WEB 3.0 macht virtuelle Umgebung möglich

Bekannt wie ein bunter HundDer seit geraumer Zeit diskutierte neue Internetstandard lautet WEB 3.0. Er ermöglicht den Nutzern die Anwendung einer online virtualisierten Arbeitsumgebung. Premiere für eine solche Plattform im Netz feierte das bayrische Unternehmen Ludwig Nachrichtentechnik. Die Plattform verfügt über ein eigenes Betriebssystem, in diesem Fall SuSE Linux als open source System, sowie zahlreiche vorinstallierte Anwendungen, die bereits im kostenlosen Test-Zugang zur Verfügung stehen.

Wer sich als Benutzer registriert, bekommt einen eigenen Speicherplatz, die Möglichkeit des Datenaustausches mit dem eigenen lokalen Computer sowie die Option, seine Daten online zu stellen. Da es sich bei dieser WEB 3.0-Plattform um einen virtuellen Rechner handelt, hat der Nutzer nahezu unbegrenzte Möglichkeiten. Einzig und allein wird der Nutzer beim Ausdrucken von Dokumenten und der Onlinenutzung von Multimedia-Inhalten eingeschränkt. Diese Einschränkungen können aber ganz einfach durch die Datenaustauschfunktion mit dem lokalen Rechner behoben werden.

Das Raffinierte an dieser Plattform ist die Unabhängigkeit vom Rechnermodell und Betriebssystem des Rechners, der für den Zugang benutzt wird. Benötigt wird lediglich ein javafähiger Browser, der in der heuti-gen Zeit sowieso auf fast jedem System vorhanden ist. Die auf der virtuellen Plattform vorhandenen Einstellfunktionen helfen dem Nutzer seinen Desktop und sein Dateisystem seinen individuellen Erfordernissen anzupassen. Die individuell gestaltete Plattform steht danach dem Benutzer selbst sowie jedem weltweit zugangsberechtigten zur Verfügung. Trotzdem ist die Sicherheit dieser Plattform vollkommen gewährt, da die online vom Benutzer übertragenen Daten nach dem neuesten Standard verschlüsselt werden.

Der Nutzer selbst sieht auf seinem Bildschirm das grafische Abbild seines individuell gestalteten Online-Arbeitsplatzes. Das heißt, dass die Daten als Grafikinhalte und nicht als lesbarer Text oder als anderer Code dargestellt werden – und natürlich sind zusätzlich auch diese Inhalte verschlüsselt. Durch Nutzung des WEB 3.0-Arbeitsplatzes eröffnet sich dem Nutzer ein weites Spektrum an Anwendungen. Angefangen bei Office-Anwendungen, über Grafiksoftware, DTP, CAD, Schul- und Lernprogrammen, Online-Anwendungen und Kommunikation, bis hin zu Tools für die Programmierung und das Testen von Anwendungen ist alles vorhanden.

Die Online-Anwendungen selbst gewährleisten bezüglich der vom Benutzer übertragenen Daten eine Sicherheit gegenüber Viren und anderen Schadprogrammen, da sie als rein grafische Inhalte dargestellt werden, also keinerlei Schadcodes beinhalten können. Somit sind auch das Surfen mit dem auf der virtuellen Plattform installierten Browser und das Abrufen der E-Mails mit eventuell gefährlichen Anhängen völlig gefahrlos möglich. Eine Infektion der virtuellen Arbeitsumgebung wird durch das dem WEB 3.0 zugrunde liegende System verhindert, denn die meisten Schadprogramme die aufgrund der unvorsichtigen Nutzung des Internets auf individuelle Computer übertragen werden, betreffen in fast allen Fällen Windows-Systeme.

Der Test-Account zum unverbindlichen Kennenlernen ist kostenlos, die weiteren Tarife beginnen bei einem Preis von 99 Euro pro Jahr.

Weitere Informationen unter: http://ludwig-nachrichtentechnik.de

W eitere Informationen: Bekannt wie ein bunter Hund im Internet (gebundenes Buch)

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WEB 3.0 macht virtuelle Umgebung möglich wurde am 14.01.11 um 17:01 in Computer / EDV veröffentlicht.
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