einer L&#246;sung werden eine hohe Usability, eine schnelle und zeitnahe Analyse sowie die Beachtung des deutschen Datenschutzes angesehen.<br />
Viele H&#228;ndler haben allerdings bei einigen Datenschutz-Ma&#223;nahmen noch Nachholbedarf, um die Vorgaben des deutschen Datenschutzes zu erf&#252;llen. Auch wenn bereits viele H&#228;ndler einen Hinweis in ihre Datenschutzerkl&#228;rung aufgenommen haben, dass Daten &#252;ber das Besucherverhalten in anonymisierter Form gesammelt und gespeichert werden, speichert ein Drittel der befragten H&#228;ndler die vollst&#228;ndigen IP-Adressen ihrer Besucher.</p>
<p>Die vollst&#228;ndige Studie sowie weitere Informationen unter <a href="http://www.ecommerce-leitfaden.de">www.ecommerce-leitfaden.de</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=284&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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		<title>Sensible Daten oft unzureichend gesch&#252;tzt</title>
		<link>http://www.infopate.de/sensible-daten-oft-unzureichend-geschuetzt/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 23:03:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büroorganisation]]></category>
		<category><![CDATA[Computer / EDV]]></category>
		<category><![CDATA[Internet-Sicherheiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ernst &#38; Young&#8217;s 2011 Global Information Security Survey ergab, dass zunehmend Unternehmen ihren Mitarbeitern auch au&#223;erhalb des B&#252;ros &#252;ber das Internet Zugang zu Gesch&#228;ftsdaten gew&#228;hren. Die Datensicherheit scheint jedoch bei diesem Trend nicht Schritt zu halten, denn 56 Prozent aller Unternehmen gaben an, ihre Sicherheitsstrategien zum Datenschutz &#252;berpr&#252;fen oder modifizieren zu m&#252;ssen, um sich besser [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="So brummt Ihr Laden" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=232&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="So brummt Ihr Laden" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/sobrummtihrladen-33.jpg" width="240" height="345" /></a>Ernst &amp; Young&#8217;s 2011 Global Information Security Survey ergab, dass zunehmend Unternehmen ihren Mitarbeitern auch au&#223;erhalb des B&#252;ros &#252;ber das Internet Zugang zu Gesch&#228;ftsdaten gew&#228;hren.</p>
<p>Die Datensicherheit scheint jedoch bei diesem Trend nicht Schritt zu halten, denn 56 Prozent aller Unternehmen gaben an, ihre Sicherheitsstrategien zum Datenschutz &#252;berpr&#252;fen oder modifizieren zu m&#252;ssen, um sich besser zu sch&#252;tzen. Auch f&#252;hlen sich etwa drei Viertel der Unternehmen durch steigende externe Bedrohungen vermehrt gef&#228;hrdet.</p>
<p>
Die IT-Verantwortlichen wollen trotz dieser Bedrohungslage k&#252;nftig noch st&#228;rker auf IT-Services setzen, die auf Cloud Computing basieren. 61 Prozent der befragten Unternehmen nutzen bereits Cloud Computing oder sie evaluieren oder planen dessen Einsatz innerhalb des n&#228;chsten Jahres.<br />
&#8220;Die Umfrage zeigt vor allem, dass die Kluft zwischen den Anforderungen, die das Unternehmen an die Informationssicherheit stellt, und seinen M&#246;glichkeiten, die komplexen Risiken zu minimieren, immer gr&#246;&#223;er wird&#8221;, sagt Olaf Riedel, Partner bei Ernst &amp; Young.</p>
<p>
1.700 Experten f&#252;r Informationssicherheit aus 52 L&#228;ndern weltweit haben branchen&#252;bergreifend an der Umfrage teilgenommen und ihre Einsch&#228;tzungen zu den aktuellen Entwicklungen rund um das Thema Datensicherheit abgegeben.</p>
<p>Ernst &amp; Young hat die wesentlichen Ergebnisse wie folgt zusammengefasst:</p>
<p>* Technische Entwicklungen ziehen Investitionen in Sicherheit und Strategie nach sich <br />
Die befragten Unternehmen sehen sich mit immer neuen IT-Herausforderungen konfrontiert. &#8220;Der mobile Zugang der Mitarbeiter auf Daten, Cloud Services und ganze Gesch&#228;ftsmodelle, die auf Cloud Computing beruhen, sind derzeit die beherrschenden Trends&#8221;, sagt Olaf Riedel und erg&#228;nzt: &#8220;Die Unternehmen besch&#228;ftigt nun vor allem die Frage, wie sie auf die damit verbundenen hohen Risiken reagieren k&#246;nnen.&#8221; </p>
<p>
59 Prozent der Unternehmen plant die Ausgaben f&#252;r Informationssicherheit anzuheben, nur sechs Prozent wollen in Zukunft weniger f&#252;r Sicherheitskonzepte ausgeben. <br />
Dabei investieren die Unternehmen nicht nur in einzelne Ma&#223;nahmen, sondern entwickeln umfassende Strategien, um einen Gesamt&#252;berblick &#252;ber ihre so genannte Risikolandschaft zu gewinnen. 56 Prozent der Befragten nutzen schon heute ein IT-Risikomanagement-Programm, weitere 28 Prozent planen eine Anschaffung in den n&#228;chsten zw&#246;lf Monaten. Lediglich 16 Prozent aller Unternehmen waren an einer solchen Ma&#223;nahme nicht interessiert. </p>
<p>
Die gr&#246;&#223;te Sorge der befragten Entscheidungstr&#228;ger ist, dass sie die Gesch&#228;ftst&#228;tigkeit ihres Unternehmens nicht aufrecht erhalten k&#246;nnen, sollte es von einer Katastrophe wie einem terroristischen Anschlag oder einem Erdbeben betroffen sein: 36 Prozent der Umfrage-Teilnehmer setzen deshalb ihre Top-Priorit&#228;t im n&#228;chsten Jahr auf den Ausbau der &#8220;Business Continuity and Disaster Recovery Plans&#8221;. Auf Platz zwei folgt mit 13 Prozent der Schutz vor Datenverlust und Datenlecks.
 </p>
<p>
*Cloud und Tablet-PCs sind auf dem Vormarsch<br />
*Obwohl sich die Unternehmen der Risiken bewusst sind, setzen sie k&#252;nftig in starkem Ma&#223;e auf neue technische Entwicklungen&#8221;, sagt Olaf Riedel von Ernst &amp; Young. Cloud Computing setzt sich demnach nicht nur in privaten Haushalten durch, sondern auch im Business: Bereits 36 Prozent der Unternehmen nutzen Services, bei denen sie lediglich die Software besitzen, die Daten jedoch extern speichern. Neun Prozent der Befragten pr&#252;fen derzeit den Einsatz einer Cloud, 16 Prozent m&#246;chten sie in den n&#228;chsten zw&#246;lf Monaten etablieren. Insgesamt steigt die Anzahl der Cloud-Bef&#252;rworter von 45 Prozent im Vorjahr auf 61 Prozent in diesem Jahr. </p>
<p>
Trotz der Beliebtheit des Cloud Computing zweifeln viele Unternehmen an dessen Sicherheit: 90 Prozent der Befragten w&#252;rden dieser Technik eher vertrauen, wenn sie von externen Stellen verifiziert und zertifiziert w&#228;re. Aus diesem Grund erachten 48 Prozent die Einf&#252;hrung des Cloud Computing als eine gro&#223;e Herausforderung. <br />
Auch Tablet-PCs sind bei den Unternehmen auf dem Vormarsch und werden zunehmend zur g&#228;ngigen IT-Ausstattung vieler Unternehmen: 80 Prozent der Studienteilnehmer planen die Anschaffung solcher Ger&#228;te oder besitzen sie schon. Der Trend des &#8220;Mobile Computing&#8221; hat also auch seinen Weg in den Businessbereich gefunden: In mehr als der H&#228;lfte der Unternehmen wurden schon die Richtlinien zur Risikominimierung beim Umgang mit den mobilen Endger&#228;ten ge&#228;ndert.</p>
<p>* Risikopotenzial: Social Media <br />
Social Media wird in Unternehmen nach wie vor kritisch gesehen. Vor allem Risiken, wie die Einschleusung von Viren, gehackte Accounts und die Weitergabe vertraulicher Daten stehen hier im Vordergrund. Deswegen hat mehr als die H&#228;lfte der befragten Unternehmen den Zugang zu Social-Media-Seiten gesperrt oder stark eingeschr&#228;nkt. 46 Prozent haben ihre Gesch&#228;ftsrichtlinien angepasst, um diese Risiken zu minimieren und 38 Prozent &#252;berwachen verst&#228;rkt die Internetnutzung in ihrem Unternehmen.</p>
<p>* Klare Strategien f&#252;r Informationssicherheit sind notwendig <br />
Trotz des erh&#246;hten Sicherheitsrisikos ist das Thema Datensicherheit noch immer nicht in den F&#252;hrungsspitzen der Unternehmen angekommen: In nur zw&#246;lf Prozent der Firmen steht Datensicherheit regelm&#228;&#223;ig auf der Tagesordnung der Aufsichtsratssitzungen. Auch die Priorit&#228;t des Themas in anderen Unternehmensbereichen ist derzeit noch gering. Insgesamt ist nur knapp die H&#228;lfte der Befragten der Ansicht, dass ihre Informationssicherheit den tats&#228;chlichen Bed&#252;rfnissen des Unternehmens entspricht.</p>
<p>*Um IT-Risiken zu reduzieren, m&#252;ssen sich die Unternehmen einen m&#246;glichst umfassenden &#220;berblick &#252;ber die gesamte IT-Risikolandschaft verschaffen. Nur mit einer ganzheitlichen Perspektive k&#246;nnen Probleme fr&#252;hzeitig identifiziert und behoben werden. Dazu m&#252;ssen die Unternehmen fr&#252;hzeitig und vorausschauend handeln, anstatt lediglich auf Risiken zu reagieren&#8221;, so Olaf Riedel.</p>
<p>Die ausf&#252;hrliche Studie sowie weitere Informationen unter <a href="http://www.ey.com">www.ey.com</a></p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="So brummt Ihr Laden (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=232&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">So brummt Ihr Laden (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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		<title>Erfolgreich Schulden eintreiben</title>
		<link>http://www.infopate.de/erfolgreich-schulden-eintreiben/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 22:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Insolvenz & Schulden]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden & Isolvenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Problem ist bekannt: Gerade kleinere und mittelst&#228;ndische Betriebe haben Probleme mit der Zahlungsmoral. Kunden zahlen ihre Rechnungen nicht und Unternehmer sind es oftmals Leid ihrem Geld st&#228;ndig hinterher zu rennen und damit wichtige Arbeitszeit zu verschwenden. Dabei gef&#228;hrden unbezahlte Rechnungen h&#228;ufig die Liquidit&#228;t vieler Unternehmen. Eine M&#246;glichkeit an sein Geld zu kommen besteht darin, [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>
<a title="Der SchuldenProfi" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=255&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="255 0" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/255_0.jpg" width="240" height="183" /></a>Das Problem ist bekannt: Gerade kleinere und mittelst&#228;ndische Betriebe haben Probleme mit der Zahlungsmoral. Kunden zahlen ihre Rechnungen nicht und Unternehmer sind es oftmals Leid ihrem Geld st&#228;ndig hinterher zu rennen und damit wichtige Arbeitszeit zu verschwenden. Dabei gef&#228;hrden unbezahlte Rechnungen h&#228;ufig die Liquidit&#228;t vieler Unternehmen.</p>
<p>Eine M&#246;glichkeit an sein Geld zu kommen besteht darin, anwaltliche Mahnschreiben und gerichtliche Mahnbescheide beispielsweise auch bequem online in Auftrag zu geben und so seine Au&#223;enst&#228;nde zu reduzieren.</p>
<p>Inkassofort bietet eine solche L&#246;sung an, bei der man nach der Anmeldung seine Forderungen verwalten und den aktuellen Status verfolgen kann. Die gesamte Applikation wird personalisiert im Internet ausgef&#252;hrt.</p>
<p>Rechtsanwalt Michael Swemers von der SweBo Anwaltssoziet&#228;t: &#8220;Bei uns tr&#228;gt der Mandant seine Daten und die Daten des Gegners selbst in das System ein. Folglich ist der Aufwand bei Inkassofort geringer als beim &#252;blichen Rechtsanwalt vor Ort, welcher diese Informationen selbst einpflegen muss. Diesen Kostenvorteil geben wir an unsere Kunden weiter.&#8221; Das Tolle ist, dass dieser Service f&#252;r den Nutzer im Erfolgsfall kostenlos ist, da die Kosten der Beauftragung vom Schuldner erstattet werden m&#252;ssen. Voraussetzung hierf&#252;r ist nat&#252;rlich, dass die Forderung berechtigt war.</p>
<p>Wie kommt man allerdings an seine berechtigten Forderungen, wenn der Schuldner unter seiner bisher bekannten Adresse nicht mehr zu erreichen ist und unbekannt verzogen ist? Wenn Rechnungen und Mahnungen nicht mehr zustellbar sind, droht der Zahlungsausfall. Um die Forderung nicht abschreiben zu m&#252;ssen, wird vielfach versucht die neue Adresse zu ermitteln. Ohne die technischen Voraussetzungen und dem entsprechenden Know-how, tut man sich jedoch schwer und hat meist nur geringe Aussicht auf Erfolg.</p>
<p>Die Supercheck GmbH aus K&#246;ln, ein Unternehmen innerhalb der B&#252;rgel Gruppe, ist nach eigenen Angaben einer der f&#252;hrenden Ermittlungsdienstleister Europas im Bereich der Adressermittlung unbekannt verzogener Kunden und Schuldner. So ermitteln die Experten bei Supercheck j&#228;hrlich &#252;ber 6 Millionen Anschriften und Ausk&#252;nfte f&#252;r &#252;ber 23.000 Unternehmen.</p>
<p>Um totgeglaubte Forderungen doch noch realisieren zu k&#246;nnen, zeigt die Supercheck GmbH die wichtigsten Fakten auf:</p>
<p>1. Die Suche auf eigene Faust ist aufw&#228;ndig und fehlerbelastet. Es existieren in Deutschland knapp 400.000 Menschen mit gleichem Vornamen, Nachnamen und gleichem Geburtsdatum. Wenn die falsche Person gefunden und angemahnt wird, f&#252;hrt das zu massiven Problemen.</p>
<p>2. Einwohnermeldeamtsanfragen sind teuer, aber eine gute Basis. Allerdings melden sich immer weniger Schuldner an, ab und um. Deswegen nutzt diese Adressquelle alleine wenig. Auch die Geb&#252;hren sind in jedem Fall f&#228;llig, unabh&#228;ngig davon, ob die Auskunft eine neue Adresse erbringt oder nicht. Bei Schuldnern liegt die Erfolgsquote durchschnittlich nur bei rund 50 Prozent.</p>
<p>
3. Bei Datenbankrecherchen h&#228;ngt es davon ab, welche Datenbanken abgefragt werden. Die Umzugsdatenbank etwa bringt bei der Schuldnersuche wenig, denn Schuldner stellen keinen oder einen gef&#228;lschten Nachsendeantrag. Bessere Ergebnisse bieten schuldnerorientierte Konsumentendatenbanken, da Schuldner in der Regel nicht komplett untertauchen, sondern weiterhin konsumieren und Adressdaten angeben. &#220;ber diese Quellen k&#246;nnen gerade Schuldner schneller und g&#252;nstiger ermittelt werden, als z.B. &#252;ber eigene Recherchen oder &#252;ber das Einwohnermeldeamt. Zugriff auf diese Datenbanken haben zugelassene Auskunfteien.</p>
<p>4. Die optimale L&#246;sung ist die Kombination von Datenbankrecherchen mit Ausk&#252;nften der Einwohnermelde&#228;mter. So wird der Erfolg maximiert. Das bedeutet f&#252;r den Unternehmer, dass m&#246;glichst wenige Forderungen ausgebucht werden m&#252;ssen.</p>
<p>Die Nutzung der Dienstleistungen von Supercheck kann sich also lohnen, denn die Kosten liegen, mengenabh&#228;ngig, im Normalfall zwischen 4,70 Euro und 9,30 Euro inklusive Einwohnermeldeamtsgeb&#252;hr. Die Erfolgsquote wird dabei von Supercheck mit 65-90 Prozent angegeben, wobei eine Personenermittlung 2 bis 12 Tage dauern kann. Aber s&#228;mtliche Ermittlungsergebnisse sind dann gerichtsf&#228;hig und k&#246;nnen f&#252;r juristische Zwecke verwendet werden.</p>
<p>Weitere Informationen unter <a href="http://www.inkasso-sofort.de">www.inkasso-sofort.de</a> und <a href="http://www.supercheck.de">www.supercheck.de</a></p>
<p>Weitere Informationen: <a title="Der SchuldenProfi (CD-ROM)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=255&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Der SchuldenProfi (CD-ROM)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
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<p>
 </p>
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		<title>Kostenlose Leistungsf&#246;rderer</title>
		<link>http://www.infopate.de/kostenlose-leistungsfoerderer/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 22:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>business letter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitarbeiter * Personalmanagment]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.infopate.de/kostenlose-leistungsfoerderer/</guid>
		<description><![CDATA[Freundliche Worte und Anerkennung verbessern die Produktivit&#228;t in einem Unternehmen wirkungsvoller, als finanzielle Anreize. Das ergab die Analyse der US-Zeitschrift Academy of Management Journal von 19 verschiedenen Studien, in denen untersucht wurde, inwieweit finanzielle und nicht-finanzielle Anreize die Leistungen der Mitarbeiter steigern. Dabei wurde folgendes festgestellt: * Durch die Zunahme von Anerkennung, Aufmerksamkeit und Beachtung [...]<a href="http://www.mark-muench.de/feed/" title="Pressemeldungen als RSS News Feed speichern"></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Die Kr&#228;fte des Erfolgs" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=243&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank"><img alt="Die Kr&#228;fte des Erfolgs - Teil 1" align="left" src="http://www.infopate.de/wp-content/uploads/2011/12/diekraeftedeserfolgs-teil1-3.jpg" width="240" height="340" /></a>Freundliche Worte und Anerkennung verbessern die Produktivit&#228;t in einem Unternehmen wirkungsvoller, als finanzielle Anreize. Das ergab die Analyse der US-Zeitschrift Academy of Management Journal von 19 verschiedenen Studien, in denen untersucht wurde, inwieweit finanzielle und nicht-finanzielle Anreize die Leistungen der Mitarbeiter steigern.</p>
<p>Dabei wurde folgendes festgestellt:</p>
<p>* Durch die Zunahme von Anerkennung, Aufmerksamkeit und Beachtung erh&#246;hte sich die Produktivit&#228;t sowohl in Dienstleistungs- als auch in Fertigungsbetrieben um 17 Prozent.</p>
<p>* Das regelm&#228;&#223;ige Gespr&#228;ch &#252;ber die Leistungen der Mitarbeiter bewirkte in verarbeitenden Betrieben einen Anstieg der Produktivit&#228;t um 41 Prozent.</p>
<p>* Die Kombination von nicht-finanziellen Belohnungen und finanziellen Anreizen brachte bei Firmen im Dienstleistungsgewerbe 30 Prozent mehr Leistungen. Das war ann&#228;hernd doppelt so viel, als wenn man nur eine Strategie verfolgt h&#228;tte.</p>
<p>* Die vermehrte Beachtung und Anerkennung der Anstrengungen von Mitarbeitern erh&#246;hte bei Firmen im Dienstleistungsgewerbe nicht selten die Produktivit&#228;t um ca. 15 Prozent.</p>
<p>Ergo: Lob ist oft billiger und effizienter als eine Gehaltserh&#246;hung!</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a title="Die Kr&#228;fte des Erfolgs (gebundenes Buch)" href="http://www.erfolgspassage.com/product_info.php?ref=7755&amp;products_id=243&amp;affiliate_banner_id=1" target="_blank">Die Kr&#228;fte des Erfolgs (gebundenes Buch)</a></p>
<p>Das Impressum f&#252;r diese Texte<br />
Martin Pritzkow<br />
Fontanestra&#223;e 7<br />
76356 Weingarten<br />
07244-722090<br />
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